Dienstag, 19. November 2019

Spätherbst























... am Schluchsee. Die Farben werden weniger, nur der Sonnenuntergang reißt es noch raus.
























Und vielleicht noch die Lärchen, die immer erst nach den Laubbäumen richtig gelb werden.


















Auch die neuen Züge sind jetzt ein bisschen gelb (statt wie früher ganz rot).


















Endlich hab ich es mal geschafft, echte Kolkraben zu fotografieren, also keine Rabenkrähen (wenn auch mit gewissem Abstand).
Raben gibt es eher in Wäldern und Gebirgen, Krähen wohnen am liebsten da, wo viele Menschen sind. Die beiden Arten sehen sich zwar ziemlich ähnlich, rufen aber unterschiedlich.


Samstag, 16. November 2019

Müpfe in Blaugrün


















Gerade noch rechtzeitig fertig gestrickt, bevor es kalt wurde. Aus einem Polytierchengarn mit schönem Farbverlauf in Türkis, Blau und Violett und Sockenwolle in "Petrol". Eine Farbbezeichnung, die sich mir niemals erschließen wird. Petroleum ist farblos, wenn es sauber ist, und wenn nicht, ist es vielleicht gelblich oder schwarz, aber doch ganz bestimmt niemals blaugrün?
Egal, die Müpfe ist schön, weich und vor allem warm!


Dienstag, 12. November 2019

Der Winter kann kommen


















Halb zur Deko, halb damit die Vögel die Scheiben sehen und hoffentlich nicht dagegen fliegen, habe ich mit Kreidestift Winterpflanzen, Eiszapfen und Schneeflocken auf die Wohnzimmerfenster gemalt.























Man sieht sie auch ganz gut von außen, was ja durchaus auch Sinn der Sache war:























Wäre es nur um die Optik gegangen, hätte ich an dieser Stelle aufgehört: 


















So fand ich das eigentlich am schönsten. Aber für die Flattermänner musste oben eben auch noch was dran.

Sonntag, 10. November 2019

Huch... kalt!


















Na sieh mal einer an. Alles voller Raureif.



















Sogar auf meinem Fahrradcomputer friert es. Und ja, das sind Spinnweben. Da wohnt seit geraumer Zeit eine hoffentlich sehr kleine Spinne drunter. Ich sehe sie nie, aber sie webt herum.




















Dieses alte Wasserrad mit der Steinmauer im Hintergrund ist heute mein Lieblingsfoto.




















Und nochmal Huch: Schnee. Nicht viel, aber das ist welcher.



















Irgendwo da hinten, da unten, scheint die Sonne.



















 




















Die Ziegen scheinen sich ganz wohl zu fühlen.


















Unten im Tal schmilzt der Reif schon wieder weg.























Mir ist trotzdem schlotterkalt, bis ich wieder zu hause bin, und auch noch lange nachher - bergab fahren ist nur im Sommer so richtig schön.


Donnerstag, 7. November 2019

Zu Unrecht unmodern: Usambaraveilchen


















(War das jetzt ein edler Stabreim oder eine plumpe Alliteration?)
Während Bogenhanf, Gummibaum und Monstera gerade ihre große Renaissance erleben, hört und sieht man vom Usambaraveilchen nicht mehr viel.
Meiner Meinung nach liegt das daran, dass die Usambaraveilchen ihre große Zeit erst in den Achtzigern hatten und die einfach noch nicht lange genug her sind, um einrichtungstechnisch wieder in zu sein. In den Neunzigern wurden sie dann von den eleganteren Alpenveilchen abgelöst.





















 

Schade, denn Usambaraveilchen sind hübsche, robuste Pflänzchen, die wacker ganzjährig blühen und außer ein bisschen Licht und ab und zu einem Schluck Wasser nicht viel vom Leben verlangen.
Mal die alten Blüten abzuknipsen und den Staub abzuwischen, der sich auf den pelzigen Blättern sammelt, schadet natürlich auch nicht.
Usambaraveilchen stammen aus Tansania und haben es gerne ganzjährig warm. Deswegen kann man sie ziemlich bedenkenlos über Heizkörpern platzieren.


















Ich habe vor Monaten ein Mini-Exemplar für 99 Cent gekauft, das seitdem die Küchenfensterbank verschönert.
Mir gefällt der Klassiker in dunkelviolett besonders gut. Es gibt Usambaraveilchen aber auch in weiß, rosa oder helllila, sowie mit gefüllten Blüten oder gewellten Blütenblatträndern.

Dienstag, 5. November 2019

Acrylbild: Nebel im Elztal


















Ich male immer noch.
Mit diesem kleinen Bild bin ich sehr zufrieden - Nebel und Nadelbäume kann ich recht gut, und auf einen Vordergrund habe ich großzügig verzichtet. Nicht jedes Bild muss klassisch aufgebaut sein, richtig?


















Wieder im Format 18x24 cm. Hätte ich einen geeigneten Rahmen, würde ich es irgendwo aufhängen. Ich werde mich wohl irgendwann überwinden müssen und Leerrahmen im Internet bestellen.


Sonntag, 3. November 2019

Hallo, November!


















Ich nehme ja den Anfang des Montas November immer gerne für extra sonnige Herbstfotos her, um zu bewiesen, dass das trübe Image unverdient ist.




















Dieses Jahr geht meine Rechnung bislang nicht ganz so gut auf, aber November mit Regen ist doch eigentlich auch ganz schön, oder?
Außerdem bin ich heilfroh, dass es endlich mal regnet!




















Guckt mal, wie das Kalb guckt! Schon arg lieb.



















Die Glockenblumen blühen völlig unbeeindruckt vom kühleren Wetter.


















Und wenn wir jetzt einen Ton hier hätten, könnte ich euch noch das muntere Gequatsche von den Wacholderdrosseln vorspielen. 



Donnerstag, 31. Oktober 2019

Noch mehr Herbst























Mit großen Bäumen...


















kleinen Bäumen...


















Nebelschwaden...























märchenwaldmäßigen Fliegenpilzen...


















Pilzen mit Pfoten...


















Spinnwebfäden...


















Pilzen in Gruppen...


















bunten Bäumen...



















geschuppten Pilzen...


















korallenförmigen Pilzen...


















Vogelschwärmen...


















Rentierflechten...























anderen Flechten, die sich sich schwer suchen lassen, weil man immer bei medizinischen Ratgebern ladet, wenn man "Flechte" und "rote Köpfe" eingibt...


















Pool-Pilzen...


















und natürlich roten Blättern!