Weihnachten ist vieles, aber unbestritten das Fest der Geschenke schlechthin.
Ich hab wunderbare Dinge bekommen - Bücher, selbstgestrickte Socken, CDs von zwei Lieblingsbands, niedliche Ottifanten-Tassen und Karten für mich und meinen Mann fürs Stadion, wenn Werder Bremen nach Freiburg kommt. Ich bin ja jetzt schon aufgeregt - ich war doch noch nie in einem Fußballstadion, zumindest nicht bei einem Fußballspiel.
Allerdings muss ich euch heute unbedingt zeigen, was oder vielmehr wen ich meinem Mann geschenkt habe.
Es war, zugegeben, eins von den Geschenken, bei denen man auch ein bisschen an sich selbst denkt.
Das ist Karlchen.
Karlchen ist nicht einfach nur ein Plüschtier, Karlchen ist eine Klappmaul-Handspielpuppe.
Sobald man anfängt, mit ihm zu spielen, entwickelt er ein reges Eigenleben. Karlchen ist hektisch, neugierig, sarkastisch, passiv sportbegeistert (rein zufällig auch Bremen-Fan - also das Werder-Wiesel!) und eine große Labertasche.
Allerdings eine sehr liebenswerte.
Die Fotos werden dem Grad an Lebendigkeit, die Karlchen entwickelt, nicht wirklich gerecht - sein Medium ist eher der Film.
Wir arbeiten daran.
Karlchen ist ein Wiesel. Weil jetzt vielleicht nicht jeder gleich auswendig genau weiß, wie ein Wiesel aussieht, hier der direkte Vergleich.
Wie ihr wisst, mache ich hier sonst keine Reklame, aber es wäre ja geradezu gemein, nicht zu verraten, wer so großartige Handspieltiere herstellt. Das ist die Manufaktur Barleben.
Die haben in Freiburg in Ladengeschäft. Mir war schon vorher klar, dass ich den Laden nicht verlassen werde, ohne ein Tier gekauft zu haben.
Karlchen saß im Schaufenster und plinkerte mich aus seinen unwiderstehlichen Knopfaugen an.
Die haben da noch jede Menge andere Gestalten - Schweine, Hasen, Ratten, Hühner, Füchse, Raben, Frösche... auch ganz hervorragende Hunde. Alle Tiere sind 100% Handarbeit, sehr gut verarbeitet und aus richtig schönem Plüschfell. Vor allem aber sind sie echte Charakterviecher.
Wenn sie gerade nicht bespielt werden, kann man sie mit einem mitgelieferten Kissen ausstopfen, damit sie nicht in sich zusammensacken.
Ganz billig sind die Tierchen natürlich nicht. Qualität hat ihren Preis.
Karlchen und Paul haben sich auch schon beschnuppert. Ich glaube, die beiden werden ganz große Kumpels.
Auf jeden Fall freuen sie sich schon auf das Ende der Winterpause.
Karlchen musste natürlich auch unbedingt an der Kamera schnuppern. Könnte ja essbar sein. Das macht das Fotografieren auch nicht leichter.
Haustiere...!
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Mittwoch, 25. Dezember 2013
Sonntag, 2. November 2014
Sieben Sachen
Wie immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr bei Grinsestern.
1. Gemüslit. Der Blauregen im Hintergrund spielt zur Zeit Goldregen und macht schönes, warmes Licht im Wohnzimmer.
2. Rad gefahren (heute mal wieder die Hausrunde A ohne Berg, damit ich nicht vergesse, wie die geht) und ein paar entsorgte Kürbisse in der Elz gefunden. Mit im Bild: ein Graureiher, der mich vorwurfsvoll antrompetet hat.
3. Umgezogen. Jetzt ist gutes Wetter für Lagenlook (Zwiebellook ist zwar ein viel netterer Name, aber dabei muss ich immer an klein und kugelrund denken).
4. An der Grauen Eminenz rumgeputzt und festgestellt, dass da Gummihandschuhe schnell an ihre Grenzen stoßen. Entweder war's das Öl oder die Verdünnung oder die Kombination von beidem.
5. Fingernägel dunkelrot lackiert - das hat den Vorteil, dass man eventuelle Trauerränder, die von Punkt 4 verbleiben, nicht sieht.
6. Und doch noch mal: Auf dem Balkon gelesen. Mit Jacke an, aber durchaus gemütlich.
6a. Für alle Neugierigen noch mal ein Bild von der neuen Haarfarbe vom letzten Wochenende. Gefällt mir gut.
7. Die Tiere auf die Sportschau vorbereitet. Karlchen, das Werder-Wiesel, konnte endlich mal wieder zufrieden sein.
Paul ist optimistisch, was Erzgebirge Aue angeht. Das liegt in seiner Natur. Paul ist fast immer gut gelaunt. Und wenn Aue gewinnt, schmeißt er vor lauter Freude den kleinen Waschbären hoch in die Luft.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr bei Grinsestern.
1. Gemüslit. Der Blauregen im Hintergrund spielt zur Zeit Goldregen und macht schönes, warmes Licht im Wohnzimmer.
2. Rad gefahren (heute mal wieder die Hausrunde A ohne Berg, damit ich nicht vergesse, wie die geht) und ein paar entsorgte Kürbisse in der Elz gefunden. Mit im Bild: ein Graureiher, der mich vorwurfsvoll antrompetet hat.
3. Umgezogen. Jetzt ist gutes Wetter für Lagenlook (Zwiebellook ist zwar ein viel netterer Name, aber dabei muss ich immer an klein und kugelrund denken).
4. An der Grauen Eminenz rumgeputzt und festgestellt, dass da Gummihandschuhe schnell an ihre Grenzen stoßen. Entweder war's das Öl oder die Verdünnung oder die Kombination von beidem.
5. Fingernägel dunkelrot lackiert - das hat den Vorteil, dass man eventuelle Trauerränder, die von Punkt 4 verbleiben, nicht sieht.
6. Und doch noch mal: Auf dem Balkon gelesen. Mit Jacke an, aber durchaus gemütlich.
6a. Für alle Neugierigen noch mal ein Bild von der neuen Haarfarbe vom letzten Wochenende. Gefällt mir gut.
7. Die Tiere auf die Sportschau vorbereitet. Karlchen, das Werder-Wiesel, konnte endlich mal wieder zufrieden sein.
Paul ist optimistisch, was Erzgebirge Aue angeht. Das liegt in seiner Natur. Paul ist fast immer gut gelaunt. Und wenn Aue gewinnt, schmeißt er vor lauter Freude den kleinen Waschbären hoch in die Luft.
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Sonntag, 10. Dezember 2017
Sieben Sachen
Wie immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.
1. Die Rollläden hoch gezogen und beschlossen, heute einfach mal auf Outdooraktivitäten zu verzichten.
2. Die Vögel gefüttert. Zur Zeit sind außer meinen Spatzen auch immer ein paar Buchfinken da, und ein Amselpärchen.
3. Wasser gekocht. Mit Beleuchtung und Temperaturanzeige. Und wenn's kocht, piepst der Kocher. Müsste ich alles nicht haben, war aber halt mit dran.
4. Mit den Sofatieren gejubelt. Karlchen freut sich über Werder Bremens Sieg gegen Dortmund und Paul feiert den Erfolg von Erzgebirge Aue gegen Darmstadt 98.
5. Gelesen: einen ausgezeichneten Grabbelkistenfund. Der Autor hieß in Wirklichkeit Werner Helwig und konnte echt was.
6. Gehäkelt. Wieder aufgeräufelt und was anderes gehäkelt. Und dann nochmal von vorne. Ich brauche immer ein paar Anläufe.
7. Noch mal die Vögel gefüttert. Die können gerade eine ganze Menge vertragen.
1. Die Rollläden hoch gezogen und beschlossen, heute einfach mal auf Outdooraktivitäten zu verzichten.
2. Die Vögel gefüttert. Zur Zeit sind außer meinen Spatzen auch immer ein paar Buchfinken da, und ein Amselpärchen.
3. Wasser gekocht. Mit Beleuchtung und Temperaturanzeige. Und wenn's kocht, piepst der Kocher. Müsste ich alles nicht haben, war aber halt mit dran.
4. Mit den Sofatieren gejubelt. Karlchen freut sich über Werder Bremens Sieg gegen Dortmund und Paul feiert den Erfolg von Erzgebirge Aue gegen Darmstadt 98.
5. Gelesen: einen ausgezeichneten Grabbelkistenfund. Der Autor hieß in Wirklichkeit Werner Helwig und konnte echt was.
6. Gehäkelt. Wieder aufgeräufelt und was anderes gehäkelt. Und dann nochmal von vorne. Ich brauche immer ein paar Anläufe.
7. Noch mal die Vögel gefüttert. Die können gerade eine ganze Menge vertragen.
Sonntag, 15. Mai 2016
Sieben Sachen
Wie immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr bei Grinsestern.
Heute sind alle Sachen im Wortsinne von gestern!
1. Einer unerschrockenen Schnecke über den Weg geholfen, die sich auf meiner Hand sofort heimisch fühlte.
2. Beim Radfahren ein paar Blümchen mitgenommen. Das tut mir ja immer ein bisschen leid, aber die Wiesen werden sowieso gemäht.
3. Altglas weggebracht. Ihr dürft mich komisch finden, aber ich finde das Foto richtig gut.
4. Ein Werbeeichhörnchen ausgepackt. Hat eine Kollegin mit einem Sprudelflaschenetikett gewonnen und wollte es nicht haben. Da musste ich natürlich ein- und zugreifen.
Das unruhige Wesen eines Hörnchens, das mein Mann als hektisch und leicht durchgeknallt bezeichnet, kommt eigentlich ganz gut rüber. Allein schon durch die Glupschaugen.
5. Zwei Töpfe Chili con carne gekocht. Im Bild nur der Dosen-Fred, weil der Rest noch in der Pfanne brutzelte.
6. Den ESC geguckt. Die Tiere waren mäßig begeistert.
Aber Karlchen hat ganz entspannt gepooft, denn Werder Bremen ist nicht abgestiegen!
7. Kreuzchenwertungen vergeben (links Flop, rechts Top) und Punkte verteilt. Der Siegerin aus der Ukraine wollte ich erst 2 Punkte geben, hab die dann aber doch lieber Richtung Zypern geschoben.
Meine Favoriten haben wie fast immer nicht so toll abgeschnitten, und die arme Jamie Lee wurde wohl wieder für Mutti Merkels Politik abgewatscht.
Na ja, sind wir ja gewohnt.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr bei Grinsestern.
Heute sind alle Sachen im Wortsinne von gestern!
1. Einer unerschrockenen Schnecke über den Weg geholfen, die sich auf meiner Hand sofort heimisch fühlte.
2. Beim Radfahren ein paar Blümchen mitgenommen. Das tut mir ja immer ein bisschen leid, aber die Wiesen werden sowieso gemäht.
3. Altglas weggebracht. Ihr dürft mich komisch finden, aber ich finde das Foto richtig gut.
4. Ein Werbeeichhörnchen ausgepackt. Hat eine Kollegin mit einem Sprudelflaschenetikett gewonnen und wollte es nicht haben. Da musste ich natürlich ein- und zugreifen.
Das unruhige Wesen eines Hörnchens, das mein Mann als hektisch und leicht durchgeknallt bezeichnet, kommt eigentlich ganz gut rüber. Allein schon durch die Glupschaugen.
5. Zwei Töpfe Chili con carne gekocht. Im Bild nur der Dosen-Fred, weil der Rest noch in der Pfanne brutzelte.
6. Den ESC geguckt. Die Tiere waren mäßig begeistert.
Aber Karlchen hat ganz entspannt gepooft, denn Werder Bremen ist nicht abgestiegen!
7. Kreuzchenwertungen vergeben (links Flop, rechts Top) und Punkte verteilt. Der Siegerin aus der Ukraine wollte ich erst 2 Punkte geben, hab die dann aber doch lieber Richtung Zypern geschoben.
Meine Favoriten haben wie fast immer nicht so toll abgeschnitten, und die arme Jamie Lee wurde wohl wieder für Mutti Merkels Politik abgewatscht.
Na ja, sind wir ja gewohnt.
Sonntag, 5. Januar 2014
Sieben Sachen, fast ganz in weiß.
Wie immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.
Nach der Idee von Frau Liebe.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr jetzt bei Grinsestern.
1. Dem Weihnachtsgrünzeug Wasser gegeben. Mindestens bis Dreikönig muss das alles stehen bleiben, darf aber gerne länger.
2. Einen Stein bemalt. Mit Tatterich gar nicht so einfach.
3. Mit Karlchen aus dem Fenster geschaut. Er hat sich gestern Abend auch Anna Karenina angeguckt und kommentiert... er fand das alles etwas albern. In erster Linie war er aber enttäuscht, dass keine Duelle vorkamen und auch sonst viel zu wenig Action.
Vielleicht wäre Krieg und Frieden eher was für ihn.
4. Zweites Frühstück am PC eingenommen. Oben liegt die mit Abstand hellste Seite. Ich mag Toast gerne knusprig. Ein bisschen Acrylamid macht das Leben doch erst lebenswert.
5. Stoffe rausgesucht und (soweit möglich) gebügelt.
6. Einen Schnitt an der Schneiderpuppe gebastelt und dann die Stoffe zugeschnitten.
Anschließend zweimal den Staubsauger bemüht... künstliches Fell ist der Untergang jeder fusselfreien Wohnung.
In der Hinsicht fast so gut wie echte Katze. Nur dass es nicht versucht, den Staubsauger zu kratzen und zu beißen.
7. Genäht. Das Ergebnis zeig ich euch nächste Woche.
Nach der Idee von Frau Liebe.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr jetzt bei Grinsestern.
1. Dem Weihnachtsgrünzeug Wasser gegeben. Mindestens bis Dreikönig muss das alles stehen bleiben, darf aber gerne länger.
2. Einen Stein bemalt. Mit Tatterich gar nicht so einfach.
3. Mit Karlchen aus dem Fenster geschaut. Er hat sich gestern Abend auch Anna Karenina angeguckt und kommentiert... er fand das alles etwas albern. In erster Linie war er aber enttäuscht, dass keine Duelle vorkamen und auch sonst viel zu wenig Action.
Vielleicht wäre Krieg und Frieden eher was für ihn.
4. Zweites Frühstück am PC eingenommen. Oben liegt die mit Abstand hellste Seite. Ich mag Toast gerne knusprig. Ein bisschen Acrylamid macht das Leben doch erst lebenswert.
5. Stoffe rausgesucht und (soweit möglich) gebügelt.
6. Einen Schnitt an der Schneiderpuppe gebastelt und dann die Stoffe zugeschnitten.
Anschließend zweimal den Staubsauger bemüht... künstliches Fell ist der Untergang jeder fusselfreien Wohnung.
In der Hinsicht fast so gut wie echte Katze. Nur dass es nicht versucht, den Staubsauger zu kratzen und zu beißen.
7. Genäht. Das Ergebnis zeig ich euch nächste Woche.
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Weihnachten
Freitag, 30. April 2021
Hahnenfuß und Sauerampfer
In der Vase zurückhaltende Wiesenblumen, im Hintergrund ein zurückhaltendes Wiesel (Karlchen ist Werder-Fan und sieht dem Halbfinale gegen RB Leipzig heute Abend mit verständlicherweise recht gemischten Gefühlen entgegen).
Wobei die Vase keine Vase, sondern eine Flasche zum Safteinkochen ist.
Hahnenfuß und Sauerampfer machen sich immer ganz gut als kostenlose Schnittblumen, nur leider halten sie sich nicht so lange. Aber ein paar Tage hat man Freude an fröhlichen sonnengelben Tupfen - erst an den Stängeln, dann auf der Tischdecke.
Dieser Post spielt mit beim "Friday-Flowerday" auf Holunderbluetchen!
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