Montag, 10. Dezember 2018

Verschärft verstärkt


















Schönes Beispiel einer Brachialreparatur.
Das wird auch nicht mehr lange was nützen, weil der Rest vom Rad ebenfalls auseinander fällt... aber es beeindruckt den Betrachter.

Sonntag, 9. Dezember 2018

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.


















 1. Einen kleinen Krähenschwarm fotografiert.


















2. Joggingschuhe gebunden und kurz gesportelt. Kurz, weil es anfing zu regnen. Kaum war ich zu hause, hörte es natürlich wieder auf. Der linke Schuh ist so schön nass, weil ich mit dem rechten in eine Pfütze getreten bin und den Schwapp gekonnt mit dem linken aufgefangen habe. Absichtlich würde man das nie schaffen.























 3. Eine ärgerliche Paprika aufgeschnitten.























4. Mit sehr viel Geduld diesen Teelöffel wieder aus dem Kapernglas gefummelt. Der Hinweg war kein Problem, aber raus wollte er partout nicht mehr.























5. Die Fahrkarte gezückt und aufs Bähnle gewartet. Es war vorbildlich pünktlich.


















6. Mir ungläubig die Augen gerieben: Da ist ein Parkettboden in der neuen Wohnung. Sollte laut Fußbodenonkel ganz zum Schluss kommen. Tja. Wenn ihn nun nur kein anderer Handwerker versaut...


















7. Einen kleinen Abschnitt zum Zeigen und Rumprobieren mitgenommen. Früher war Parkett ja massiv. Jetzt ist die Eiche nur noch oben, unten ist Fichte oder so was dagegen geklebt. Mogelparkett. Aber eigentlich gar nicht so dumm, weil sich das dank gegenläufiger Maserung hoffentlich nicht so schnell verzieht. Wir hatten in unserer letzten Mietwohnung noch richtiges, altes Parkett und waren nur mäßig begeistert, weil sich da überall herrliche Ritzen zwischen den einzelnen Stäben auftun.

Samstag, 8. Dezember 2018

Wolken und Sonne

... und Nebel. Von allem etwas.




















Auf dem letzten Bild sieht man sogar ganz schwach einen einsamen Spaziergänger, vermutlich mit einem unsichtbaren Hund. Also, auf meinem Foto unsichtbar. Sonst höchstwahrscheinlich nicht.


Donnerstag, 6. Dezember 2018

Bunt und in Farbe

Ist ja gerade so eine Sache mit den Fotos. Es ist abends dunkel, es ist nachmittags dunkel und es vor allem auch morgens dunkel. Und es regnet. Was großartig ist. Aber schlecht für Fotos.























Deshalb gibt es jetzt mäßig qualitätsvolle Blitzlichtaufnahmen. Besser geht gerade nicht. Strom haben wir ja noch keinen, geschweige denn Lampen.


















Das Rote ist das Wohnzimmer.
Irgendwie sieht das ein bisschen nach Schweden aus.























Völlig begeistert bin ich vom Gelb im Flur und Bad, vor allem aber im oben erstmalig gezeigten Gäste-WC. Das sah bis jetzt aus wie eine Zelle.
Jetzt wirkt es wie eine helle, freundlich gelb gestrichene Zelle.
Nein, ernsthaft, ein winziger Raum ohne Fenster ist eine kleine gestalterische Herausforderung, aber ich habe das Gefühl, dass wir das ganz nettt hinkriegen.























Im Bad kann man jetzt gucken, wie sich die etwas zurückhaltenderen Farben der Fliesen mit den kräftigen Wänden vertragen. Ich finde, das geht gut.


















In den beiden vorderen Zimmern wollten wir die Wände grün und die Decke weiß haben. Was wir nicht bedacht hatten: Die Dachschräge ist eher ein Teil der Decke als eine Wand. Das wird einem klar, wenn man sich ein Zimmer vorstellt, in dem es nur Schräge gibt und keine waagerechte Decke.


















Wir hatten uns das eher so vorgestellt. Nur halt ordentlich; ich hab das hier nur schnell mit Photoshop hingefummelt.
Die Maler haben aber versprochen, dass sie das noch nachholen. Die waren sich nämlich auch nicht sicher.


















Ich bin sehr angetan von unseren bunten Wänden. Die Begeisterung wird sich merklich abkühlen, wenn ich das erste Mal irgendeinen Kratzer mit Gips und Farbe zupfuschen will und die passende Farbe nicht habe.
Weiß ist da zugegeben einfacher.

Dienstag, 4. Dezember 2018

Weniger Bäume und die Breisgauer Milchzentrale












 





Die Stadt Freiburg hat kein herzliches Verhältnis zu Bäumen. Zumindest nicht zu ihren eigenen - wenn Otto Normalverbraucher einen Baum im eigenen Garten fällen will, geht das natürlich nicht so leicht. Aber "Stadtbäume" - nix wie weg damit. Allein dieses Jahr wurden wegen Baummaßnahmen über 60 Bäume am Hauptbahnhof gefällt, 23 Robinien wegen Trockenschäden an einer ehemals alleeartigen Straße, 54 Mammutbäume im Seepark, ebenfalls wegen Trockenschäden. 
Und das sind jetzt nur die, von denen ich mehr oder weniger zufällig was mitbekommen habe.


















  Und jetzt hier nochmal 16 Platanen und Linden wegen eines Neubaus.
Sieht nur noch halbwegs nach was aus, weil auf der anderen Straßenseite Bäume wachsen, die nicht der Stadt gehören. Gott sei Dank. 
Das ist ein kleines Dreieck zwischen drei gut befahrenen Straßen, und sozusagen ein Stockwerk höher führt die Rheintaltrasse vorbei, also unzählige Personen- und Güterzüge täglich. Bis jetzt war da eine Wiese und ein Blumenbeet und rundrum eben Bäume.
Genau der richtige Platz für Wohnungsbau, findet man in Freiburg. Nun ja, ihre Sache, nicht meine.

Ich als unbedarftes Landei denke ja immer, wenn man in einer Wiese buddelt, ist da drunter Erde. Entsprechend überrascht war ich über die klirrenden Geräusche, die alles Herausgebaggerte verursachte. Es sind Dachziegel, Ziegelsteine, allerhand Metallteile, ein paar richtige Steine, Balkenstücke und interessanterweise viele heile Glasflaschen. Alles, nur keine Erde.


















Eigentlich klar. Vermutlich hat man da irgendwann nach dem Krieg ein paar kaputtgebombte Häuser abgerissen, den Schutt plattgeschoben und eben eine Grasfläche drauf angelegt.


















Vernünftigerweise ist da leider ein hoher, stabiler Bauzaum drum rum. Geht ja nicht, dass Leute anfangen, rumzuwühlen und in Baugruben fallen oder so. Nein. Geht nicht. Aber man kann immerhin durchfotografieren.
Von diesen großen, arg zerstörten Blechbehältern liegen da ein paar. Und die sind beschriftet. Mit ein bisschen Internetrecherche hab ich herausgefunden, dass da "Breisgau Milchzentrale G.M.B.H." drauf steht. Das war die 1930 gegründete Vorgängerin der heutigen Schwarzwaldmilch GmbH Freiburg. Vielleicht stand die damals an der Stelle. Das hab ich auf die Schnelle noch nicht rausgekriegt.

Sonntag, 2. Dezember 2018

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.


















1. Nasse Spatzen gefüttert.


















2. Kurz Rad gefahren. Das Wetter wäre für eine längere Runde prima gewesen, aber mein linkes Auge meinte, pausenlos tränen zu müssen. So macht das keinen Spaß.


















3. Das Fahrrad einmal abgeduscht, bevor das alles festpappt.


















4. Den Efeu vom Balkongeländer abgewickelt. Dank Blog kann ich nachvollziehen, dass der Efeu schon fünf Jahre alt ist. Die Himbeerpflanzen sind etwas jünger. Beides fühlt sich pudelwohl und soll unbedingt mit umziehen.























5. Ein paar reichlich selbstverliebte Weihnachtsmäuse aufgestellt.


















6. Fotos von Baumkängurus angeschaut. Wunderbar plüschige Gesellen mit freundlichen Gesichtern.


















7. Die erste Kerze angezündet.

Freitag, 30. November 2018

Zebrahimmel
























Vielleicht nicht nicht ganz so ordentlich wie am Zebra, aber doch gestreift: Der Sonnenuntergang am letzten Samstag.


Dienstag, 27. November 2018

Wieder Zweige


















Nachdem sich die meisten Blätter verabschiedet haben, sieht man die Zweige an den Laubbäumen und Sträuchern wieder.



















Jeder, der einmal versucht hat, einen kahlen Laubbaum mit allen Zeigen dran zu zeichnen, weiß, wie unglaublich viele das sind. Und wie unterschiedlich die alle aussehen. Also nicht nur an den unterschiedlichen Gehölzen, auch an einem Baum sind nicht zwei Zweige gleich. Noch gibt es zwei identische Bäume auf der Welt. Wenn man drüber nachdenkt, ist es beeindruckend.



















Und es sieht so schön aus.
Lieber Gott, bitte hilf und lass es endlich richtig regnen, bevor die alle kaputt gehen... wir dummen Menschlein sind ja nicht in der Lage, auch nur ein einziges armseliges Klimaziel zu erreichen.


Montag, 26. November 2018

Check it out, man!












 





Wir haben einen Boden im Bad! Gewürfelt! Geschachbrettet! Oder so.
Noch ohne Fugen und mit viel Dreck, aber trotzdem schon sehr, sehr schön.
Außerdem haben wir Metallständerleichtbauwände, die man links und rechts von meinen Füßen in all ihrer erschütternden Dünne erkennen kann. Ich bin ja mal gespannt, wie das so wird mit der Schallisolierung. Andererseits, in der alten Wohnung haben wir normale Wände und hören trotzdem jeden... also: alles aus dem Bad.
Dank der großartigen Akustik von WC-Schüsseln klingen ja auch harmlose Geräusche wie das Horn von Gondor.

Aber zurück zum Neubau. Ich hab euch mal drei Bilder von der Badewannen-Ecke im Bad rausgesucht.


















 Noch ohne Putz und Estrich...


















 mit Putz und Estrich...


















und mit Raufaser, Fliesen und Badewanne. Auch hier fehlen noch Fugen und Wandfarbe - und der Wasserhahn, jetzt, wo ich drüber nachdenke.


















Das Wohnzimmer hat jetzt eine freundliche, weiße Decke. Links neben der Tür da hinten hat der Maler schon eine Probe von der roten Farbe aufgepinselt. Das wird ganz prima!

Sonntag, 25. November 2018

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.

Bevor es losgeht, muss ich euch noch schnell verraten, was ich heute im Internet gelernt habe:

Wie heißt der nordische Gott der Ungeduld?
Hammersbald. 

Ich könnt mich beömmeln...


















1. Joggingschuhe gebunden. Sehr kurze Runde gelaufen - war irgendwie nicht fit heute. 


















2. Die gefiederten Pappenheimer gefüttert. Die sind immer fit.


















3. Den Blauregen kräftig zurückgeschnitten. Dabei realisiert, dass es mir wurscht sein kann, ob der nächstes Jahr blüht oder nicht.























4. Ziegenkäse geschnitten und mir ein zweites Frühstück gegönnt.


















5. Befriedigt festgestellt, dass die Maler die richtigen Farbtöne mitgebracht haben.























6. Ein paar Blätter von A nach B gefegt. Ziemlich sinnlos bei Wind.


















7. Mit einem kostenlosen Online-3D-Küchenplaner gespielt. Bei der letzten Küche, die wir gekauft haben, hatten so was nur Profis, obwohl das erst vor sieben Jahren war.
Ein Hoch auf die riesigen Arbeitsplattenflächen, die wir haben werden!