Donnerstag, 18. August 2016

Stippvisite


















Gestern waren wir ganz kurz am Schluchsee - ganz kurz heißt aber trotzdem insgesant ungefähr fünf Stunden Reisezeit, was den Erhohlungsfaktor natürlich weit ins Minus sinken lässt.
Zumal wir wieder unsere Breisgau-S-Bahn genießen durften, die es wie so oft fertig gebracht hat, ohne funktionierenden Fahrkartenautomaten (an den Bahnsteigen gibt es bei uns keine, und alle kleinen Bahnhöfe wurden ja abgeschafft) und selbstverständlich mit "defekten", sprich geschlossenen, Toiletten herumzufahren.
Das war aber noch harmlos im Vergleich zur Deutschen Bahn, die eine ausgelaufene Zugtoilette auch bei einer halben Stunde Aufenthalt im Freiburger Hauptbahnhof einfach mal ausgelaufen sein ließ und fröhlich damit weitergondelte. Da nur relativ wenige Fahrgäste das Verlangen hatten, sich in einen Waggon zu setzen, in dem Fäkalien munter herumschwappen, wurde es im restlichen Zug sehr, sehr voll.
Es muss sich niemand wundern, dass die Leute lieber Auo fahren.



















Direkt am See tummeln sich gerade zahlreiche Touristen, aber sobald man ein wenig links oder rechts abbiegt, geht es wieder. 


















Solche Aktionen macht man natürlich nicht grundlos. Aber da man über ungelegte Eier nicht gackern soll, verrate ich euch vorsichtshalber noch nicht, weshalb wir da waren.

1 Kommentar:

  1. Um den Schluchsee scheint es wirklich sehr schön und ruhig zu sein. Ich habe eine Vermutung für den Grund der kurzen Reise und warte ganz gespannt auf des Rätsels Lösung.
    Herzlichst
    Edith

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