Die Wiesenblumensaison neigt sich dem Ende entgegen. Für ein Sträußchen mit Habichtskraut, rotem Klee und Schafgarbe hat es aber noch gereicht.
Dieser Post spielt mit beim "Friday-Flowerday" auf Holunderbluetchen!
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Ein weiterer Vorteil am Herbst: Um den Sonnenaufgang zu sehen, muss man nicht mehr besonders früh aufstehen. Er wird sozusagen frei Bordsteinkante geliefert. Nur wenn man wie wir in einem Tal wohnt, muss man sich erst den Berg hochbequemen für eine gute Aussicht.
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So gern ich satte, kräftige Farben mag - es muss nicht immer Kürbisorange und Weinlaubrot sein. Ein bisschen Limettengrün, Blassgelb und Himbeerrot darf auch mal mitspielen.
Mein bescheidenes Sträußlein heute besteht aus drei Zweigen vom Silberahorn und ein paar Dillblüten, alles vom eigenen Balkon.
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Noch ein Ölbild auf mit Leinwand bezogenem Karton in 30 x 40 cm. Ein alter Bergahorn auf einer Weide, im Hintergrund ein Höhenzug.
Baum und Berge sind mir sozusagen persönlich bekannt.
Dieses Mal habe ich vorher neutral grundiert. Bei Acrylfarben halte ich das nicht für hilfreich, bei Ölfarben dagegen schon. Wieso das? In Öl kriegt man auf einen mittelhellen Hintergrund sehr leicht helle und dunkle Flächen gemalt, und wenn zwischendrin ein Streifchen frei oder nicht ganz deckend bemalt bleibt, fällt es überhaupt nicht auf. Bei Acrylfarben decken dagegen die hellen Farben nicht besonders gut, da bekommt man nur noch mit Mühe helle Partien hin, wo vorher grau war. Die dunklen Töne decken dagegen leicht, deswegen kann der Hintergrund weiß bleiben (meine Meinung - das kann man auch anders sehen).
| Grundierung mit ziemlich unsichtbarer Vorzeichnung |
| Einmal Farbe für alle |
| Details... |
| Details... |
| Details... |
| Details im Detail... |
| Und das fertige Bild (in echt sind die Farben besser). |
Von Samstag auf Sonntag. Nur Bodenfrost, aber es war schon recht erfrischend auf dem Fahrrad. Man freut sich wieder über Mütze, Halstuch und Handschuhe.
Dafür war es dann später in der strahlenden Sonne wieder angenehm warm... ein Wetterchen ganz nach meinem Geschmack. Und das auch noch am Wochenende!
... immer noch erfreulich bunt, und manchmal sogar warm und trocken genug zum Draußensitzen.
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| Die Astern sind wie jedes Jahr schön |
| Der spätgesäte Dill blüht leise vor sich hin |
| ... und der Silberahorn macht sich herbstfein. |
| Vielleicht das letzte Glückskleeblatt dieses Jahr |
| Die Erlen sind höchstens mal ganz kurz blätterweise bunt |
| Pudelwohl fühlen sich die Stinkerle |
| ...und die Nachtfalter, die im Sonnenschirm den Tag verschlafen |
| Eine späte Hummel |
| glückliche Füße |
| --- und Blattläuse gibt es auch noch. |