Mittwoch, 19. November 2014

Novemberboten

















Gestern haben uns so ungefähr 200 Krähen besucht. 


















Ein gewaltiges Geflatter.
Weil Krähen so ähnlich aussehen wie Raben, muss ich immer an Hugin und Munin denken. Das sind die beiden Raben, die dem nordischen Gott Odin alles erzählen, was sie mitkriegen.
Die Vorstellung find ich immer sehr einleuchtend, weil zumindest Krähen gerne ihre Umgebung beobachten und sich offensichtlich was dabei denken. Nicht so wie Blaumeisen, die knopfäugig rumgucken und niedlich sind - Krähen überlegen. Und sie äußern sich auch gerne.
Raben sind ja ganz bestimmt nicht weniger schlau.


















Außerdem finde ich es sehr nachvollziehbar, dass die Anzahl der Götterboten auf zwei beschränkt ist. Wenn ich mir alle Raben dieser Welt auf einmal vorstelle, würde der arme Odin bestimmt an Informationsüberflutung leiden.  


Kommentare:

  1. Ich muss bei Krähen immer an die Wächter-Romane denken, vor allem seit ich die ersten beiden Verfilmungen gesehen habe.
    http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4chter-Romane

    chastity64

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  2. Das da bei Dir ist quasi Odins Internet!

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  3. Krähen sind wirklich faszinierende Vögel. Neulich habe ich ein belauschen dürfen, wie sie andere Vögel nachgeahmt hat. Wenn die wollen, haben sie ein ganz feines Stimmchen ;-)

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  4. Liebe Centi,
    Deine Bilder haben den November eingefangen...
    Liebe Grüße
    Sarah

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  5. Ich finde Krähen sind quasi die untropischen Papageien. Klug, sozial und sehr gesprächig. :)
    Wirklich schön stimmungsvolle Fotos!

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    1. "Untropische Papageien" ist toll! :D

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