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Montag, 6. Juli 2020

Wie hält sich: Das DIY-Holster?

Stand heute, 06.Juli 2020























Willkommen zu einer weiteren Runde "DIY Jahre später".

Dieses Holster habe ich vor sechs Jahren genäht, um beim Radfahren die Kompaktkamera immer griffbereit zu haben. Radklamotten haben nämlich leider oft nur Rückentaschen, und da mal schnell was Wertvolles und Zerbrechliches rauszufingern geht leicht schief.

Stand Juni 2014


















Das Holster hat sich wunderbar bewährt und ist immer dabei, wenn ich zum Vergnügen fahre, also ungefähr jeden Sonntag. Außer im sogenannten "Winter", wenn es doch mal kalt genug für meine Softshelljacke ist - die hat nämlich vernünftige Seitentaschen.

Offenbar war es keine so schlechte Idee, etwas mehr Geld in den Stoff zu investieren. Sogar die Fransen sind noch alle dran. Die Plastikschnallen sind beide noch ganz, und das Reflektorband reflektiert noch. Bis jetzt gibt es nur eine Schwachstelle, und die ist - natürlich - der Klettverschluss.


















Von oben sieht die weiche Seite, also nicht die kratzige, noch ganz gut aus - 


















von der Seite nicht mehr so richtig.
Noch hält es, aber wenn das mal ganz durch ist, mache ich mich schlau, ob sich ein Magnetverschluss mit einer Digitalkamera verträgt.

Gar nicht so schlecht war es übrigens, dass der Beinriemen mir damals ein bisschen zu weit geraten ist. Auf geheimnisvolle Weise hat mein Oberschenkel nämlich etwas an Umfang gewonnen (bestimmt duch Muskelzuwachs...), deswegen passt der jetzt prima.

Mittwoch, 19. Februar 2020

DIY-Projekte Jahre später - bemalte Steine


















Es ist doch vielleicht mal ganz interessant, sich anzugucken, wie DIY-Projekte ein paar Jahre später so aussehen.
Hat sich der Aufwand gelohnt? Würde man das wieder basteln? Sollte was anders gemacht werden?

Ich beginne mit einer ganz kleinen einfachen Bastelei.
Vor zweieinhalb Jahren habe ich drei Flusskiesel mit Pflanzenmotiven und einem Folienstift bemalt. Eine Sache von Minuten.
 

















So sahen sie damals aus, so sehen sie heute aus, und vermutlich sehen sie auch in 10 Jahren noch so aus.

Und dass, obwohl sie, wie oben zu sehen, beim Blumengießen als Wellenbrecher dienen. Ich gieße das Wasser auf die Steine, damit die kleinen Tonkügelchen nicht zur Seite gespült werden.


















Demnach vertragen sie mindestens wöchentliche Wassergüsse und Sonnenschein ganz prima.
Also: Dieses Projekt hat sich 100%ig gelohnt, ich würde es jederzeit wieder machen und ändern würde ich auch nichts.