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Sonntag, 17. Mai 2026

Regenbogenbunter Sonntagssammler

  ... für alles, was es letzte Woche nicht in einen eigenen Post geschafft hat.  

Heute frisch nach dem diesjährigen ESC-Schock. Man soll sich nicht über Schlagerwettbewerbe aufregen, aber dieses Mal hat wirklich der mit Abstand größte Mist gewonnen. Sorry, wenn ich diese meine Meinung so deutlich sage, aber maximaler Einsatz von Silikon und hektisches Rumhüpfen machen noch langes kein gutes Lied.

Mein Favorit war dieses Mal Österreich (der mit dem blauen Stern und dem Tanzschein. So viel besser als letztes Jahr), Tschechien fand ich ganz nett, Serbien lustig, Albanien so maßlos übertrieben, dass es schon wieder gut war, und Israel mochte ich auch ganz gerne.

Lustig bunte Muffins
Die Herzchengirlanden vom letzten Jahr sind noch bestens
"Frauchen - nicht dein Ernst!"
"Na gut, weil du's bist. Aber nur für ne Stunde."
Hörnleberg-Kapelle in dramatischer Sonnenuntergangsbeleuchtung
Im Frühtau zu Rade
Und die Rosen fangen an zu blühen!

Sonntag, 22. September 2024

Herbst!

Wie immer an dieser Stelle die Lichtblicke der Woche. Weil es auch eine Menge Positives gibt!

 Dieser Post spielt mit bei Andreas Sonntagsschätzchen.     

Die Bäumchen auf meinem Balkon machen etwas früher Herbst
als die Großen.
Schwarzwaldidylle mit Kuh
Bunter (wild-)reisalat. Mit einem Feta, der 2018/19 einen Preis
bei den World Cheese Awards (hihi) gewonnen hat...  hoffentlich
war das ein anderes Stück!
Äpfel aufgeghoben. Man sieht es nicht, aber es sind 22 Stück.
Dieser grüne Freund wohnt seit mindestens 14 Tagen im
Chrysanthemenstrauch. Ist wohl nett da.
Dank neueröffneten Tunnels in Oberwinden kommt man jetzt
mit dem Fahrrad durch eine Straße, die ich vorher nicht kannte.
Dort prangt dieser Sinnspruch an einem Wohnhaas.

Sonntag, 16. Juni 2024

Lichtblicke der Woche

Du meine Güte, jetzt hab ich echt seit letzten Sonntag nichts gepostet. Wie undiszipliniert. Aber das Leben kam mal wieder dazwischen, mit einem Büroumzug und Migräne und solchen Sachen. 

Dieser Post spielt mit bei Andreas Sonntagsschätzchen

Mal wieder über einen Froschkönig in einem Brunnen
gefreut, den ich irgendwie ganz vergessen hatte.
Auf dem Flohmarkt in Waldkirch gewesen
Mein Lieblingsvilla in Waldkirch zum Glück unverändert
vorgefunden. Sie besticht vor allem  durch ein verwunschen
bewachsenes Grundstück.
Die erste Lilie auf unserem Balkon blüht
Ein schönes Essemble aus Ziegen und Hühnern
und besonders leuchtendes Morgenlicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Auf dem Flohmarkt habe ich zwei Sachen gefunden, die ich schon lange haben wollte: Ein Kanne mit Füßchen und eine alte Briefwaage.

Samstag, 13. April 2024

Nur nicht aufgeben

Meine Lieblings-Quäl-Dich-Radtour: Von uns bis zum Siebenfelsen sind es zwar unter acht Kilometer, allerdings muss man auf der Strecke 540 Höhenmeter überwinden. Gar nicht ohne, insbesondere mit 8-Gang-Schaltung. 

Aber dafür ist der Weg wirklich schön und ruhig - und es ist einfach toll, wenn man oben ist. Weil man durchgehalten hat.

Ich habe ein paar Fotos für euch und einen kleinen Film.

Dieser Beitrag spielt mit bei der Frühlingsglück-Linkparty bei Loretta und Wolfgang!

Auch wenn immer wieder was anderes behauptet
wird: das ist ein natürlicher Felsen. Niemand hat
ihn aufgestapelt. Würde auch nicht halten.
Ein Kamerunschaf, glaube ich. Nette Viecher.
Eindeutig Rinder. Auch nett.
Und Ziegen sind natürlich eh toll.
Nur nicht aufgeben I
Kleine Ziegen...
...und noch kleinere Ziegen.
Eine schöne Trockensteinmauer und ein altes Mühlrad
Noch mehr Mauer am Bach
Im Video hört man es, hier sieht man es:
das Rotkehlchen
Der letzte Hof im Tal. Das wäre eine Wohnlage für mich!
Obwohl der Felsen ein beliebtes Ausflugsziel ist,
liegt kein Müll rum.
Nur nicht aufgeben II
Ein bisschen Lyrik für alle. Leider wurde mir erst auf dem Rückweg
klar, dass das wohl mehrere Zettel waren und man einen hätte
mitnehmen dürfen. Schöne Idee!

Montag, 19. Februar 2024

Sonntagsradelrunde

Normalerweise eine gute Gelegenheit für ein paar Landschaftsfotos. 

Das setzt allerdings voraus, dass die Landschaft auch zu sehen ist. Bei Nebel fotografiert man in erster Linie - den Nebel. Weil ich lange genug bergauf gefahren bin, hatte ich zum Schluss noch ein paar hundert Meter ohne Nebel, aber sobald es wieder bergab ging, machte es "fump", und ich war wieder drin in der Suppe.

Statt Schwarzwald
Schwarzwald.
Immerhin die Märzenbecherwiese war nah genug dran
Und hier das Licht am Ende des Nebels
Und der Nebel von der anderen Seite.
Die Ziegen hatten eine kleine Auseinandersetzung um den besten Felsenplatz.
Schwarz behauptet ihre Position gegen die Herausforderin Dunkelbraun.
Hellbraun nimmt lieber einen Schluck aus dem Bach.
Und noch mal beinahe Sonne zum Abschied, dann übernahm
der Nebel wieder

Sonntag, 7. Januar 2024

Wieder einer weniger

Gestern war ich mal wieder Radfahren. Man muss es ausnutzen, wenn es gerade mal windstill ist und gleichzeitig nicht regnet.

Kleine Runde nach Oberprechtal und zurück. Leider erwartete mich dort eine traurige Überraschung.














Über diesen prachtvollen Baum habe ich mich jedes Mal gefreut, wenn ich dran vorbei gefahren bin. 

Der deprimierende Anblick gestern:














Weg. 

Warum? 

Für dieses Häufchen Holz?


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die Kiefer, die auf dem ersten Bild noch links von der Straße zu sehen ist, ist verschwunden. Gut, die war ein bisschen knubbelig gewachsen und stand oberhalb der Straße - aber die Linde? Klar, in der Nähe steht ein Haus, aber das ist in Ortschaften ja nun nicht zu vermeiden. Dieser Baum war kerngesund und wunderschön. Ortsbildprägend noch dazu. 

Kein guter Anfang für mein Fahrradjahr.

Sonntag, 29. Oktober 2023

Sonntagsradelrunde

Ohren verbessern einen Kürbis noch mal ganz entscheidend.

 

Dank Zeitumstellung fiel es mir nicht schwer, vor Sonnenaufgang
loszufahren