Freitag, 21. September 2018

Der Umschwung





















 

Heute soll ja angeblich der große Wetterumschwung kommen. Weg mit der Spätsommerwärme, her mit dem kühlen Frühherbst. Also - wegen mir gerne.


















Diese speziellen Wolken kamen allerdings nur mal so vorbeigeflogen, ohne dass sich was getan hätte. Die sahen nur vielversprechend aus.
Jetzt haben wir ganz normale graue Wolken und hoffen auf Niederschlag.

Mittwoch, 19. September 2018

Drache zu Besuch bei Freunden
























Die Familienähnlichkeit ist unverkennbar, oder?
El Capitan war in Bonn und hatte Sir Phillip Arthur dabei... logisch, dass die beiden da einen Ausflug zum Drachenfels bei Königswinter gemacht haben.











Da liegt dieses Riesendrachenvieh rum.Wenn man Eintritt zahlt, darf man es angucken (außerdem auch noch die "Nibelungenhalle" und einen kleinen Reptilienzoo).























Draußen gibt es dann noch kostenlose Drachen...


















... und auf dem Rhein fährt ein lustiges, im weitesten Sinne walförmiges, Ausflugsschiff herum.


Samstag, 15. September 2018

Besuch
























... in der Kaffeeküche vom Büro.  Auf einem besonders schönen Aussichtsplatz.


















Leider nicht ganz scharf, aber trotzdem gut erkennbar: Eine Lederwanze. Harmlose Gesellen, die mit Bettwanzen nichts zu tun haben und einen höchstens mal mit Stinkzeug anspritzen, wenn man ihnen dumm kommt.
Davon gibt es dieses Jahr ungewöhnlich viele, scheint mir. Bei euch auch?

Donnerstag, 13. September 2018

Das fröhliche Buch























 Die Büchergrabbelkiste hat wieder was Nettes ausgespuckt: Das fröhliche Buch. Eine Sammlung von allerhand Gedichten, Texten und Bildern. Meine Ausgabe ist von 1929, die erste Auflage erschien wohl 1912.

Allein wegen dieser Hänsel-und-Gretel-Hexe hätte ich das Buch schon mitgenommen.

So sind sie, die Niedersachsen  - sturmfest und erdverwachsen























Es sind aber noch viel mehr tolle Bilder drin... und natürlich auch jede Menge Text.


















Sehr besonders fand ich eine Menge  symmetrische Vignetten mit Tiermotiven. Es müssen nicht immer Blumen oder Schnörkel sein.
























Um das nächste Bild als fröhlich zu bezeichnen, muss man schon eine etwas spezielle Art von Humor haben, finde ich.




















 


August Kopisch ist übrigens der, der das berühmte Gedicht mit den Heinzelmännchen geschrieben hat. Er hat auch etwas zweifelhafte Landschaftsbilder gemalt. Es gibt noch viel Schlimmere mit springenden Delphinen im Sonnenuntergang und so. Aber Gott, wem's gefällt, nicht wahr? Das Bild oben ist aber nicht von ihm, sondern von Albert Welti.

Mit dem Internet hat man ja ein riesiges, kostenloses Kunstlexikon mit jeder Menge Bildbeispielen. Das ist schon toll.
Nur die Frau mit den Vignetten, Lina Burger, ist leider nicht so leicht zu finden. Da landet man bei einer Fußballspielerin von der TSG Hoffenheim. Die Bürger heißt, aber immerhin.


















Und zum Abschluss diese Idylle... ich weiß nicht, ob ich mich täusche, aber ich glaube, die sitzen auf einem Speckbrett mit Bierkrughaus. Sehr schön ist auch die dicke Katze links.

Dienstag, 11. September 2018

Die Sonnenblume, Teil 3























So. Fertig.
Ihr glaubt gar nicht, wie oft ich die Buntstifte nachspitzen musste... aber irgendwie ist das auch gut, weil Buntstifte sonst ja eher an Altersschwäche sterben als tatsächlich aufgebraucht zu werden.























Das Innere der Sonnenblume war eine kleine Herausforderung, muss ich sagen. Im braunen Teil sieht man ganz gut, dass ich ein ein helles Netzmuster mit dunklem "Hintergrund", der naturgemäß kein richtiger Hintergrund sein kann, gezeichnet habe. Der gelbe und grüne Bereich waren auch nicht einfacher, allerdings lassen sich die Details da nur schwer fotografieren.























Für das Bild hatte ich mir einen blassgrünen Rahmen mit Goldleiste ausgeguckt, der von den Farben her sehr schön passt. Was allerdings schwieriger war: einen Bogen Tonpapier in einer Farbe zu finden, die zwar Kontrast bietet, aber nicht zu kräftig ist, damit die eher zarten Bunststiftfarben optisch nicht erschlagen werden, und die sich nicht mit dem Rahmen beißt. Mit diesem Milchschokoladenbraun konnten wir dann leben.
Jetzt hängen die Sonnenblumen also im Flur. Weil das Glas leider nicht matt ist, spiegelt sich auf Fotos alles Mögliche darin, außer wenn ich mich eben in diesem bekloppten Winkel davorstelle. Im Richtigen Leben ist der Flur nicht schief und das Bild hängt auch gerade...

Montag, 10. September 2018

Septembersonne























Bilder vom Altweibersommer...

























Die Dicke hier ist eine Wespenspinne - groß, aber harmlos. Und schön bunt. Allzu nah bin ich trotzdem nicht ran gegangen.


















Diese Weinranken hängen von unserer Eisenbahnbrücke runter. Das ist allerdings auch alles, was an dem Bauwerk dekorativ ist.




Sonntag, 9. September 2018

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.


















1. Früh aufgestanden und losgeradelt. 


















2. Den Ziegen falsche Hoffnungen gemacht - ich war nur zum Nasenbegrabbeln am Zaun.


















2a. Wer genau hinschaut, sieht sich die Fotografin im Ziegenauge spiegeln.























3. Äpfel aufgesammelt. Nachdem letztes Jahr die Blüten erfroren waren und es fast gar keine gab, scheint die Natur bestrebt, die Sache dieses Jahr wieder auszugleichen.


















4. Das Backwerkzeug geschwungen. Nachdem mein Mann leise andeutete, dass in einem Haushalt, in dem sich fünf Backbücher befinden, auch mal gebacken werden könnte, hab ich vielleicht auch was nachzuholen. Nicht, dass Backen bei uns per se Frauensache wäre, aber die Bücher sind halt schon eher meine als seine.


















5. Die Früchte meiner Arbeit aus dem Ofen geholt.


















6. Meine Haare geschnitten. Es hätte sehr geholfen, da vorm Fotografieren noch mal mit dem Kamm durchzugehen, nehme ich an.























7. Gelesen. Ein gutes Buch, werde ich behalten.