Sonntag, 18. November 2018

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.


















1. Warme Sachen angezogen und Rad gefahren. Nach dem ersten Berg hoch friert man nicht mehr, allerdings leider nur bis es bergab geht.















 







2. Ein paar Treppen ohne Geländer hochgegangen. Letztere wurden wohl gerade lackiert. Als durchschnittlich fitter Mensch braucht man ja kein Geländer, wenn man nicht gerade stolpert, aber trotzdem wird einem ein bisschen schwindelig.























3. Man sieht das Motiv leider kaum - die Balkonbäumchen zurückgeschnitten. Im Bild die Birke.























4. Ein paar Blumen vom Balkon reingeholt. Sie sind zwar nicht ganz so empfindlich, aber allzu viel Frost mögen die auch nicht.


















5. Ein bisschen rumgebastelt.


















6. Laufschuhe gebunden und gelaufen - da braucht es länger, bis einem warm wird, aber dafür bleibt das so, bis man wieder daheim ist.


















7. Spaghetti gekocht. Die sind aus genau dem gleichen Hartweizen wie zum Beispiel Spiralnudeln, schmecken aber trotzdem irgendwie anders.

Samstag, 17. November 2018

Der erste Frost























Man glaubt es kaum - es kann doch noch kalt werden draußen. 



















Ich finde diese Zeit besonders schön, wenn es schon Raureif gibt, aber auch noch ein paar bunte Blätter vorhanden sind.


Donnerstag, 15. November 2018

Parkidyll mit Katze























Ich mag die Viecher.

Mittwoch, 14. November 2018

Bunter, bitte.

Wie ich euch schon erzählt habe (und zwar hier), bauen wir uns eine neue Eigentumswohnung. In einer Baugruppe, das heißt grob gesagt, man tut sich zu mehreren zusammen, baut Mehrfamilienhäuser, jeder ist Bauherr in den eigenen vier Wänden, und alles andere ist Gemeinschaftseigentum. Das macht den Spaß in unserer sehr teuren Gegend schon deutlich erschwinglicher als komplett vom Bauträger zu kaufen - und man hat mehr Freiheiten. Das ist prima.

Von außen schon ganz schick, aber ...kühl.


















In Sachen Wohnungsbau ist die Trendfarbe zur Zeit ja immer noch alles, was zwischen Schneeweiß und Anthrazit liegt. Auch was die Inneneinrichtung angeht. Ich will gar nicht behaupten, dass das nicht äußerst elegant und distinguiert aussehen kann.
Nur passt das halt nicht zu uns. Wir wollen keine elegante Wohnung, wir wollen eine gemütliche. Ein Nest. Zum Einkuscheln und Wohlfühlen.
Und dazu braucht es für uns deutlich mehr Farben als verschiedenen Grautöne. Aber dank des oben beschriebenen Konstrukts der Bauherrengemeinschaft können wir in unserer Wohnung mit Farbe nicht nur kleckern, sondern klotzen.


















Und das haben wir auch vor. Es gibt bescheidene Raufaser, aber in bunt. Schlafzimmer und Büro sollen hellgrün werden, Flur, Gästeklo und Bad hellgelb.
Und das krasse Rot wird die Wandfarbe im Wohnzimmer.
An allen Wänden.
Ja, wir haben auch kurz gezuckt, ob wir uns das trauen sollen oder nicht. Aber nach ein paar Folgen Inspector Barnaby (achtet mal drauf, was für fröhliche Farben die Leute da in ihren Häusern haben!) war ich überzeugt - rote Wände sind gemütlich.
Weiß bleibt nur die Abstellkammer.























Dies der Plan für den Maler. Mit ein paar Zusätzen für euch. Ich hätte auch selber streichen können, aber weil ich absolut kein Bedürfnis verspüre, Decken zu streichen und nicht tapezieren kann, brauchten wir eh einen Handwerker.
In Anbetracht dessen, was wir sonst noch alles um die Ohren haben werden, haben wir einfach noch was drauf gelegt und das als Komplettset beauftragt.


















Und das hier werden die Fliesen im Bad. Schlechtes Foto, tut mir leid. Der Farbton an der Wand ist ein warmes Weiß und heißt "Champagner matt". Wenn das nicht angenehm klingt, weiß ich's auch nicht. Ich sehe mich schon mit Champagnerglas in der Badewanne liegen... war aber nur ganz leicht teurer als normales Weiß.
Die Fliesen für den Boden sind gelb und terracottafarben und werden im Schachbrettmuster verlegt. Diese tolle Idee hatte der Fliesenverkäufer. Guter Mann. Die Bodenfliesen sind richtig schön und an sich auch recht teure Markenware, aber ein Restposten, den wir günstig bekommen haben.
Im Gäste-WC wird der Boden einfarbig beige gefliest  und die Wände schlicht weiß. Aber da ist auch mehr Tapete, also mehr gelb.
Sehr aufregend bei all diesen Handwerkergeschichten ist natürlich, dass man nicht danebensteht und zuguckt, was die machen, sondern hofft, dass das auch alles wirklich so wird, wie man sich das vorstellt. Ich werde berichten!

Montag, 12. November 2018

Novembergold

 
Es ist natürlich recht leicht für den November, mit Gold zu glänzen, wenn der Herbst so spät anfängt wie dieses Jahr.
Aber das macht ihn ja nicht weniger schön.

Sonntag, 11. November 2018

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.


















1. Die Flattermänner gefüttert.























2. Über Bretter balanciert und gehofft, dass ich irgendwie versichert bin.


















3. Die Bautür aufgeschlossen. Auch das macht man von so einem Brett aus. Prima. Aber man muss ja mal gucken, was die Handwerker so getrieben haben.























 4. Ein Farnkrautblatt "vergoldet". Also goldfarben angesprüht. Sieht aber nicht schlecht aus.


















5. Stoffvorräte sortiert und tatsächlich ein paar Reste ausgesondert.























6. Ähnliches im Bücherregal probiert. Mit weniger Erfolg.























7. Die Balkonbohlen ausgebessert und höchst professionell vor den Wetterunbilden geschützt. Reichte aber, es war windstill.

Samstag, 10. November 2018

Der Winter kann kommen.























Die Häkeldecke ist fertig. Gefühlt hab ich da jahrelang dran rum geschafft, tatsächlich aber erst im Januar angefangen... also nur 10 Monate. Mit Sommerpause. Da kann man nichts sagen.























Sie ist ungefähr 1,05 x 1,30 m groß, was für eine Sofa-Schnuffeldecke ziemlich üppig ist. Und dank des wollfressenden Musters auch schön warm.























Die Kosten kann ich nicht genau ermitteln, weil ich keine Ahnung mehr habe, was die ersten Wollknäuel gekostet haben. Höchstens aber 99 Cent, da bin ich mir sicher. Außerdem hab ich auch noch was übrig, was man dann ja eigentlich wieder abziehen kann. Müssten insgesamt so zwischen 15 und 20 Euro sein. Auch damit kann man zufrieden sein.