Dienstag, 14. August 2018

Die Madonna mit dem Golfschläger























Seit meinem Schwiegervater das vor Jahren mal aufgefallen ist, sehe ich den Golfschläger auch immer.
Zu bewundern im Gasthaus Löwen in Bleibach. Die haben übrigens auch ausgezeichnete Spätzle.
Kann schon sein, dass das jetzt Werbung ist. Ich kriege aber nix dafür. Die Spätzle sind echt gut.

Sonntag, 12. August 2018

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.























1. Joggen gewesen. Bei herrlichen 13° C. Es lief prima. Wenn es wärmer als 20° ist, macht mir Laufen keinen Spaß, da quäle ich mich nur rum.
In der Gutach ist tatsächlich noch Wasser. Nicht allzu viel, aber die habe ich schon viel dünner gesehen.


















2. Pflaumenmarmelade vom letzten Wochenende gegessen. Gar nicht schlecht.


















3. Mich über fallende Temperaturen in der Bude gefreut - jetzt sind es sogar schon unter 22°.
Jetzt bräuchten wir nur noch Regen, dann wäre ich wettermäßig wieder zufrieden. Wobei es jetzt sehr schön ist, nur eben viel zu trocken.


















4. Klamotten für den Container aussortiert. Seit es keine Plastiktüten mehr in den Läden gibt, opfere ich Mülltüten dafür.


















5. Eine Menge Blätter unter der Birkenfeige aufgesammelt. Bei der kann es ja nun die Trockenheit nicht sein. Ich hoffe, dass das Spätfolgen von meinem Rückschnitt im Frühling sind und sie sich von älteren Blättern trennt, weil sie viele neue schiebt.























6. Haare geschnitten. Die wachsen immer wie Unkraut.























7. Ziemlich viel Nudelsalat fabriziert. Mit Tomaten, Paprika, Zucchini, Oliven, sauren Gurken und Käse. Konnte man durchaus essen.

Samstag, 11. August 2018

Vogeltränke Vincent


















Das Auge isst man mit. Ein blöder Spruch, ich weiß. Sorry.
Jedenfalls - was mit Essen und Trinken zu tun hat, sollte im Idealfall auch schön aussehen.


















Ob der Grundsatz auch für eine Vogeltränke gilt, lassen wir mal dahingestellt.
Allerdings fand ich meinen Flohmarktsuppenteller nun doch zunehmend unattraktiv. Der Rest vom Goldrand schwand dahin, und das Porzellan bekam auch schon allerhand unabputzbare Flecken.
Und irgendwie sieht ein weißer Teller auf unserem Balkon auch völlig deplatziert aus. Da gibt es sonst nichts Weißes, keine weißen Möbel oder Blumentöpfe oder so was.
Und die Vögel interessierten sich eh nicht die Bohne dafür.


















Weil ich ein reiches Arsenal an Nagellack in diversen Türkis- Grün und Blautönen besitze (das meiste davon hab ich allerdings geschenkt bekommen, muss ich zu meiner Verteidigung sagen), hab ich den Suppenteller damit in Wasseroptik angemalt.


















Gar nicht schlecht geworden.


















So richtig gut sieht es aber wirklich erst mit Wasser drin aus.


















Lässt sich dann auch viel leichter fotografieren.


















Weil ich mir nicht sicher bin, ob den Vögeln der Rand vielleicht zu glatt ist, lege ich immer noch einen wackelsicheren Stein als Landefläche mit rein.

Bis jetzt saufen die lieben Vöglein allerdings immer noch das fiese Brackwasser aus den Blumenuntersetzern und baden im viel zu tiefen Balkonteich...























Aber es sieht viel hübscher aus als vorher.

Donnerstag, 9. August 2018

Bildhauerisches Frühwerk























In dem Alter, in dem coole Jugendliche die Dorfdisco unsicher machen oder Mofas frisieren, saß ich vor dem Haus auf der Treppe und habe Viecherchen aus Kiefernborke geschnitzt.

Ich war schon immer ein Rockstar.








































Das hier ist ein Luchs. Auch der hatte mal Hirsekornaugen wie die Maus, aber sie sind irgendwann abhanden gekommen.























Die Schlangenaugen sind aus hellem Holz und deutlich langlebiger.























Der Zwerg ist ein bisschen unvollendet. Da sollte noch Struktur in die Haare und den Bart, aber das hat mein Fähigkeiten damals überstiegen. Möglicherweise tut es das immer noch.


















Den Gartenschläfer aus Lehm hab ich noch ein paar Jahre früher gebastelt. Der Schwanz wurde irgendwann geklebt, aber sonst ist er für so ein kleines Kerlchen ganz gut erhalten.

Dienstag, 7. August 2018

Seltsam selbständig























Die Figur ist ein heiliger Wendelin von Joseph Hörr (St. Wendelin erkennt man oft ganz leicht - wenn ein Heiliger ein Schaf dabei hat und er keine Darstellung von Christus als dem guten Hirten ist, dann ist es mit großer Wahrscheinlichkeit ein Wendelin).
In dem Fall geht es mir aber nicht so sehr um das Kunstwerk, sondern mehr um seinen Schatten. Guckt euch den mal an. Davon abgesehen, dass der irgendwie nicht zur Statue passt, sieht er mir so aus, als wollte er sich gerade heimlich davon machen...

Sonntag, 5. August 2018

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.


















1. Rad gefahren. Heute nur kurz, aber dafür, als es noch einigermaßen kühl war.


















2. Herrenlose Kirschpflaumen gepflückt.


















3. Zuhause abgewaschen und enkernt. 


















4. Anderthalb Kilo Marmelade gekocht. Und mir dabei leider eine Kelle voll heißer Marmelade über die Fingerspitzen gekippt...























dewegen 5.: dieselben gekühlt.


















6. Die neue Stecktabelle aus dem Sonderheft gefummelt.























7. Mal wieder kaltes Essen vorbereitet. Soifz. Ich möchte jetzt Regen und kühl! Und nein, ich möchte nicht hören, dass der Herbst schon früh genug kommt. Das stimmt nämlich nicht, es dauert noch ewig. Und ich beschwere mich nie über den Herbst. Ich mag den.

Mittwoch, 1. August 2018

Die Ersten sind schon weg


















Die ersten Zugvögel. Vor ein paar Tagen haben sich die jungen Weißstörche aus dem Elztal (und vielleicht noch aus der weiteren Umgebung) zu einem großen Schwarm vereint und sind Richtung Süden geflogen.

Vermutlich war es ihnen hier zu heiß...


















Um die 40 Störche, die in der Luft kreisen, sind jedenfalls ein schöner Anblick.