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| Stand heute, 06.Juli 2020 |
Willkommen zu einer weiteren Runde "DIY Jahre später".
Dieses Holster habe ich vor sechs Jahren genäht, um beim Radfahren die Kompaktkamera immer griffbereit zu haben. Radklamotten haben nämlich leider oft nur Rückentaschen, und da mal schnell was Wertvolles und Zerbrechliches rauszufingern geht leicht schief.
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| Stand Juni 2014 |
Das Holster hat sich wunderbar bewährt und ist immer dabei, wenn ich zum Vergnügen fahre, also ungefähr jeden Sonntag. Außer im sogenannten "Winter", wenn es doch mal kalt genug für meine Softshelljacke ist - die hat nämlich vernünftige Seitentaschen.
Offenbar war es keine so schlechte Idee, etwas mehr Geld in den Stoff zu investieren. Sogar die Fransen sind noch alle dran. Die Plastikschnallen sind beide noch ganz, und das Reflektorband reflektiert noch. Bis jetzt gibt es nur eine Schwachstelle, und die ist - natürlich - der Klettverschluss.
Von oben sieht die weiche Seite, also nicht die kratzige, noch ganz gut aus -
von der Seite nicht mehr so richtig.
Noch hält es, aber wenn das mal ganz durch ist, mache ich mich schlau, ob sich ein Magnetverschluss mit einer Digitalkamera verträgt.
Gar nicht so schlecht war es übrigens, dass der Beinriemen mir damals ein bisschen zu weit geraten ist. Auf geheimnisvolle Weise hat mein Oberschenkel nämlich etwas an Umfang gewonnen (bestimmt duch Muskelzuwachs...), deswegen passt der jetzt prima.






