Samstag, 24. Januar 2015
Winterpilze
Kein Wetter zum Radfahren... aber im Wald rumschlappen und Pilze und so was fotografieren geht zum Glück.
Ohne Sonne fehlt natürlich der Glamourfaktor. Bei dem Wetter ist alle etwas unspektakulärer.
Aber - rosa Pilze!
Freitag, 23. Januar 2015
Der gefühlte November
So, heute haben wir den 23. und ich muss mal kurz jammern. Es ist immer noch Januar und es nimmt keine Ende. Und Schnee liegt auch nicht. Dafür ist es dunkel und feuchtkalt. Hochnebel ist immer so deprimierend.
Immerhin haben wir gerade keinen Sturm. Man sollte dankbar sein.
Trotzdem sind wir heute brav eine Stunde in Freiburg rumgelatscht.
Hat eigentlich echt Spaß gemacht, und wenn man die Häuser ohne die Autos davor fotografiert und dann ein bisschen nachbearbeitet, kommen ganz hübsche Bilder raus.
Unten links steht ein Kapuzen-Zwerg...
Dies ist übrigens ein Denkmal. Für eine Ente.
Als Freiburg im Zweiten Weltkrieg bombardiert wurde, hat eine Ente im Stadtgarten vorher so einen Krach geschlagen, dass sich viele Leute rechtzeitig in die Schutzräume flüchten konnten und überlebt haben.
Ob die Ente so ein feines Gehör hatte oder einen sechsten Sinn oder einfach nur zufällig krakeelt hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Aber dass sie ein Denkmal bekommen hat, ist doch echt toll.
Das hier ist dagegen ein zufälliges Vogel-Strauß-Gesicht in einem Gartenzaun.
Immerhin haben wir gerade keinen Sturm. Man sollte dankbar sein.
Trotzdem sind wir heute brav eine Stunde in Freiburg rumgelatscht.
Hat eigentlich echt Spaß gemacht, und wenn man die Häuser ohne die Autos davor fotografiert und dann ein bisschen nachbearbeitet, kommen ganz hübsche Bilder raus.
Unten links steht ein Kapuzen-Zwerg...
Dies ist übrigens ein Denkmal. Für eine Ente.
Als Freiburg im Zweiten Weltkrieg bombardiert wurde, hat eine Ente im Stadtgarten vorher so einen Krach geschlagen, dass sich viele Leute rechtzeitig in die Schutzräume flüchten konnten und überlebt haben.
Ob die Ente so ein feines Gehör hatte oder einen sechsten Sinn oder einfach nur zufällig krakeelt hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Aber dass sie ein Denkmal bekommen hat, ist doch echt toll.
Das hier ist dagegen ein zufälliges Vogel-Strauß-Gesicht in einem Gartenzaun.
Kängurus, Zwerge und Bärchen
Die von Pearl Izumi sind albern.
Als ich Sommer mal was zu ärmellosen Radtrikots geschrieben hatte, erwähnte ich ja, dass ich Pearl Izumi gut, aber zu teuer fand. Jetzt gab es dieses Hemdchen von 50 auf 20 € reduziert. Da musste ich natürlich zuschlagen.
Und das gute Stück kam mit einem Papp-Känguru in der zusätzlichen Rückentasche.
(Mein Mann meinte dazu, ein echtes kleines Känguru wäre auch eine nette Dreingabe gewesen.)
Das fand ich ja schon mal ziemlich niedlich, aber die Aufzählung, was man da alles rein tun kann, ist fast noch besser.
Stellt euch mal vor, ihr seid mit dem Rad unterwegs, fangt einen astreinen Gnom und wisst dann nicht, wohin damit!
Das geht ja gar nicht.
Also: Ein Hoch auf die Kängurutasche.
Übrigens ist das Trikot echt bequem und schick und besitzt zu meiner großen Freude am eingenähten Bustier einen BH-Verschluss am Rücken, d.h. man muss sich das Ding nicht mit Gewalt über den Kopf würgen und dann die Arme durchzwängen.
Und heute Mittag hab ich mir bei Lidl diesen Nachtisch gegönnt:
Zu einem Joghurt mit "bärchenförmigen Getreideextrudat" kann ich nicht Nein sagen.
War noch nicht mal schlecht.
Als ich Sommer mal was zu ärmellosen Radtrikots geschrieben hatte, erwähnte ich ja, dass ich Pearl Izumi gut, aber zu teuer fand. Jetzt gab es dieses Hemdchen von 50 auf 20 € reduziert. Da musste ich natürlich zuschlagen.
Und das gute Stück kam mit einem Papp-Känguru in der zusätzlichen Rückentasche.
(Mein Mann meinte dazu, ein echtes kleines Känguru wäre auch eine nette Dreingabe gewesen.)
Das fand ich ja schon mal ziemlich niedlich, aber die Aufzählung, was man da alles rein tun kann, ist fast noch besser.
Stellt euch mal vor, ihr seid mit dem Rad unterwegs, fangt einen astreinen Gnom und wisst dann nicht, wohin damit!
Das geht ja gar nicht.
Also: Ein Hoch auf die Kängurutasche.
Übrigens ist das Trikot echt bequem und schick und besitzt zu meiner großen Freude am eingenähten Bustier einen BH-Verschluss am Rücken, d.h. man muss sich das Ding nicht mit Gewalt über den Kopf würgen und dann die Arme durchzwängen.
Und heute Mittag hab ich mir bei Lidl diesen Nachtisch gegönnt:
Zu einem Joghurt mit "bärchenförmigen Getreideextrudat" kann ich nicht Nein sagen.
War noch nicht mal schlecht.
Donnerstag, 22. Januar 2015
Rezension: Bali – Götter, Geister und Dämonen von Thomas Moog
Heute gibt es wieder was über ein Buch von Blogg dein Buch.
Der MackingerVerlag hat mir „Bali – Götter, Geister und Dämonen“ von Thomas Moog kostenlos zur Verfügung gestellt.
(Übrigens mit persönlichem Anschreiben, was ich sehr charmant fand. Sonst lag da immer nur ein Lieferschein bei.)
Vielen Dank dafür!
Als ich mich um das Buch beworben habe, hatte ich mir eigentlich so eine Art Bildband mit Erläuterungen vorgestellt. Großformatige Fotos von Statuen oder anderen Kunstwerken und dazu Informationen, wer oder was da zu sehen ist.
Tatsächlich ist es eher anders herum – das Buch liefert Informationen en masse und dazu zwar sehr viele, aber leider nur kleine bis winzige Bilder.
Nach der Vorstellungen der Götter und Dämonen kommt dann etwas überraschend der zweite Teil – eine Vorstellung des Wassergartens Tirtatangga, eine offenbar sehr schöne sakrale Gartenanlage mit Tempeln und Steinfiguren.
Der MackingerVerlag hat mir „Bali – Götter, Geister und Dämonen“ von Thomas Moog kostenlos zur Verfügung gestellt.
(Übrigens mit persönlichem Anschreiben, was ich sehr charmant fand. Sonst lag da immer nur ein Lieferschein bei.)
Vielen Dank dafür!
Als ich mich um das Buch beworben habe, hatte ich mir eigentlich so eine Art Bildband mit Erläuterungen vorgestellt. Großformatige Fotos von Statuen oder anderen Kunstwerken und dazu Informationen, wer oder was da zu sehen ist.
Tatsächlich ist es eher anders herum – das Buch liefert Informationen en masse und dazu zwar sehr viele, aber leider nur kleine bis winzige Bilder.
Um es gleich voraus zu sagen: Ich habe zu Bali keinerlei Bezug. Ich weiß, dass es die Insel gibt und dass sie dort ein tropisches Klima und ziemlich viele Tempel haben... Was mich dagegen fasziniert, ist das javanesische Schattenspiel. Das hab ich mal gesehen, als ich ungefähr 12 war und jemand bei uns an der Schule so was aufgeführt hat. Die Stabfiguren mit den spitzen Gesichtern und den überlangen Armen an den ausgestellten Schultern sind ja auf den ersten Blick eher unheimlich als schön, aber sie sind eben völlig einzigartig und unwahrscheinlich aufwändig gestaltet. Allerdings hat es mich damals etwas gewurmt, dass ich nicht mal ansatzweise verstanden habe, was da aufgeführt wurde.
Um solche und ähnliche Bildungslücken zu schließen, eignet sich das vorliegende Buch hervorragend. Die Mythen sind dort ja ungefähr die gleichen. Also so für Otto Normalverbraucher jetzt.
Auf Bali ist die vorherrschende Religion eine spezielle Form des Hinduismus. Der balinesische Hinduismus ist monotheistisch, d.h. die Gläubigen verehren einen einzigen, allmächtigen Gott, der sich aber in vielen verschiedenen Inkarnationen zeigt. Diese Inkarnationen sind männlich oder weiblich oder beides, gut oder böse oder beides… sehr vielseitig, kurz gesagt. Das Glaubenssystem fußt auf eine bestimmte Art, sich den Kosmos vorzustellen, was der Autor ziemlich genau und mit Schaubildern untermauert darstellt, bevor er sich den vielen Göttern, Göttinnen, Geistern, Helden und Dämonen im Einzelnen widmet. Das macht die Materie an sich allerdings nicht einfacher. Die Götterwelt Balis kommt mir ungefähr so vor, als würde man das Alte Testament, die griechischen Götter- und Heldensagen und Grimms Märchen alle zusammenfassen, wobei die Protagonisten immer irgendwie miteinander verwandt sind und letzten Endes Inkarnationen von anderen Göttern sind. Ich meine das nicht im Geringsten abfällig, nur scheint mir dagegen die christliche Dreieinigkeit ein recht simples Prinzip zu sein.
Wenn man das Buch gelesen hat, kennt man sich also keineswegs perfekt mit den Hindu-Gottheiten aus. Man hat aber doch eine gewissen Überblick erhalten, wie sich diese Glaubenswelt aufbaut und was alles dazu gehört.
Und wenn man jetzt wissen will, wer denn noch mal genau Saraswathi ist, kann man ja nachschlagen. Außerdem erhält der Leser auch eine Vorstellung von der künstlerischen Darstellung sakraler Elemente auf Bali. Im Vergleich zu „meinen“ Stabpuppen von Java sind die Figuren runder, bunter und gefälliger. Und im Vergleich zu indischen Darstellungen deutlich bekleideter und (für unser europäisch-prüdes Auge) jugendfreier.
Um solche und ähnliche Bildungslücken zu schließen, eignet sich das vorliegende Buch hervorragend. Die Mythen sind dort ja ungefähr die gleichen. Also so für Otto Normalverbraucher jetzt.
Auf Bali ist die vorherrschende Religion eine spezielle Form des Hinduismus. Der balinesische Hinduismus ist monotheistisch, d.h. die Gläubigen verehren einen einzigen, allmächtigen Gott, der sich aber in vielen verschiedenen Inkarnationen zeigt. Diese Inkarnationen sind männlich oder weiblich oder beides, gut oder böse oder beides… sehr vielseitig, kurz gesagt. Das Glaubenssystem fußt auf eine bestimmte Art, sich den Kosmos vorzustellen, was der Autor ziemlich genau und mit Schaubildern untermauert darstellt, bevor er sich den vielen Göttern, Göttinnen, Geistern, Helden und Dämonen im Einzelnen widmet. Das macht die Materie an sich allerdings nicht einfacher. Die Götterwelt Balis kommt mir ungefähr so vor, als würde man das Alte Testament, die griechischen Götter- und Heldensagen und Grimms Märchen alle zusammenfassen, wobei die Protagonisten immer irgendwie miteinander verwandt sind und letzten Endes Inkarnationen von anderen Göttern sind. Ich meine das nicht im Geringsten abfällig, nur scheint mir dagegen die christliche Dreieinigkeit ein recht simples Prinzip zu sein.
Wenn man das Buch gelesen hat, kennt man sich also keineswegs perfekt mit den Hindu-Gottheiten aus. Man hat aber doch eine gewissen Überblick erhalten, wie sich diese Glaubenswelt aufbaut und was alles dazu gehört.
Und wenn man jetzt wissen will, wer denn noch mal genau Saraswathi ist, kann man ja nachschlagen. Außerdem erhält der Leser auch eine Vorstellung von der künstlerischen Darstellung sakraler Elemente auf Bali. Im Vergleich zu „meinen“ Stabpuppen von Java sind die Figuren runder, bunter und gefälliger. Und im Vergleich zu indischen Darstellungen deutlich bekleideter und (für unser europäisch-prüdes Auge) jugendfreier.
Fazit:
Zusammenfassend würde ich sagen, dass das Buch eine lohnende Anschaffung für Leute ist, die sich näher mit der Götterwelt Balis beschäftigen möchten, z.B. aus Interesse an der Kunst oder weil eine Reise nach Bali geplant ist.
Der Autor schreibt sorgfältig und kurzweilig, so dass das Buch lockerer zu lesen ist, als ich zuerst befürchtet hatte. Etwas Konzentration braucht man zum Lesen natürlich schon, aber das liegt in der Natur der Sache.
Der Autor schreibt sorgfältig und kurzweilig, so dass das Buch lockerer zu lesen ist, als ich zuerst befürchtet hatte. Etwas Konzentration braucht man zum Lesen natürlich schon, aber das liegt in der Natur der Sache.
Ein sehr schönes Detail fand ich, dass außer Abbildungen von Statuen an Tempeln z.B. auch Firmen-Logos oder Streichholzschachteln gezeigt werden, die Gottheiten als Motiv haben.
Einziges Manko meiner Meinung nach ist das Fehlen von wenigstens ein paar größeren Fotografien. Fürs Auge und damit man die vielen Details an den Figuren auch mal würdigen kann. Der Autor ist kein Fotograf, aber die vorhandenen Aufnahmen scheinen mir durchaus geeignet.
Einziges Manko meiner Meinung nach ist das Fehlen von wenigstens ein paar größeren Fotografien. Fürs Auge und damit man die vielen Details an den Figuren auch mal würdigen kann. Der Autor ist kein Fotograf, aber die vorhandenen Aufnahmen scheinen mir durchaus geeignet.
Oder man hätte zusätzlich noch einen Fotografen mit ins Boot holen können. Natürlich auch eine Budgetfrage, aber auf Bali machen doch bestimmt jedes Jahr Hunderte Hobbyfotografen Urlaub.
Vielleicht insgesamt ein paar Bilder weniger, aber dafür so 10 oder 12 ganzseitig, und das Buch wäre ein richtiger Knaller.
Auf der Internet-Seite des Verlags habe ich übrigens gesehen, dass es vom gleichen Autor auch noch ein Buch über das javanische Schattenspiel gibt.
Das wäre natürlich was für mich...
Auf der Internet-Seite des Verlags habe ich übrigens gesehen, dass es vom gleichen Autor auch noch ein Buch über das javanische Schattenspiel gibt.
Das wäre natürlich was für mich...
Mittwoch, 21. Januar 2015
Musik an meinen Ohren
Na, eigentlich weniger an meinen Ohren sondern eher an denen meiner besten Freundin.
Ich hab Ohrringe aus einer alten Schallplatte gebastelt.
Für meinen Geschmack sind die fast ein bisschen zu groß, aber noch kleiner ist aus dem Material kaum machbar.
So einfach wie es ist, Platten zu Obstschalen zu verbiegen, so schwierig ist es nämlich, sie zuzuschneiden.
Ich hab eine Cutterklinge in der Kerzenflamme gefühlte zweihundertmal heiß gemacht und dann Millimeter für Millimeter durch die Platte gedrückt, bis sich ein Stück rausbrechen ließ. Das Vinyl ist unglaublich zäh. Irgendwann hatte ich dann tatsächlich zwei fast identische Dreiecke, die nicht zerbrochen waren.
Mit Kanten die aussehen wie rausgefressen. Super. Schleifen oder schnitzen kann man das Zeug nicht.
Also hab ich die Kanten auch wieder heiß gemacht und dann auf einer geraden Fläche so weit abgeflacht, dass jetzt wenigstens eine Seite ganz gut aussieht.
Die Ohrringe find ich echt hübsch, aber Schallplattenschneiden - never again.
Ich hab Ohrringe aus einer alten Schallplatte gebastelt.
Für meinen Geschmack sind die fast ein bisschen zu groß, aber noch kleiner ist aus dem Material kaum machbar.
So einfach wie es ist, Platten zu Obstschalen zu verbiegen, so schwierig ist es nämlich, sie zuzuschneiden.
Ich hab eine Cutterklinge in der Kerzenflamme gefühlte zweihundertmal heiß gemacht und dann Millimeter für Millimeter durch die Platte gedrückt, bis sich ein Stück rausbrechen ließ. Das Vinyl ist unglaublich zäh. Irgendwann hatte ich dann tatsächlich zwei fast identische Dreiecke, die nicht zerbrochen waren.
Mit Kanten die aussehen wie rausgefressen. Super. Schleifen oder schnitzen kann man das Zeug nicht.
Also hab ich die Kanten auch wieder heiß gemacht und dann auf einer geraden Fläche so weit abgeflacht, dass jetzt wenigstens eine Seite ganz gut aussieht.
Die Ohrringe find ich echt hübsch, aber Schallplattenschneiden - never again.
Dienstag, 20. Januar 2015
Der Glückspilz
... der mein Gib-Hinweg von letzter Woche gewonnen hat, wurde mit Hilfe dieses Beutelchens ermittelt.
Darin befanden sich von mir persönlich sorgsam beschriftete Zettel mit den Nicknames der Teilnehmerinnen.
Und dann durfte meine zauberhafte Glücksfee mit dem Backenbart einen tiefen Griff hineintun... also nein, schon mit den Fingern... nur die Glücksfee hat halt einen Backenbart. Egal.
Jedenfalls:
Ein Zettelchen wurde gezogen und zwar... *trommelwirbel*... dieses:
Herzlichen Glückwunsch, Goldkind!
Du kriegst gleich Post von mir.
Darin befanden sich von mir persönlich sorgsam beschriftete Zettel mit den Nicknames der Teilnehmerinnen.
Und dann durfte meine zauberhafte Glücksfee mit dem Backenbart einen tiefen Griff hineintun... also nein, schon mit den Fingern... nur die Glücksfee hat halt einen Backenbart. Egal.
Jedenfalls:
Ein Zettelchen wurde gezogen und zwar... *trommelwirbel*... dieses:
Herzlichen Glückwunsch, Goldkind!
Du kriegst gleich Post von mir.
Montag, 19. Januar 2015
Glitzerwetter
Am Samstag hatte es bei uns den ganzen Tag geregnet. Nachts kam Frost dazu und morgens die Sonne.
Das sah großartig aus.
An den Zweigen funkelten gefrorene Regentropfen, im Gras Rauhreif.
Im Wald unter den großen Bäumen hatte es für Frost nicht gereicht.
Bei solchem Wetter ist sogar der Januar bunt und schön.
Weiter oben lag schon ein bisschen Schnee. Angetaut und wieder gefroren.
Im Tal ein Nebelstreifen.
Hier, wo nur ein paar junge Laubbäume stehen, war alles knackig gefroren.
Und ein paar Meter weiter wieder Wassertropfen.
Ich hoffe, dass ich euch den Montagmorgen ein bisschen versüßen konnte... und jetzt bitte alle wieder an die Arbeit, husch, husch!
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