Kurz vor Weihnachten noch ein kleines Sammelsurium.
Vor ein paar Tagen hat ein Biber Elzach auf dem Wasserweg durchquert und zwischen Parkplatz und Innenstadt deutliche Spuren hinterlassen.
Biber sind in Sachen Natur und Klima sozusagen Superhelden. Wenn man sie nur ließe, könnten sie einiges in unserem vom Menschen totgewirtschafteten Land wieder gut machen, Lebensräume für seltene Arten schaffen und den Grundwasserspiegel erhöhen.
Da sie aber ab und zu eine Straße oder eine Wiese überfluten oder Bäume fällen, lässt man sie leider immer noch viel zu wenig.
Drückt mir und vor allem dem Biber die Daumen, dass es ihm nicht geht wie den Wölfen am Schluchsee. Die gesamte Kleinfamilie (Vater, Mutter und ein Kind, von den Medien gerne dramatisch "das Rudel" genannt), soll nun abgeschossen werden, weil einer davon Rinder gerissen hat. Natürlich hat er das: wohlgenährte Rinder, die hinter einem einzigen auf Kniehöhe angebrachten Elektrodraht gehalten werden, also sozusagen ein Geschenkband um den Bauch tragen - da wäre man als Wolf ja schön blöd, wenn man stattdessen aufwändig Rehen hinterher rennen würde.
Und schon erlaubt die grüne Landesregierung, dass ein artengeschütztes Tier flugs wieder ausgerottet wird. Von Einfangen und Umsiedeln war übrigens auch nie die Rede. Wer stört, wird getötet, fertig.
Und das kurz vor Weihnachten! Friede auf Erden geht irgendwie anders.
Na, schauen wir uns zum Abkühlen einen schönen Baum am Waldrand an. Der ist gar nicht besonders groß oder alt, sieht aber jetzt schon mächtig geheimnisvoll aus.
Bitte lasst ihn stehen.
Und zum Schluss noch ein paar relativ sichere Lieblinge von mir.
Bücher werden weder gefällt noch erschossen, und wenn die AfD nicht die nächste Regierung stellt, werden sie in absehbarer Zeit auch nicht verbrannt.
Diese kleinen Schätzchen habe ich geschenkt bekomme und zeige sie ausführlicher in einem kleinen Video:




















































