Freitag, 13. März 2020

Virenpause!


















Für alle, die gerade mal einen kurzen Moment zum Durchschnaufen brauchen, hier ein paar hübsche Bilder aus dem Botanischen Garten in Freiburg.
Man kann ja nicht den ganzen Tag coronen, nicht wahr.
























Es blüht wie blöd.


















Die Krähen pflücken Zweiglein, um sie auf Spaziergänger zu schmeißen sich ein Nest zu bauen.




















Etwas unscharf, aber ein Eichhörnchen! Sie sind einfach unwiderstehlich.
























Passt auf euch auf und bleibt gesund!


Mittwoch, 11. März 2020

Zufriedenheit


















Diese Kartoffel befindet sich im Einklang mit dem Universum.

Dienstag, 10. März 2020

Frost und Sonne


















... solches Wetter hatten wir am Sonntag noch. Zum Glück, denn da hat man ja dann auch was davon.



















Ein fast perfekt getarnter Grünspecht.


















Hier sind seltsam knubbelige kleine Felsen im Wald. Bei Gelegenheit muss ich mir die mal genauer anschauen.
























Trotz Raureif guckt der Frühling schon überall raus.



















Sogar in Form von Pilzen.


















Auch wenn das Grün nur stellenweise durch den Raureif schaut:


















Das Frühjahr fängt an. 

Sonntag, 8. März 2020

Ein Schuttig aus Filz























Wie ihr bemerkt habt, hat mich die Elzacher Fasnet tief beeindruckt. Die örtliche Narrengestalt, der Schuttig, ist für mich genau die richtige Mischung aus frech, putzig, hübsch und ein bisschen gruselig.
Frech ist das Auftreten - hier werden keine Bonbons oder Brezeln verteilt, hier gibt es mit der Saubloder was auf die Mütze.
Putzig wirkt die Gestalt durch die Zotteln am Anzug und die großen Wollbollen am Dreispitzhut, die immer ein bisschen wie Ohren aussehen.
Hübsch sind die kräftigen Farben Rot, Weiß und Grün, die Schneckenhäuschen und die handgeschnitze Holzmaske.
Und gruselig sind auch viele der Masken, weil der Schuttig ursprünglich wohl eine Teufelsfigur oder ein "Wilder Mann" war. Das weiß der Schuttig auch ganz genau und knurrt oder brummt sein Gegenüber gefährlich an...























Mein kleiner Schuttig knurrt nicht und ist auch sonst ganz friedlich.























Er guckt auch eher freundlich als böse.























Den Kopf habe ich nadelgefilzt. Die Nase hätte ganz so dick nicht sein müssen, aber man kann sie so lassen.























Der Körper ist ein vorgefertigtes Gestell aus Holz, Draht und Stroh. Stammt, wie auch die ganze Filzwolle, immer noch aus dem reichen Fundus meiner Schwiegermutter, die mir ihr gesamtes Filz-Equipment geschenkt hat.























Den Hut habe ich aus Filz genäht und ausgestopft. Die Bollen sind gefilzt, und ebenso auch die Schneckenhäuser. Im Nachhinein denke ich mir, dass kleine Holzperlen als Schnecken vielleicht doch besser ausgesehen hätten. Na ja. Es ist schließlich mein erster Schuttig.























Selbstverständlich brauchte auch mein Schuttig eine Saubloder.


















Der - ich sage mal - Stock ist ein Zahnstocher, den ich mit Stickgarn umwickelt habe.


















Die Wollbollen hätten auch ruhig noch eine Idee größer ausfallen dürfen. Aber so ist das halt - learning bei doing.























Gut gelungen finde ich den Anzug, den ich aus Polyester-Segeltuch genäht und mit Filzzotteln besetzt habe.























Nun steht der Schuttig auf dem Wohnzimmerregal und freut sich auf die nächste Fasnet.























Wer die traditionelle schwäbisch-alemannische Fasnacht nicht kennt, kann hier kurz nachlesen, was das so ungefähr ist.
Bilder und Videos vom echten Schuttig gibt es hier, hier und hier.

Samstag, 7. März 2020

Vorfrühling


















... zur Zeit in erster Linie ungemütlich. Der Eichelhäher ist nass und aufgeplustert und hält ausnahmsweise mal den Schnabel.



















Der restliche "Winter" findet noch ansatzweise auf den Bergen rundherum statt.



















Eichhörnchen und Vögel machen Frühling. Überall wimmelt, raschelt und flattert es, und es wird gesungen, gezwitschert, gepfiffen und getschilpt was das Zeug hält.



















Das Gras ist auch schon ziemlich grün.


















Auf dem Kirchturm sitzen die Dohlen pärchenweise und machen sich lautstark die Brutplätze streitig.























Wenn das mein Turm wäre, würde ich da noch ein Dutzend zusätzliche Dohlenhäuser anbringen.

Dieser Post macht bei der Frühlingsglück-Linkparty bei Loretta und Wolfgang mit.

Donnerstag, 5. März 2020

Neue Hühner


















... in der Nachbarschaft.

Gegenüber von unseren Häusern sind so ein paar Schrebergärten, in denen jemand ein paar braune und weiße Hennen hält. Letztes Jahr gab es da auch einen wunderschönen braunbunten Bilderbuchhahn, der aber leider allzu früh in den Suppentopf wanderte, und auch keinen Nachfolger mehr hatte.
Wir vermissen sein Krähen. Ich finde das immer sehr nett, wenn man hört, dass in der Nähe Federvieh wohnt.


















Ein kurzes Stück weiter hat sich jetzt aber jemand ein paar schwarz-weiße Hühner mit Hahn angeschafft. Besonders puschelige Exemplare mit befiederten Füßen, die man auf meinen Bildern leider nicht so gut sieht.

Vor ein paar Jahren hab ich die gleiche Sorte aber mal im Zoo in Waldkirch fotografiert:


















Das sind die speziellen Füße.

Damit wir den neuen Hahn krähen hören, muss der Wind von Osten wehen, was er nicht so oft tut... aber besser als gar kein Kikeriki!

Montag, 2. März 2020

Sonntagspaziergang


















Wie ein Kollege neulich so treffend sagte: Früher war es im Winter kalt - jetzt ist es windig. 























Wo er Recht hat, hat er Recht. Es ist mild, windig und wechselhaft, und der Frühling ist ungefähr drei Wochen weiter als er sein sollte.























Wir werden uns an das neue Wetter gewöhnen müssen.




















Ich glaube, hier haben Schnecken ihre Bahnen durch eine austrocknende Pfütze gezogen.


















Drei Rotmilane hatten irgendwie Ärger miteinander. In Unkenntnis der Feinheiten ihres Soziallebens würde ich mal schätzen, da wollte ein fremdes Männchen dem örtlichen Milan Revier und Weibchen streitig machen.


















Die Amselhähne streiten sich sowieso.