Dienstag, 30. August 2011

Endlich Schweden

Ich war ja vor ein paar Wochen in Stockholm und habe es jetzt fertig gebracht, immerhin ein paar Bilder hoch zu laden. Leider nicht alle, die ich euch zeigen wollte, irgendwas ist doch schief gegangen.
Das heißt nicht, dass unser Telefonanschluss wieder funktionieren würde.
Aber wozu hat man schließlich Freunde? Um bei ihnen an der Flatrate zu partizipieren (im Volksmund auch "schnorren").

Aber zur Sache! Es folgt: Schwedens Hauptstadt.


Stockholm ist genau so schön, wie alle sagen. Zumindest die Ecken, in denen sich die Touristen rumtreiben.




Wie bei Caspar David Friedrich, oder?

Und überall gibt's Schiffe.
Yachtäfen, richtige Häfen, Ausflugsbootsanlegstellen, was man nur will.


Das hier schwimmt nicht mehr rum, das ist fest gemacht und zur Jugendherberge umgebaut. Gewohnt haben wir da aber nicht.


Eine Fähre... wenn man eher die Fähren auf dem Bodensee gewohnt ist, beeindruckt so was schon stark. Und die Kreuzfahrtschiffe waren noch viel, viel größer. Allerdings auch viel, viel häßlicher.


Und das hier ist die Bounty. Die aus dem Film. Da hinten schmeißen die Jungs die Palmensetzlinge raus, falls ihr euch erinnert.
Die hängt jetzt aber nicht immer in Stockholm rum, die war auch nur zu Besuch.


Das hier hab ich vor allem fotografiert, weil es so dermaßen schwedisch ist. Man muss aber dazu sagen, dass in Schweden so einiges sehr schwedisch ist.
Sogar die Straßenmarkierungen sind nicht rot und weiß sondern blau und gelb.


Und die Wachen am königlichen Schloss. Auch sehr schön bunt.
Wenn man einen Soldaten sieht und sich denkt, du meine Güte, der Junge könnte ja mein Sohn sein, und wenn man dann noch kurz nachrechnet und feststellt, dass das durchaus möglich wäre - dann, meine Lieben, ist man wohl endgültig erwachsen.


Ein höchst melancholischer Türklopfer.


Ein Giraffenkran.


Ein Kunstwerk im Hafen des Stadtteils Nacka. Passenderweise ein Nackedei, haha.
Ich weiß nicht, ob das eine mythologische Figur ist, jedenfalls sieht der Mann aus, als hätte man ihn mit scharfkantigen Sternen beworfen. Oder als würde die Sterne ihn angreifen. Dezent beunruhigend.


Zum Abschluss für heute noch ein Stimmungsbild - es ist schon wirklich schön in Stockholm.

Kommentare:

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