Mittwoch, 1. April 2026

Backen für den Hund

Dieses Jahr mache ich wieder beim Jahresprojekt auf Andreas Blog Die Zitronenfalterin mit. Auf ihrem Blog findet ihr noch viele tolle kreative Projekte.

Mein Jahresprojekt ist allerhand DIY für den Hund. 

Heute: Backen. Das mag ein bisschen dekadent klingen, aber nachdem ich gelesen habe, was im fertigen Hundefutter so alles enthalten ist (ich spreche hier nicht von frischen "Schlachtnebenprodukten", sondern von wahrhaft fiesen Sachen) und wie das ungute Aroma mit chemischen Stoffen so lange überdeckt wird, bis es dem Hund wieder schmeckt, dachte ich mir, zumindest die Leckerlies kann ich doch selber machen. 

Und solange sie knusprig sind, sind diese Hundekekse auch für Herrchen und Frauchen geeignet...

Der absolute Renner: Leberwurstkekse.
1 Tasse Haferflocken, 1 EL Leberwurst, 1 Ei -
vermischen und bei 180° ca. 20 Minuten backen
Auch ganz nett: Statt Leberwurst eine geriebene Karotte, etwas Streukäse
und ein bisschen Mehl für den Zusammenhalt.
Kekse mit Banane schmeckten uns und den Hund gut, solange sie knusprig
waren, am nächsten Tag allerdings nicht mehr besonders.  
Chispa ist begeistert!

1 Kommentar:

  1. Sehr gute Idee! Da weiß man wenigstens, was drin ist und günstiger ist es auch. Dein Rezept hört sich in Hundeohren jedenfalls köstlich an.
    Obwohl ich wirklich keine talentierte Bäckerin bin habe Ich früher auch mehr für die damaligen Hunde gebacken. Hunden ist es gerade recht, wenn es recht knusprig geraten ist. ;-)
    Deine Chispa hat es wirklich gut!
    Liebe Grüße
    Andrea

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