Sonntag, 21. Oktober 2018

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.


















1. Rad gefahren. Wie so oft unter aufmerksamer Beobachtung durch das Weidevieh.























2. Äpfel aufgesammelt.


















3. Haare getrocknet. Leichte Arbeit - ich benutze keinen Föhn, ich warte einfach, bis die von selber trocken werden.


















4. Die Äpfel von Punkt 2  gewaschen, geschält, geviertelt und entkernt. Eigentlich wollte ich Kuchen backen, aber wie sich herausstellte, hatte ich zu wenig Mehl da. Also hab ich wieder Apfelbrei gemacht. Auch nicht schlecht.























5. Einen Kartoffelauflauf mit Gemüse fabriziert und verzehrt.


















6. Ebenso den Apfelbrei mit Vanilleeis... damit das nicht zu gesund wird.


















7. Nein, kein plötzlicher Wintereinbruch... In einem Taschenbuch aus der Grabbelkiste dieses Foto gefunden.
Ein Park mit Teich, im Hintergrund zwei hübsche Kirchtürme. Da das Buch aus den Neunzigern ist, vermute ich, dass das Bild aus der gleichen Zeit stammt.























Wenn jemand weiß, wo das ist, würde ich mich über einen erhellenden Kommentar freuen.

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Neuer Besuch


















Der Ansturm der eher kompakten Wanzen auf mein Büro hat etwas nachgelassen. 
Dafür kommt jetzt gerne und ebenfalls zahlreich ein ähnliches Modell einer etwas schnittigeren Baureihe rein. Eher so die Sportwanze.
Wirkt ein bisschen gefährlicher, allein schon durch die Größe und die Beinplatten, benimmt sich aber ebenfalls gut.







 










Wenn ich das richtig sehe, handelt es sich um die Amerikanische Zapfenwanze. Ein weiterer Neubürger hierzulande.


















Marschiert auf meinem Locher rum und putzt sich die Vorderbeine.
Wenn das so weitergeht, kann ich ein eigenes Label aufmachen: Office Wildlife oder so.
Alle, die meinen, in meinem Büro überwintern zu wollen - seien es nun amerikanische Wanzen oder asiatische Marienkäfer - setzte ich liebevoll, aber bestimmt wieder an die frische Luft. Draußen können sie wegen mir gerne wohnen.

Dienstag, 16. Oktober 2018

Pilze























Pilze hatten wir doch schon lange nicht mehr! Kein Wunder, bei dem staubigen Wetter dieses Jahr.
Aber am Schluchsee hat es kürzlich wohl immerhin ein paar Mal geregnet. Das hat für eine ganz Menge schöne Exemplare gereicht.



















Allen voran natürlich die Könige des Pilzreichs, die prächtigen Fliegenpilze. 





















 


Putzige Boviste...


















 und korallenmäßige Geweihpilze.



















Der Dicke hier könnte ein überalter Steinpilz sein.


















 







Die hier sehen aus wie besonders schöne Fichtenreizker, sind aber keine. Der orangerote Saft fehlt.





















Und zum Abschluss noch mal ein Tintenfischpilz. Sieht etwas unheimlich aus und riecht auch so.

Sonntag, 14. Oktober 2018

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.


















 1. Radgefahren und dieses lauschige Pausenplätzchen entdeckt. Mit Schaukelstuhl! Das ist mitten in der Landschaft, nicht in der Nähe von einem Haus oder so.


















2. Die Spatzen gefüttert.























3. Drei Triebe vom Balkon-Efeu abgeschnitten und in die Vase gestellt. Es ist unglaublich, wie der gewachsen ist. Wie so oft: Von selber aufgelaufen = nicht totzukriegen. 


















4. Gläser beschriftet. Apfelbrei und gelbe Pflaumenmarmelade sehen sich gefährlich ähnlich.























5. Den Balkonteich ausgeräumt und die Steine abgeschrubbt. Ich glaube, in meinem Teich waren Braunalgen. Der Sommer war wirklich nicht normal.


















6. Die komischen künstlichen Leuchtsteine weggeworfen. Draußen leuchteten die Dinger nicht die Bohne. Kaum sind sie in der Tonne, strahlen sie wie Fessenheim.
(Vermutlich einfach, weil es draußen eben nicht schlagartig, sondern langsam dunkel wird - bis man was sehen könnte, ist die Leuchtkraft dahin.)


















7. "Brehms schönste Tiergeschichten" gelesen. Schön sind nicht alle, viele sind traurig oder grausam, aber es sind sehr interessante Sachen dabei. Z.B. wird beschrieben, was für tolle Haustiere Karolinasittiche sind, wenn man mal davon absieht, dass sie laut kreischen und gerne Fensterkreuze oder Wasserschalen zerstören. Dafür konnte jemand seine Sittiche morgens frei draußen fliegen lassen, sie kamen spätestens jeden Abend brav zurück und machten Rabatz, bis jemand ihnen das Fenster aufmachte. Weil ich noch nie was von Karolinasittichen gehört hatte, hab ich die mal gegoogelt. Das war die einzige Papageienart Nordamerikas - leider vor langer Zeit ausgestorben.

Samstag, 13. Oktober 2018

Herbstnebel


















Der Schluchsee ist eine ziemlich nebelsichere Gegend, die noch dazu den Vorteil hat, dass sich der Nebel im Lauf des Morgens oder Vormittags wieder auflöst. In den großen Flusstälern, am Rhein oder an der Donau, hat man ja stellenweise in der kälteren Jahreszeit wochenlang nur Nebel - das gefällt mir dann auch nicht mehr.










 












Aber morgens so ein bisschen malerisches Seeverstecken, das ist schon nett.




















Die Staumauer führt gerade ins Nichts.
Hat den Nachteil. dass man nicht sieht, ob von der anderen Seite gerade ein Auto ohne Licht drauf fährt, denn da kann immer nur einerauf einmal rüber. Wenn sich zwei in der Mitte treffen, muss einer rückwärts zurück. Solange aber alle brav ihr Licht anschalten und auch mal kurz warten können, geht es aber.



















Wer hier genau hinguckt, sieht einen bewaldeten Bergrücken (Anklicken macht größer).






















 

Wenn die Sonne wieder durchbricht sieht das auch sehr schön aus.



Donnerstag, 4. Oktober 2018

St. Vitus in Siegelau


















Von außen sehr schlicht macht die kleine Dorfkirche von innen viel her.
























Mit Kirchenkatze.
























Besonders schön sind die bunten Fenster.
























Die machen auch an den Wänden sehr nette Lichteffekte. Fast wie Wasser, oder?

























Einen Spieltisch hätte ich jetzt eher im Casino in Monte Carlo oder so erwartet. In diesem Fall geht es höchstwahrscheinlich um die Orgel...


















Und gleich vor der Kirche tobt dann sozusagen das Leben.