Samstag, 23. August 2014

Schuhu, sagt die Schnecke























Zur Entlastung der Blogbetreiberin heute ein Gastbeitrag:  Zuckersüße Häkeltiere.
Fotografiert vom Captain, geschaffen von unbekannten Künstlerinnen aus Riegel am Kaiserstuhl.























Ich weiß gar nicht, wen ich am niedlichsten finden soll.

Freitag, 22. August 2014

Auf der Wacht

... waren wir zwar gestern nicht, aber wir sind ganz knapp dran vorbeigefahren.
Gestern war nämlich Fahrradausflugtag. 53 km und ungefähr 840 hm.


















Buchstäblich im Frühtau ging es zur Sache. Äh, zu Berge.


















Und wie! Ich bin ja immer sehr froh, wenn freundliche Ziegen und andere wichtige Fotomotive eine kleine Verschnaufpause unumgänglich machen.























Das hier kurz vor den Häusern war das steilste Stück, und das war wirklich herb - vor allem, weil es vorher und nachher auch ziemlich lange ganz gut bergauf ging. 


















Aber durch eine wunderschöne Landschaft auf sehr einsamen kleinen Straßen.
 


















Das hier ist die berühmte Schwarzwaldkrake - aka Tintenfischpilz.














 





















Hier sind wir in Oberspitzenbach - das gehört immer noch zu dem Dorf, in dem ich wohne, aber ich war da noch nie. Es ist eben echt ein Stück weg und vor allem viel weiter oben.























Die Fotos, auf denen ich drauf bin - und das vom Hahn - hat übrigens wieder der Captain gemacht. Danke!


















Noch weiter oben ist eine Wegkreuzung, die Bildstock heißt, und da ist auch einer.


















Der Bildstock selber ist offenbar schon ziemlich alt. Die derzeitige Besetzung besteht aus zwei Porzellanheiligen, einem kleinem Kruzifix, einem Blecheimerchen, einer LED-Kerze und vielen kleinen Steinen.
Und der Hügel dahinter, der heißt "Auf der Wacht". Wie kernig. Das hab ich leider erst hinterher auf der topographischen Karte gesehen, sonst hätte ich noch nach einem Wegweiser gesucht.




















Kurz danach ist dann die Straße dann auch nicht mehr geteert... und das ist eine ganz normale Straße, kein Wirtschaftsweg oder so was.


















An dem Spiegel waren wir im April auch schon mal.


















Und schon wieder auf dem Rückweg sind wir noch auf den Eichberg gefahren und den Aussichtsturm hochgestiegen.  Da spiegelt er sich gerade in meinen Brillengläsern.
Das ist der höchste Aussichtsturm in Deutschland, und ich alter Höhenangsthase war oben!


















Echt hoch.
Aussicht gibt es aber tatsächlich jede Menge.


















Zurück sind wir über das Dörfchen Maleck gefahren. Da steht am Waldrand diese durchsichtige Staffelei.
Ich hab den Witz leider erst verstanden, als ich mir zuhause die Fotos angeschaut hab.
Mal-Eck, ach so.



Donnerstag, 21. August 2014

Deep Blue

Schon wochenlang kein Fimo mehr hier, gell? So geht das natürlich nicht.
Ich hab die blaue Dose schlechthin (also die von der Nivea-Creme) befimot.
Befimot ist ein schönes Wort. Könnte auch so ein Dämon mit langen Hörnern und Schweinsrüssel sein.



















Die Dose, um wieder zum Thema zu kommen, ist in Blau- und Türkistönen gehalten, die meinen Fotoapparat etwas überfordern.




















Allerdings war mein Fimo eigentlich zu ausgetrocknet für alles. Das war mal "soft". Jetzt ist es bröckelig. Obwohl noch orignalverpackt. Tztztz.


















Außer Fimo waren noch zwei mit Glitzernagellack bemalte Glasstückchen, ein Perlenohrring aus Plastik, ein paar Glasperlchen und viel Acrylfarbe mit von der Partie.

Mittwoch, 20. August 2014

Sie sind wieder da

... meine Freunde, die Pilze.


















Und Blümchen, Regentropfen, Mäusebussarde... ich find's nicht schlimm, dass der Sommer dieses Jahr insgesamt nicht so heiß ist.















Dienstag, 19. August 2014

Nasenbären & Co.


















Heute hab ich meinen Mann beschwatzt, mit mir in den Schwarzwald-Zoo in Waldkirch zu gehen. Sichere Folge von solchen Aktionen ist eine Bilderflut für Centi bastelt.

Beginnen wir mit diesem majestätischen Tier mit leichtem Silberblick. Wie wir spätestens seit Harry Potter wissen, eine Schnee-Eule.























Das hier ist ein Bartkauz, glaube ich.
Ich fühle mich sehr durchschaut.























Und er hier ist ein sibirischer Uhu - offensichtlich sind die heller als unsere. Die Uhus hatten übrigens von allen Eulen als einzige eine Voliere, die ich nicht als viel zu klein empfunden habe.


















Die beiden Esel sind die neusten Bewohner. Einen durfte ich ein bisschen streicheln. Esel sind toll.


















Eine Saatkrähe im Käfig. Hab ich auch noch nie gesehen. Also eingesperrte Krähen. Aber bevor man irgendwelche Exoten hält, denen noch nicht mal das Klima gefällt, sind Krähen vielleicht keine so schlechte Wahl.
Die war sehr neugierig und meiner Meinung nach auch ganz arg schlau.


















Das hier ist ein Exot, und zwar ein asiatisches Zwergschwein. Es schien sich aber wohlzufühlen. Ist ja auch ein Haustier.



















Die Füchse taten mir dagegen schrecklich leid. Die sitzen in einem echt winzigen Gehege. Ein paar Karnickel könnte man da drin hausen lassen, aber doch keine Füchse.
Und dann sind sie auch noch so schön und gucken so traurig.
Nicht gut. Vielleicht kann man gezielt was für sie spenden. Ich werd mal gucken.




















Ziegen und Sika-Hirsche wohnen dafür recht nett und hoffen alle auf Futter.



















Grandios ignoriert wurden wir von den Waschbären.
So grenzenlos uninteressant hab ich mich schon lange nicht mehr gefühlt.


















Und das hier ist das Tier, wegen dem ich unbedingt in den Zoo wollte. Ein Nasenbär.
Große Show:
Er saß auf seinem Baum und schlief.


















 Aber jetzt: Nasenbären-Action!


















Ehm, ja. Einrollen und weiterpennen. Immerhin extrem niedlich. 























Es ist mir ja etwas peinlich, aber hier stand ich vorm Zaun und hab laut gelacht. 























Seidenhühner! Was für Viecher! Für die wurde das Wort fluffig erfunden.



















Mit den Hühnern im Gehege wohnen faszinierenderweise diese hübschen kleinen Falken.
Vermutlich würde ich auch so gucken, wenn ich von allen Tieren dieser Welt ausgerechnet ein Falke wäre und dann in einer Voliere leben müsste. 


















Aber die heißesten Vögel sind die hier: Waldrappe.
Ich find die großartig.


















Schwarz schillerndes Gefieder, rote Schnäbel: Wenn die Federn noch über den Schädel wachsen würden, wären sie sehr schöne Tiere.
So wie sie sind, sind sie dafür außerordentlich - charaktervoll.
Bis ins 17. Jahrhundert gab es Waldrappe in Mitteleuropa wildlebend. Hätte ich nicht gewusst. Und gesehen hab ich auch noch nie welche in echt.