Freitag, 4. September 2015
Wasserspiele und -tiere
Im Rahmen der Aktion "Blog aus der Dose" heute ein paar Wasserbilder.
Hier wollte ich den Reiher fotografieren und hab die Enten tatsächlich erst hinterher auf dem Bild gesehen. Die sind offensichtlich echt gut getarnt.
Frösche sind immer dankbare Motive. Allein schon, weil sie so nett lächeln.
Und Libellen sind prima. Wie Hubschrauber, nur viel hübscher.
Donnerstag, 3. September 2015
Geschichtsrest
Am Waldrand bei Bleibach gibt es eine kleine Bunkerruine.
Das ist ein bisschen überraschend.
Wer hat denn im kriegstechnisch wohl ziemlich uninteressanten Dorf einen Bunker gebaut? Und dann noch so einen winzigen? Wozu sollte der gut sein?
Die Dorfchronik schweigt sich dazu natürlich aus.
Jedenfalls hat das jemand mit viel Mühe gebaut und dann jemand anderes mit auch viel Mühe wieder kaputtgemacht. Und die Rest stehen da jetzt rum.
Nach über vier Jahren war ich jetzt neugierig genug, da mal hochzuklettern und mich davon zu überzeugen, dass es doch keine zivilen Mauerreste sind... sieht mir aber wirklich nicht danach aus.
Dienstag, 1. September 2015
Sonniger Waldspaziergang
Für alle, die gerade in grauer Städte Mauern lauern, ein paar Bilder aus dem sonnigen Spätsommerwald.
Ein Bläuling. Hübsche kleine Kerlchen, die ganz hellblau herumflattern, und die Flügel zusammenklappen, sobald sie sitzen.
Wenn irgendwo ein Bild mit einem Bläuling mit aufgeklappten Flügeln zu sehen ist, argwöhne ich immer, dass der Fotograf ihn betäubt hat...
Ein wunderschön bewachsener Waldweg. Eingedenk dessen, dass in den Grasblüten ungefähr 30.000 Zecken auf mich (und nur auf mich) warten, bin ich hier nicht weitergegangen.
Spinnen gibt es auch mehr, als mir persönlich lieb ist... allerdings spinnen die immerhin hübsche Netze.
Der Milan guckt sich kritisch um. Kritisch gucken können sie gut.
Doch, im Wald Spazierengehen lohnt sich eigentlich immer. Trotz gelegentlicher Zeckenbisse.
Montag, 31. August 2015
Blog aus der Dose
Ich bin ein paar Tage beruflich unterwegs. Und dann gleich im Anschluss noch mal zu meinem Privatvergnügen.
Allerdings beides nur mit der Eisenbahn, nicht mit dem Flugzeug. Aber das Foto passte halt.
Deshalb hab ich ein paar Posts für euch vorbereitet, die sich die nächsten Tage hoffentlich wie geplant von selber veröffentlichen. Eure Kommentare kann ich solange auch nicht moderieren, sondern werde sie möglichst global freischalten.
Das heißt, dass anonyme Kommentatoren leider wieder die Sicherheitsabfrage durchmachen müssen. Aber ist ja nicht für lange...
Bis dann, bleibt fröhlich!
Sonntag, 30. August 2015
Sieben Sachen - Triathlon-Ausgabe
Wie immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr bei Grinsestern.
1. Gefrühstückt. Müsli mit Obst, Mandeln, Biomüsli und Joghurt. Also sehr gesund, hoffe ich.
2. Gelaufen. 5,6 km. Wie schnell weiß ich nicht, weil ich die Uhr vergessen hatte, aber ich würde mal sagen: langsam.
3. Gefahren: 38 km mit Berg. Der Hinweg war gut, der Rückweg allerdings verdächtig lang - ich glaube, dass wir da schon über 30° hatten. Das ist mir einfach zu heiß.
Und zwischen Hin- und Rückweg bin ich noch...
4. ...geschwommen. 50 Meter oder so *räusper*.
Das war auch weniger Sport und mehr Abkühlung. Allerdings ist das Wasser im See inzwischen nicht mehr durchsichtig. Zu viele Algen. Aber schön war's trotzdem.
Hinterher hab ich dann die Hände auf meinem Wohlstandsbäuchlein gefaltet und mich ein bisschen gesonnt.
(Und weil ich so schrecklich ehrlich bin, verrate ich euch jetzt doch noch, dass ich heute morgen gar nicht laufen war, sondern gestern... aber immerhin am gleichen Wochenende!)
5. Gerührt und gegessen: Selbstgemachte Brombeermarmelade in Joghurt. Mag ich ja echt lieber als gekauften Fruchtjoghurt.
6. Genäht. Bei dem Wetter war ich dann mal ganz dankbar, mich in unserer angenehm kühlen Wohnung aufhalten zu können.
7. Gelesen. Mal wieder einen Hornblower-Roman von C.S. Forester - die sind einfach toll. Ich tauche immer gerne für ein paar Stunden in Englands Seekrieg im 19. Jahrhundert ab.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr bei Grinsestern.
1. Gefrühstückt. Müsli mit Obst, Mandeln, Biomüsli und Joghurt. Also sehr gesund, hoffe ich.
2. Gelaufen. 5,6 km. Wie schnell weiß ich nicht, weil ich die Uhr vergessen hatte, aber ich würde mal sagen: langsam.
3. Gefahren: 38 km mit Berg. Der Hinweg war gut, der Rückweg allerdings verdächtig lang - ich glaube, dass wir da schon über 30° hatten. Das ist mir einfach zu heiß.
Und zwischen Hin- und Rückweg bin ich noch...
4. ...geschwommen. 50 Meter oder so *räusper*.
Das war auch weniger Sport und mehr Abkühlung. Allerdings ist das Wasser im See inzwischen nicht mehr durchsichtig. Zu viele Algen. Aber schön war's trotzdem.
Hinterher hab ich dann die Hände auf meinem Wohlstandsbäuchlein gefaltet und mich ein bisschen gesonnt.
(Und weil ich so schrecklich ehrlich bin, verrate ich euch jetzt doch noch, dass ich heute morgen gar nicht laufen war, sondern gestern... aber immerhin am gleichen Wochenende!)
5. Gerührt und gegessen: Selbstgemachte Brombeermarmelade in Joghurt. Mag ich ja echt lieber als gekauften Fruchtjoghurt.
6. Genäht. Bei dem Wetter war ich dann mal ganz dankbar, mich in unserer angenehm kühlen Wohnung aufhalten zu können.
7. Gelesen. Mal wieder einen Hornblower-Roman von C.S. Forester - die sind einfach toll. Ich tauche immer gerne für ein paar Stunden in Englands Seekrieg im 19. Jahrhundert ab.
Samstag, 29. August 2015
Freitag, 28. August 2015
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