Samstag, 5. Mai 2012

Kleine Fotosafari

Ein paar Fell- und Federnasen, die mir die letzten Tage vor die Kamera gekommen sind.


















Wenn ich ein Eichhörnchenbild habe, fang ich natürlich damit an. Auch wenn es nicht ganz gestochen scharf ist. Der Gesichtsausdruck und der Bauch - unbezahlbar!


















Und hopp, weg.


















Dieser hübsche Kerl ist ein Eichelhäher. So schön, und so eine fürchterliche Stimme.


















Elstern spielen in der gleichen Liga.


















Und Krähen natürlich.
Richtige Raben gibt es hier übrigens auch, aber die sieht man nicht so oft, und wenn dann nur, wenn der Fotoapparat zuhause liegt.
Raben kreischen auch gar nicht so rum wie ihre Verwandten, die machen tatsächlich ganz manierlich "rabrabrab".


















Zwei Rehböcke. Die bellen übrigens manchmal im Wald. Das klingt wie ein großer, heiserer, böser Hund... wenn einem dann einfällt, dass das nur ein Reh ist, fühlt man sich gleich viel besser.


















Und hier noch ein  gut getarntes Tier: Nachbars Katze, der Schrecken der Mäuse.


Kommentare:

  1. Ein schöner Ausflug in deine heimische Tierwelt.
    Im Fotografieren von Wildtieren bin ich leider ganz schlecht, da ohne richtiges Zoom. Aber wenn dann mal die Rehe, Eichhörnchen und Kaninchen nahe sind, versuche ich es doch.
    Gerade Eichhörnchen, oder Oachkatzerln, oder Achala (Eiche heisst in Mittelfranken Achn), wie man sie hier nennt, mag ich besonders. Wahrscheinlich, weil sie das Kindchenschema so perfekt erfüllen. :-)

    Herzlicher Gruß,
    Katja

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  2. Das Eichhörnchen ist so lieb <3

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  3. Hihi, wie das Eichhörnchen guckt!

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