Mittwoch, 20. April 2016

Alles klar


















Gefunden in Bleibach. Ziemlich niedlich.

Dienstag, 19. April 2016

Spontane Seenlandschaft


















Mein Radweg zur Arbeit bot heute ganz neue Aussichten. Kurz vor Sonnenaufgang noch recht mystisch mit Nebelschwaden.































Auf dem Rückweg heute Nachmittag dann eher fröhlich und bunt. Mit glücklichem Storch.


















Und glücklichen Surfern. Surfer. Sieht man hier auch nicht so oft.
























Unspektakuläre Landschaften werden ja durch ein bisschen Wasser optisch sehr gehoben.


















Von der Entenbespaßung ganz zu schweigen!


Montag, 18. April 2016

Nasse Füße

... gibt es auf dieser Bank gerade.


















Auch ein paar Pflanzen stehen bis zu den Knien im Wasser.





















Und jede Menge Wellen und Stromschnellen, wo es sonst nur so ein bisschen dahinplätschert. 



















Die kleinen Bächlein, die das Wasser ins Tal bringen, sind gerade alle weiß.



Sonntag, 17. April 2016

Sieben nasse Sachen

Wie immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr bei Grinsestern.























1. Beim Laufen drei Birnenblütenbüschel aufgehoben und mitgenommen, die der Wind abgerissen hatte. Zuhause ins Wasser gestellt und mich gefreut. Allerdings nicht lange - die Blüten dufteten nach verwesendem Aas. Unerträglich. Musste ich wegschmeißen.


















2. Einen Adoptionsvertrag über den kleinen Drachen unterzeichnet und ein Freudentränchen vergossen. Man beachte bitte auch den wunderschönen Stempel.


















3.  Vogelfutter im Regen aufgefüllt. Im Winter waren die Flattermänner ja etwas zurückhaltend, aber kaum wird es mild und grün, ist echt was los hier. Ich hab zweieinhalb Kilo Erdnüsse und Sonnenblumen gekauft und hab keine Angst, dass die alt werden könnten.























4. Dem vielen Wasser da draußen noch etwas hinzugefügt und den Miniteich wieder aufgebaut. Die seltsam grünlichen Scheiben sind "Leuchtsteine" von Tchibo. Kann ich nicht empfehlen. Sie sehen für Steine viel zu platt aus und sie glimmen höchstens in der Dämmerung ganz schwach vor sich hin (auch die, die ich auf gut besonnte Blumentöpfe gelegt hab). Im Dunkeln sieht man sie gar nicht.























5. Die Unterwasserszene im Gang aufgehängt.


















6. Eine Backanleitung für Fleischkäs-Brät aus dem Internet abgeschrieben. Ging gut und wurde nicht zu feucht. Also den Fleischkäs mein ich jetzt, nicht die Anleitung.


















7. Die Eulenlampe angeschaltet. Das hat nun gar nichts mit Wasser zu tun, aber zeigen wollte ich die euch ja doch mal.

Samstag, 16. April 2016

As Time Goes By

Aus gegebener Veranlassung (ich liebe Amtsdeutsch!) habe ich ein bisschen in den alten Fotoalben geblättert.























Wir beginnen im Jahre 1986. 1976 gab es mich zwar auch schon, aber da kann ich mich nicht dran erinnern.
An '86 schon. Da hatte ich schon ziemlich lange Haare (die hab ich noch fünf Jahre weiter wachsen lassen) und hatte die Klamotten an, die mir meine Mutter gekauft hat. Oder meinen älteren Schwestern, denn die sind da ja irgendwann rausgewachsen. Damals habe ich natürlich die Mädchen beneidet, die modisch gekleidet und frisiert waren.
Heute weiß ich es durchaus zu schätzen, dass es von mir keine Fotos mit Haarsprayfrise und Nenahosen gibt.























Wie man (vor allem an den schwarzen Knien) sieht, war ich damals auch schon oft und gerne draußen. Sport habe ich allerdings verabscheut, weil man mich mit Schulsport gequält hat. Das ist keine überspitzte Formulierung. Was da unter der Obhut von sogenannten Pädagogen den Seelen junger Leute angetan wird unter dem Vorwand, um das Wohlergehen ihrer Körper besorgt zu sein, ist wirklich schlimm.


















Das ist 1996 bei Münster. Vielleicht auch '97. Aus der Zeit hab ich nicht viele Fotos. Da trage ich mit Begeisterung eine alte Wildlederjacke von meinem Vater, die immer noch im Schrank hängt und auf ein neues Futter wartet. Das lustige MTV-T-Shirt hab ich auch immer noch und benutze es als Nachthemd. Völlig unkaputtbar.
Die Haare sind kürzer und ohne Pony, weil ich den Pony schrecklich fand.























2006 hatte ich dann wieder einen. Am liebsten schwarz oder in Knallfarben. Das Bild ist vom Fotografen, weil ich damals ein wenig gemodelt habe. Das hat mir auf Dauer aber keinen Spaß gemacht. Hinter der Linse fühle ich mich wohler als davor.
Aber Berge von Ausgehklamotten, künstlichen Haarteilen und Make-up hatte ich schon gerne... das war eine Weile fast mein liebstes Hobby.
Übrigens ist mir gestern dieser Regenschirm kaputt gegangen. Nicht völlig, aber lange hält er nicht mehr.























Außerdem begann damals natürlich die große Zeit der Selfies. Bei diesem Bild hab ich den Verdacht, dass eher von 2007 ist (weil die Haare nämlich gerade braun sind), aber dank chaotischer Datenspeicherung kann ich es nicht mehr genau sagen.
Das Brillengestell hatte ich über 12 Jahre lang auf der Nase und mag es immer noch.


















Tja, und dieses Jahr muss ich zugeben, dass mir mein Aussehen deutlich weniger wichtig geworden ist. Auf den meisten Fotos trage ich Helm und quietschbunte Fahrradklamotten.
Knappe 20 Jahre nach dem Abitur hab ich mein Schulsporttrauma nämlich so halbwegs überwunden und mache freiwillig Sport. Allerdings mehr so Sachen, die man gut alleine und draußen machen kann. Auf miefige Hallen voller schwitzender Menschen hab ich nach wie vor keinen Bock.


















Die Haare sind kurz - ich schere sie alle paar Monaten auf 10 mm ab und färbe sie blond. Das gefällt mir und ist praktisch.
Und Make-up (ein kleines bisschen) trage ich eigentlich nur noch im Büro, aber im Büro mache ich natürlich keine Fotos von mir. 

Tja, dann gucken wir mal, was die nächsten zehn Jahre bringen, was?

Freitag, 15. April 2016

Mit und ohne Schaf


















Wolle ohne Schaf


















Wiese ohne Schaf


















Katze mit Wolle, aber ohne Schaf (dafür mit Katzenschatten. Und Tonkatze.)


















Wiese mit Schaf. Ziemlich viel Schaf, sogar.


















Wasserböppeldings mit Schaf (letzteres misstrauisch)


















Aussicht mit Schaf


















Schaf mit Kratzast und verzücktem Gesichtsausdruck


















Und noch ein paar Kirschbäume.
Ohne Schaf, aber immerhin weiß.

Donnerstag, 14. April 2016

Die Frau im Berufsleben

Viele von euch, meine geschätzten Leserinnen, werden sich ja vermutlich zum werktätigen Teil der Bevölkerung zählen.
Und wie ich euch so kenne, tun euch ein paar Benimmregeln bestimmt ganz gut! Zum Glück gibt es hilfreiche Bücher aus den frühen 60er Jahren.

Denen, die jetzt zum Beispiel immer noch studieren, sei gleich von Anfang an ein Wort der Warnung gesagt:


















Zu leger sollte frau sich dagegen auch nicht kleiden.


















Und schon gar nicht zu leger verhalten.


















Beim Chef auf dem Schreibtisch sitzen und mit übereinander geschlagenen Beinen rauchen, gibt keine Gehaltserhöhung (sondern uneheliche Schwangerschaften. Und Lungenkrebs, natürlich).

Immerhin eröffnet der eigene Beruf der Frau auch eine ganze Menge ungeahnter Freiheiten.


















Schon toll oder?
Fein auch, dass der Künstler offenbar nackte Frauen malt. So sind sie halt, die Maler, diese lose Bande!

Nach Kontorschluss ist ja Gott sei Dank die Welt noch in Ordnung.
Wer sich ungehemmt ins Tanzvergnügen wirft, sei getrost: Bei der Damenwahl kann gar nichts schief gehen.