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Sonntag, 12. Januar 2025

Fotofragezeichen


 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Andrea stellt auf ihrem Blog Die Zironenfalterin die Fragen des Sonntags.

Fotofrage 1:
Was bringt Dich gerade in Schwung?

Meine morgendliche Joggingrunde - oder, wenn es mir dafür zu
nass, zu glatt oder zu kalt ist, ein strammer Spaziergang

 











Fotofrage 2:
Auf was magst du im Winter nicht verzichten?

Auf Schnee und Frost - und Sonne. In einer Gegend ohne Jahreszeiten
würde ich mich nicht wohl fühlen. Wo es im Winter immerzu neblig ist,
gefällt es mir auch nicht so richtig.













Was gab es Schönes in der Woche?

An Dreikönig, der bei uns Feiertag ist, hab ich einen Zopf zum
Frühstück gebacken... Feiertage sind was Schönes.
Am Freitag ein toller Sonnenaufgang
Am Samstag Frost...
... und knallblauer Himmel!
Und ein unerschrockener Turmfalke.

Sonntag, 28. April 2019

Sieben Sachen mit Aprilwetter

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.


















1. Im Nieselregen gejoggt. Meine neue Strecke ist zwar nicht halb so schön wie die alte, aber dafür auch bei nasser Witterung bespielbar.























2. Eine geschmackvolle Fußmatte vor die Balkontür gelegt. Ich finde es halt nett, wenn mich ein Lama anlächelt.


















3. Gelesen. Einen Krimi aus Norwegen. Bis jetzt so mittelgut.


















4. Einen am Balkon vorbei flappenden Graureiher fotografiert.


















5. Hektisch rumgerannt und die Dachfenster zugemacht, bevor ein gewaltiger Graupelschauer anfing. Schön, wenn man es noch rechtzeitig merkt.


















Bonusbild: Hinterher auf dem Balkon.


















6. Nachdem alles geschmolzen war das Wasser vom Balkon gefegt... ein Stündchen später war er wieder trocken.


















7. Butter zum Weichwerden rausgestellt.

Sonntag, 27. Januar 2019

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.























1. Schuhe geschnürt und eine Runde gelaufen. Auf drei, vier Zentimetern lockerem Schnee läuft man wie auf Teppichboden.


















2. Verwundert diese beiden Herren mit Schrotflinte beobachtet. Was gibt es hier an der Gutach zu schießen? Die drei Enten? Hasen? Tagsüber?
Erst als ich auf der anderen Talseite zurück lief, knallte ein Schuss und ein Kormoran flog weg. Die schießen auf Kormorane! Auf meine Lieblinge!!
Einen zweiten haben sie vermutlich erwischt, zumindest turnte einer von den beiden Jägern dann suchend im Gehölz rum. War das etwa ein Kormoranpärchen und jetzt ist einer alleine übrig?
Kormorane sind zwar geschützt, aber leider nicht konsequent genug. Jagdpächter dürfen sie töten, wenn sie den Fischbestand gefährden. Hier sehe ich im Jahr einen oder zwei - eine direkte Gefahr kann ich mir da ja kaum vorstellen. Außerdem: Wollte wirklich man die Fische schützen, könnte man auch das Angeln verbieten. Die Angler fangen den Kormoranen die Fische weg, nicht andersrum.
Aus lauter Wut hab ich den Rückweg beinahe in Rekordzeit zurückgelegt.

Nachtrag: Auf Anfrage hat mir das Landratsamt bestätigt, dass Kormorane bei uns geschossen werden dürfen, um die Äschen (das sind die Fische, die Bäume heißen Eschen) zu schützen. Ich fühle mich trotzdem nicht besser.


















3. Meine anderen Lieblinge gefüttert. Die erschießt wenigstens keiner.
Hoffe ich.























4. Die neuen "Accessoires" im Bad des Neubaus bewundert. Die nennen das echt so.
Gemeint sind so Sachen wie Spiegel, Ablagen, Handtuch- und Klorollenhalter.























5. Den Balkonbodenbelag fotografiert. Links fehlt noch ein Stück. Ich halte Holz für Bodenbeläge unter freiem Himmel nicht für die schlaueste Wahl, aber das mussten wir so nehmen. Immerhin: Hübsch wird es.























6. Zwei weitere Lampen ins Kellerabteil gestellt. Das ist echt so groß. Man könnte es fast an einen Studenten vermieten... 


















7. Den Sonnenuntergang bildlich festgehalten. 

Sonntag, 20. Januar 2019

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.


















1. Viele warme Schichten angezogen und ein Runde gelaufen. Für das Bild musste ich natürlich extra langsam machen, um dem Selbstauslöser eine realistische Chance zu geben, mich aufs Foto zu kriegen. *hust*
Also schön, ich war insgesamt sehr langsam, aber ich hab die lange Runde geschafft!


















2. Die Flattermänner gefüttert. Im Moment kann ich ungefähr jede beliebige Menge Futter rausstellen - nach zwei Stunden ist es weg.


















3. In den ziemlich leeren Zug gestiegen.


















4. Eine Lampe in die neue Wohnung geschleppt. Tatsächlich: In Elzach liegt ein ganz kleines bisschen Schnee.























5. Den Weihnachtsbaum rausgeschmissen und stattdessen die Orchidee aufs Regal gestellt. Die blüht jeden Winter treu und brav vor sich hin.























6. Aus einem Karton, der lässig so groß wie zwei Umzugskartons ist, einen kleinen Karton mit einer Stehlampe ausgepackt. Wundert sich irgend jemand, warum die Autobahnen so voller LKWs sind?























7. Besagte Stehlampe mal probeweise aufgebaut, ohne die Schutzfolien abzumachen. Ich glaube, ich mag die. Die Lampe. 

Dienstag, 25. Dezember 2018

Weihnachtsspaziergang























Streng genommen war das kein Spaziergang, sondern meine morgendliche Joggingrunde. Aber wenn man ungefähr zehnmal stehen bleibt, um Fotos zu machen, hält sich der sportliche Aspekt doch in überschaubaren Grenzen.




















Ging aber nicht anders - es gab unglaublich viel Haareis.




















Die Wilde Gutach hat noch kein Hochwasser, ist aber ordentlich voll und schäumt entsprechend.


















So sehen sonst Rauchwolken von Kaminen aus. In dem Fall ist es aber wirklich nur der Wasserdunst vom Bach.





















Und wie schön, ein kleines Schaf war auch schon wach und beim Frühstück.


















Diese Laufstrecke werde ich vermissen.

Sonntag, 9. Dezember 2018

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.


















 1. Einen kleinen Krähenschwarm fotografiert.


















2. Joggingschuhe gebunden und kurz gesportelt. Kurz, weil es anfing zu regnen. Kaum war ich zu hause, hörte es natürlich wieder auf. Der linke Schuh ist so schön nass, weil ich mit dem rechten in eine Pfütze getreten bin und den Schwapp gekonnt mit dem linken aufgefangen habe. Absichtlich würde man das nie schaffen.























 3. Eine ärgerliche Paprika aufgeschnitten.























4. Mit sehr viel Geduld diesen Teelöffel wieder aus dem Kapernglas gefummelt. Der Hinweg war kein Problem, aber raus wollte er partout nicht mehr.























5. Die Fahrkarte gezückt und aufs Bähnle gewartet. Es war vorbildlich pünktlich.


















6. Mir ungläubig die Augen gerieben: Da ist ein Parkettboden in der neuen Wohnung. Sollte laut Fußbodenonkel ganz zum Schluss kommen. Tja. Wenn ihn nun nur kein anderer Handwerker versaut...


















7. Einen kleinen Abschnitt zum Zeigen und Rumprobieren mitgenommen. Früher war Parkett ja massiv. Jetzt ist die Eiche nur noch oben, unten ist Fichte oder so was dagegen geklebt. Mogelparkett. Aber eigentlich gar nicht so dumm, weil sich das dank gegenläufiger Maserung hoffentlich nicht so schnell verzieht. Wir hatten in unserer letzten Mietwohnung noch richtiges, altes Parkett und waren nur mäßig begeistert, weil sich da überall herrliche Ritzen zwischen den einzelnen Stäben auftun.

Sonntag, 25. November 2018

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.

Bevor es losgeht, muss ich euch noch schnell verraten, was ich heute im Internet gelernt habe:

Wie heißt der nordische Gott der Ungeduld?
Hammersbald. 

Ich könnt mich beömmeln...


















1. Joggingschuhe gebunden. Sehr kurze Runde gelaufen - war irgendwie nicht fit heute. 


















2. Die gefiederten Pappenheimer gefüttert. Die sind immer fit.


















3. Den Blauregen kräftig zurückgeschnitten. Dabei realisiert, dass es mir wurscht sein kann, ob der nächstes Jahr blüht oder nicht.























4. Ziegenkäse geschnitten und mir ein zweites Frühstück gegönnt.


















5. Befriedigt festgestellt, dass die Maler die richtigen Farbtöne mitgebracht haben.























6. Ein paar Blätter von A nach B gefegt. Ziemlich sinnlos bei Wind.


















7. Mit einem kostenlosen Online-3D-Küchenplaner gespielt. Bei der letzten Küche, die wir gekauft haben, hatten so was nur Profis, obwohl das erst vor sieben Jahren war.
Ein Hoch auf die riesigen Arbeitsplattenflächen, die wir haben werden!