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Dienstag, 24. Mai 2022

Neue Findesteine

... damit den Spaziergängern die Erfolgserlebnisse nicht ausgehen!






Montag, 25. April 2022

Neues Spielzeug

Ihr kennt diese Begeisterung, wenn man etwas Neues gefunden hat, das einem Freude macht? 
Ich habe vor Kurzem herausgefunden, dass ich Software habe, mit der ich Videos bearbeiten kann. Und ich habe gerade einen Videokanal gefunden, der mich prächtig unterhält: nicola white mudlark - Tideline Art.

Das ist eine nette Dame, die bei Ebbe in der Themse in London nach alten Sachen sucht (sehr erfolgreich, denn da wurde ja seit den Zeiten der alten Römer alles reingeschmissen, was man nicht mehr haben wollte), darüber schöne Videos macht und außerdem ganz tolle Fische aus alten Glasscherben bastelt. 

Das hat mich sozusagen inspiriert. Wir haben hier ja auch einen kleinen Fluss, der durch die Stadt fließt, und letztere ist auch schon seit dem Mittelalter an Ort und Stelle. Auch da müsste allerhand zu finden sein, dachte ich mir. Bis jetzt habe ich zwar keine spektakulären Funde gemacht, aber ehrlich: das macht gar nichts. 

Wer mag kann sich hier ein neues Video angucken und sich am Klang meiner Stimme erfreuen:


(Ich persönlich bin vom Klang meiner Stimme ja immer eher etwas überrascht. In meiner Vorstellung klingt sie tiefer, angenehmer und weit weniger... akademisch, sage ich mal.)

Damit das hier aber auch solange meine Videobegeisterung anhält ein richtiger Blog mit Fotos bleibt, habe ich auch noch ein paar exklusive Bilder für euch:

Eine hübsche Glasscherbe in Blaugrün
vermutlich ein Stück Bierflaschenboden - sieht aber aus wie Bernstein
Und auch Weinflaschen (?) bieten Potential
Kann man alles an die Balkonbäumchen hängen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und Flusskiesel für neue Findesteine brauche ich sowieso immer. 

Donnerstag, 21. April 2022

Mehr Steine!

Denn: Steine nerven nicht.


 

 









Die beiden terracottafarbenen sind eigentlich keine Steine, sondern Tonscherben. Die sind auch in Ordnung.

Mittwoch, 17. März 2021

Es ist alles Gold, was glänzt.

Oder doch nicht? 

Egal, eins steht fest: Alles, was glänzt, ist schwer zu fotografieren. 

 











Da ich schon viel zu lange keine Steine mehr bemalt hatte, hab ich hier mal ein paar Kieselchen mit Goldgelstift verziert.  
Geht nicht ganz so leicht, weil Gelstifte ja immer etwas zickig sind, sieht aber überraschend nett aus.

 










Das orangefarbene Knubbelchen ist kein Stein, sondern ein Stück alter Tonziegel. Darauf zieht die Farbe sofort ein und trocknet matt auf. Ich mag die Steine lieber, weil mir der Kontrast matt-glänzend und grau-golden besser gefällt. 
Kann man auch mal mit größeren Steinen probieren, finde ich.

Mittwoch, 19. Februar 2020

DIY-Projekte Jahre später - bemalte Steine


















Es ist doch vielleicht mal ganz interessant, sich anzugucken, wie DIY-Projekte ein paar Jahre später so aussehen.
Hat sich der Aufwand gelohnt? Würde man das wieder basteln? Sollte was anders gemacht werden?

Ich beginne mit einer ganz kleinen einfachen Bastelei.
Vor zweieinhalb Jahren habe ich drei Flusskiesel mit Pflanzenmotiven und einem Folienstift bemalt. Eine Sache von Minuten.
 

















So sahen sie damals aus, so sehen sie heute aus, und vermutlich sehen sie auch in 10 Jahren noch so aus.

Und dass, obwohl sie, wie oben zu sehen, beim Blumengießen als Wellenbrecher dienen. Ich gieße das Wasser auf die Steine, damit die kleinen Tonkügelchen nicht zur Seite gespült werden.


















Demnach vertragen sie mindestens wöchentliche Wassergüsse und Sonnenschein ganz prima.
Also: Dieses Projekt hat sich 100%ig gelohnt, ich würde es jederzeit wieder machen und ändern würde ich auch nichts.

Dienstag, 21. November 2017

Steine anmalen


















Ein schönes Hobby.
So kostenlos.


















Die Pflänzchen hab ich mit einem dünnen Folienschreiber aufgemalt.
Hier könnt ihr sehen, wie die sich im Lauf der Jahre halten.

Samstag, 15. Juli 2017

Schachtelgebastel


















Die gute alte Centi hat ihrem Blogtitel mal wieder alle Ehre gemacht und gebastelt. 























Ein Holzbrett mit überwiegend selbstgefertigten Schächtelchen geklebt, die ich mit Winzigkeiten befüllt habe, die teilweise schon seit Jahrzehnten aufbewahre.


















Münzen, Plastiktiere, Glasnuggets, Fimofigürchen, Muscheln, Federn, Schneckenhäuser, Teile einer Taschenuhr, Steine, Kronkorken, allerhand Papierschnipsel, Anhänger von Schokoladenhasen  - Dinge, die nicht viel Platz wegnehmen und die man folglich aufheben kann, nur weil sie hübsch sind. Man hat allerdings wenig davon, wenn sie 30 Jahre lang in diversen Schubladen herumdümpeln.























Deswegen jetzt diese kleine Ausstellung. Ein paar Lücken habe ich noch gelassen, weil ich garantiert irgendwo noch dies und das finde, was noch gut mit rein passen würde.


















Das Brett hab ich erst Hellblau und dann Rot angestrichen und dann an den Rändern die Farben wieder ein bisschen abgeschliffen.
Jetzt muss ich nur noch einen freien Platz an der Wand finden, an dem ich es aufhängen kann...

Montag, 15. August 2016

Flüssiges Gold und ein Männer-Windspiel


















Von Hochwasser keine Spur mehr - die Wilde Gutach gibt sich gerade ausgesprochen zahm und gesittet.
Man möchte fast sagen: sie frisst einem aus der Hand.


















Das fließende klare Wasser im Sonnenschein sieht wunderschön golden aus.
























An einer Bade- und Planschstelle gibt es nicht nur Staudämme und Steintürmchen, nein, es gibt auch ein Windspiel. Und zwar ganz zweifellos ein Männer-Windspiel. Das hat Papa für die Gofen gebastelt. Gofen sind im Allemannischen, was Gören im Plattdeutschen sind.

 

Leider im Querformat aufgenommen, weil mir immer wieder entfällt, dass Filmaufnahmen nunmal nur waagerecht gehen. Außer man dreht den Bildschirm. Oder die Aufnahme.

Freitag, 5. August 2016

Instant-Zen























Man lege zwei Flusskiesel aufeinander.
Fertig.


















Dieses Steinchen hielt ich erst für was ganz Spezielles: So ein schöner silbrig glänzender Einschluss in Quarz... hatte ich noch nie gesehen.
Bei genauerer Betrachtung ist es leider nur ein Streifen abgeschrubbelte Baggerschaufel.
























Hier habe ich noch ein paar kleine Steine mit Filzstift bemalt.



















Und einen Häkelstein hab ich auch noch. Der wohnt schon eine ganze Weile bei Goldkind. 



Mittwoch, 3. August 2016

Pflegeleicht


















Fische sind an sich ja schöne Haustiere. Machen keinen Lärm, keinen Dreck und sehen hübsch aus. Dummerweise muss man aber alle Nase lang ihr Aquarium putzen.
Und dann neigen sie ja auch zu Familienstreitigkeiten.
Sprich, sie fressen sich gegenseitig auf.
Wie ein Freund mal so treffend sagte: Ich hatte mir das so entspannend vorgestellt, vorm Aquarium sitzen und die Fischle angucken... und was kriegt man? Nichts als Mord und Totschlag!























Für meinen Minibalkonteich habe ich mir ein paar pflegeleichte Fischfreunde gemalt.
Selbstverständlich war auch das wieder eine Idee von Pinterest.


















Ich habe die Fische ohne Vorlage aus dem Gedächtnis gemalt. Irgendwie sehen sie jetzt konstant erstaunt aus, weil die Kiemen wie hochgezogene Augenbrauen wirken.
Und ein bisschen zu rosa sind sie vielleicht auch, aber was macht das schon? Realistische Fische kann ja jeder.


















Als besonders schwierig haben sich überraschend die Schatten herausgestellt, weil ich dafür die Farbe mit ganz viel Wasser verdünnt habe und sie sich sofort in die "Poren" der Steine verkrümelt hat.

Montag, 19. Oktober 2015

Urlaubsbilder

Heutzutage muss man ja keine Bekannten mehr zwingen, sich Diavorführungen oder Fotoalben anzugucken. Man kann den ganzen Quark ins Netz stellen - für die, die ihn wirklich sehen wollen.
Hat schon was.


















Wir waren eine knappe Woche am Schluchsee. Wandern. Zum Baden ist es jetzt definitiv zu kalt, und selbst die Segler haben schon aufgegeben.


















Zuerst war das Wetter aber noch ziemlich sonnig und mild - also mild im Sinne von: wenn es bergauf ging, hat man gerne mal die Wollmütze abgenommen.
























Hier haben sie ein Geländer aus alten Bahnschienen gebastelt, damit keiner in den See fällt.


















"Was Krupp in Essen sind wir im Trinken."

Gar nicht alt sind diese Verbotsschilder, die aus der Entfernung aber wirklich sehr irritierend nach dem Reichsadler aus Adolfs Zeiten aussehen.



















Hach ja, der goldene Oktober.



















Dann wurde es noch mal kühler und neblig-nieselig-feucht.
























Am Seeufer sieht aber so ein Wetter auch sehr schön aus.



















Am Donnerstagmorgen sahen die Regentropfen auf den Dachfenstern verdächtig sternchenförmig aus.


















Tatsächlich - ein bisschen Schnee.


















Der taute aber schnell wieder weg, also konnte ich problemlos noch ein paar Dutzend Fotos vom See machen.





















Knuffige kleine Reiherenten gibt es da auch. Schwer zu fotografieren, weil die wie auf Kommando alle auf einmal abtauchen und dann irgendwann ganz woanders wieder hochploppen.

Und zu meiner großen Freude haben wir auch ein paar Kormorane gesehen.


















Ob es daran liegt, dass der Schluchsee ziemlich groß ist, dass man im örtlichen Supermarkt Obst und Gemüse in Küstengold-Tüten verpackt?


















Die Weltmeere haben es ja eh in sich.
Vor allem das Mittelmeer.


















Wenn man das mit zwei t schreibt, dann ja wohl "meditteranisch" auch. Das haben wir zusammen mit entzückend vielen anderen Rechtschreib- und Grammatikfehlern auf der Aushangkarte eines durchaus nicht preiswerten Restaurants gefunden.


















Das bin ich auf dem Aussichtsturm. Von daher bemerkenswert, weil ich Höhenangst habe und eigentlich nicht so gerne auf endlosen Gittertreppen herumkrauche. Aber dafür hab ich von oben noch viel mehr Wolken und Nebel gesehen...

Alles in einem ein kühler, aber feiner kleiner Urlaub.
Es folgen die Tage natürlich noch mehr Bilder.