Mittwoch, 9. Januar 2019

Zum Thema Bücher

Alpenflora von 1969 - aus der 10-Cent-Grabbelkiste























Auf diesem meinem Blog kommen Bücher zur Zeit zu kurz.
Das liegt nicht daran, dass ich keine mehr lese, sondern am Versiegen einer kostenlose Quelle für neue Bücher, und einer neuen, scheinbar zu beachtenden, gesetzlichen Regelung, dass man - sorry - jeden Scheiß als Werbung kennzeichnen muss.

Wie kann man so was nicht behalten wollen?























Es hilft ja nun aber nichts... ich möchte hier wieder mehr über Bücher schreiben und muss mir folglich was einfallen lassen.

Bei vielen Pflanzen stehen die lokalen Namen dabei. Ungewöhnlich und toll!


















Erstmal gibt es ab diesem Jahr wieder die Rubrik Lesefutter links im Bild, in der ich schlicht aufliste, was ich gelesen habe (es sei denn, es wären Sachbücher oder was total Peinliches).

Das sieht beinahe aus wie neu, ist aber ca. von 1860























Wenn ich motiviert genug bin, werde ich für jeden Monat wieder eine kleine Zusammenfassung schreiben, wie mir die Bücher so gefallen haben.
Und falls es die Werke noch im Handel gibt, dann halt so einen blöden Reklamehinweis drüber klatschen.

Sogar die Goldfarbe glänzt noch wie frisch.


















Und dann hab ich eventuell noch was für euch, aber erst, wenn mein Richtiges Leben wieder etwas ruhiger geworden ist!

Und deshalb lag es in der Grabbelkiste: Leider nur der 4. Band von mehreren.


















Montag, 7. Januar 2019

Einmal gemischtes Winterwetter, fast ohne Schnee


















So ein Wetterchen hatten wir zur Begrüßung, als wir zwischen den Jahren an den Schluchsee gefahren sind.
Kalt, aber sonnig - und fast völlig windstill.













































Außerdem war so viel Wasser im See, dass sie tatsächlich an der Staumauer diese Überlaufklappen mal geöffnet hatten. Ich hatte vorher noch nie gesehen, dass da echt mal Wasser runterläuft. Das Wasser, was zum Strommachen gebraucht wird, fließt durch einen unterirdischen Kanal ab, das sieht man nicht.


















Sieht schon toll aus. Muss man zugeben.



















Eine ganze andere Welt gab es dann am Silvestermorgen.


















Malerischer Nebel. Aus fotografischer Sicht ist Nebel immer eine prima Sache, weil er unattraktive Bauwerke wie Straßen und Uferbefestigungen wunderbar versteckt.


















Hier oben sieht man bei klarem Wetter allerdings auch kaum hässliche Sachen... aber so ein paar zusätzliche Nebelschwaden machen natürlich jede Menge Stimmung.



















Am Neujahrstag gab es dann vor allem Regentropfen als Motiv. Auch nett.



















Und noch einen Tag später, als wir leider schon wieder zurück mussten, endlich noch ein kleines bisschen Schnee. Mit viel Wind.


















Da sieht der See noch mal ganz anders aus.

Sonntag, 6. Januar 2019

Sieben Sachen

Wie (fast) immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Weiland erdacht von Frau Liebe, nun gesammelt bei Geraldine.























1. Vorhänge aufgezogen, einen Blick aufs Wetter geworfen und beschlossen, auf Sport zu verzichten. 























2. Die Flattermänner gefüttert. Wer möchte, kann heute noch für einen guten Zweck Vögel zählen.


















3. Glaseinsätze von Bilderrahmen gereinigt. Ich bin immer wieder baff, wie dreckig die durch bloßes Rumhängen werden.


















4. Ein paar alte Postkarten und ein paar Fotos in Wechselrahmengesteckt. Für vier Rahmen hab ich fast drei Stunden gebraucht, was man den Ergebnissen nicht unbedingt ansieht.


















5. Löcher zugespachtelt. Oder zumindest fast, ich hatte wie immer zu wenig Spachtelmasse. Aber zuer als vorher!


















6. Handwerkszeug gesäubert.


















7. In Elzach ein paar Enten fotografiert. Außerdem hab ich noch einen Graureiher und eine Wasseramsel gesehen - für mitten in der Stadt und unterhalb der Bundesstraßenbrücke ganz schön viel Natur.

Freitag, 4. Januar 2019

Es grünt so grün


















Es ist ja nicht so, als hätte ich meine drei Tage Urlaub gänzlich untätig verbracht. Nur so zu 90% vielleicht.
Ich habe auch das Wohnzimmer in unserer Ferienwohnung grün gestrichen. Oder eigentlich nur noch den Rest, das meiste hatte ich im Herbst schon erledigt. Um den Schrank hab ich drum herum gestrichen, weil sich herausstellte, dass man den nicht bewegen kann, ohne ihn komplett auseinanderzubauen. Es handelt sich um ein sehr spezielles Regalsystem. Entweder Möbelschwede aus den 70ern oder eine DDR-Produktion. Lustigerweise hab ich beim Streichen gesehen, dass schon mal jemand um den Schrank herum gepinselt hatte, nur mit weißer Farbe und in einer anderen Wohnung.

Aber ich muss mir selber schmeicheln - man sieht es nicht. Es wirkt, als wäre die Wand ganz grün, und das muss dann einfach mal reichen.


















Ein Vorher-Bild kann ich euch auch noch zeigen.
Komisch übrigens, dass Plastikblumen auf Fotos gar nicht so bescheuert aussehen wie in Wirklichkeit.

Ich bin sehr angetan von der hellgrünen Farbe. Eigentlich war die eher eine Notlösung, weil ich kein Gelb oder Orange preiswert bekommen habe. Jetzt bin ich ganz froh drüber. Weil man in einer Ferienwohnung ja keine echten Pflanzen haben kann, ist Grün an der Wand ein netter Ausgleich.























Von dieser Ecke hab ich leider nie ein richtiges Vorher-Foto gemacht, weil da nur ein hässliches Sofa und eine große weiße Wand war.


















Immerhin, das schwarze Lederprachtstück hab ich noch dokumentiert.























Auch im "Eingangsbereich" (das Wort klingt irgendwie etwas zu üppig, wenn man nach vier Schritten schon wieder auf der Terrasse steht) kommt das Grün gut. Trotz buntem Teppich war mir da das Beige immer noch viel zu dominant.























Der kiloschwere Spiegel hing früher an einem sehr alten und sehr zarten Bindfaden. Man kann sich nur wundern.























Küche und Essecke konnten auch einen Hauch von Kontrast vertragen. Meine selbstgemalten Ziegelsteine finde ich mit ein bisschen Hellgrün dazu noch besser. Die Kante oben drüber hab ich einfach mit Malerkrepp ab geklebt und direkt grün drüber gestrichen. Da lief auch nichts drunter oder so. Erst mit Weiß vorpinseln, trocknen lassen und dann farbig malen wäre sicherer gewesen, aber mal ehrlich: Wer hat denn Zeit für so was? Oder Lust?























Doch. Auch da hat sich wirklich was verändert. Wir waren ziemlich fleißig.

Mittwoch, 2. Januar 2019

Weiterpaddeln


















So, nun wäre also 2019. Das ging ja wieder fix. Euch allen ein gutes Neues Jahr!
Ursprünglich hatte ich mir überlegt, den ersten Post im neuen Jahr "mit Volldampf voraus" zu nennen und mit Dampflokfotos zu garnieren, aber mal ehrlich - ich bin nicht der Typ Hans Dampf in allen Gassen. Ich bin eher wie so ein Molch. Ich paddel ein bisschen träge herum und sehe zu, dass ich nicht untergehe.


















Dieser schmucke Kerl hier ist ein Gänsesäger. Für den Namen kann er auch nichts.


















Nicht weniger hübsch: Herr und Frau Kolbenente.























Und weil Wasservögel ohne Kormoran unvollständig wären, noch mal ein meiner Lieblinge.
Alle Paddler hab ich in den letzten Tagen am Schluchsee fotografiert.

Dienstag, 25. Dezember 2018

Weihnachtsspaziergang























Streng genommen war das kein Spaziergang, sondern meine morgendliche Joggingrunde. Aber wenn man ungefähr zehnmal stehen bleibt, um Fotos zu machen, hält sich der sportliche Aspekt doch in überschaubaren Grenzen.




















Ging aber nicht anders - es gab unglaublich viel Haareis.




















Die Wilde Gutach hat noch kein Hochwasser, ist aber ordentlich voll und schäumt entsprechend.


















So sehen sonst Rauchwolken von Kaminen aus. In dem Fall ist es aber wirklich nur der Wasserdunst vom Bach.





















Und wie schön, ein kleines Schaf war auch schon wach und beim Frühstück.


















Diese Laufstrecke werde ich vermissen.