Sieben Sachen vom Sonntag nach der Idee von Frau Liebe.
Blumen gießen. Die Primeln fühlen sich übrigens sauwohl.
Ein paar Pappschmetterlinge einrahmen und feststellen, dass Glas spiegelt. Besonders auf Fotos.
Neue Ohrringe anprobieren.
Gratiszeitungen durchblättern und der Fantasie freien Lauf lassen...
Die letzten Vogelfutter-Einrichtungen abbauen - sehr zum Missfallen der unmittelbar Betroffenen.
Lesen. Zur Schonung der Nerven dieses Mal wieder einen Krimi.
Ein Büschel weiches, rötliches Fell finden und überlegen, ob das vom Fuchs ist. Anschließend überlegen, ob es noch Tollwut gibt.
Sonntag, 20. März 2011
Samstag, 19. März 2011
Schnörkelpostkarten
Ab und zu finde ich es sehr entspannend, Muster mit Buntstiften auszumalen. Man braucht nix denken und ist angenehm beschäftigt.
Weil ich für Malbücher doch schon zu groß bin, zeichne ich mir halt meine eigenen Schnörkel.
Weil ich für Malbücher doch schon zu groß bin, zeichne ich mir halt meine eigenen Schnörkel.
Freitag, 18. März 2011
Es weihnachtet sehr
Ja. Wenn ich was auf die lange Bank schiebe, dann richtig.
Meine beste Freundin hat am Dienstag Weihnachtsgeschenke von mir bekommen... na ja, und ich von ihr, es gleicht sich also in gewisser Weise wieder aus.
Deswegen kann ich euch jetzt endlich zeigen, was ich aus den wilden Applikationen hier gemacht habe:
Eine Buchhülle, derzeit mit einem Notizblock bestückt.
Und einen Fotokalender. Einen Kalender im März zu verschenken ist natürlich schon ein bisschen dreist.
Dafür dürft ihr jetzt alle mal raten, was da wohl für Motive drin waren.
Haha.
Ich hab die Fotos wieder von Hand in einen Bastelkalender eingeklebt. Das macht zwar mehr Arbeit, aber ich finde das Ergebnis doch eindeutig schöner als diese fertig gedruckten Fotokalender.
Meine beste Freundin hat am Dienstag Weihnachtsgeschenke von mir bekommen... na ja, und ich von ihr, es gleicht sich also in gewisser Weise wieder aus.
Deswegen kann ich euch jetzt endlich zeigen, was ich aus den wilden Applikationen hier gemacht habe:
Eine Buchhülle, derzeit mit einem Notizblock bestückt.
Und einen Fotokalender. Einen Kalender im März zu verschenken ist natürlich schon ein bisschen dreist.
Dafür dürft ihr jetzt alle mal raten, was da wohl für Motive drin waren.
Haha.
Ich hab die Fotos wieder von Hand in einen Bastelkalender eingeklebt. Das macht zwar mehr Arbeit, aber ich finde das Ergebnis doch eindeutig schöner als diese fertig gedruckten Fotokalender.
Mittwoch, 16. März 2011
Mein Senf dazu
Keine Sorge, ich enthalte mich weiser Kommentare zur politischen Lage.
Für heute.
Ich hab ein ganz, ganz einfaches Rezept für euch. Perfekt für Anfänger, praktisch veranlagte Personen (im Volksmund auch "faule Säcke") und Leute, die abnehmen wollen.
Und für Leute, die mittags im Büro mal Salat essen möchten, ohne mit Essig- und Ölflaschen zu hantieren und die fertige Saucen, die aus mindestens 18 verschiedenen Zutaten bestehen und trotzdem nicht schmecken, nicht mehr sehen können.
Senf-Joghurt-Salatsauce
- 1 Becher glattgerührter Joghurt
- 1 Esslöffel Senf
- eine ordentliche Prise Salz
in eine Schüssel geben und gut verrühren.
So lange, bis alles gleichmäßig gelb ist.
Blattsalat (den gibts ja zB schon fertig geputzt und klein gerupft im Kühlregal) dazu geben und wieder gut umrühren.
Guten Appetit!
Wer mehr Zeit und Lust hat, kann auch noch einen guten Schluck Sahne und einen Hauch Knoblauch und ein bisschen Pfeffer dazu geben. Das macht's luxuriöser.
Und dann noch ein Sträußchen Kresse oben drauf und ihr könnt die zukünftige Schwiegermutter beeindrucken (zu solchen Zwecken nehmt ihr dann aber lieber nicht die Fertigsalatmischung).
Für heute.
Ich hab ein ganz, ganz einfaches Rezept für euch. Perfekt für Anfänger, praktisch veranlagte Personen (im Volksmund auch "faule Säcke") und Leute, die abnehmen wollen.
Und für Leute, die mittags im Büro mal Salat essen möchten, ohne mit Essig- und Ölflaschen zu hantieren und die fertige Saucen, die aus mindestens 18 verschiedenen Zutaten bestehen und trotzdem nicht schmecken, nicht mehr sehen können.
Senf-Joghurt-Salatsauce
- 1 Becher glattgerührter Joghurt
- 1 Esslöffel Senf
- eine ordentliche Prise Salz
in eine Schüssel geben und gut verrühren.
So lange, bis alles gleichmäßig gelb ist.
Blattsalat (den gibts ja zB schon fertig geputzt und klein gerupft im Kühlregal) dazu geben und wieder gut umrühren.
Guten Appetit!
Wer mehr Zeit und Lust hat, kann auch noch einen guten Schluck Sahne und einen Hauch Knoblauch und ein bisschen Pfeffer dazu geben. Das macht's luxuriöser.
Und dann noch ein Sträußchen Kresse oben drauf und ihr könnt die zukünftige Schwiegermutter beeindrucken (zu solchen Zwecken nehmt ihr dann aber lieber nicht die Fertigsalatmischung).
Montag, 14. März 2011
Wiesenspaziergang
Wieder ein paar Wald- und Wiesenfotos. Heute mehr Wiese.
Huflattich. So ein richtig freundliches gelbes Blümchen.
Fünf Erpel jagen eine leicht genervte Ente.
Als ich auf der Schule war, hab ich was über Verhaltensstörungen bei Stockenten gelernt. Die haben Stress, weil irgendwelche überambitionierten Landschaftsverschönerer wesentlich mehr Männchen als Weibchen ansiedeln. Weil die Männchen so schön bunt sind. Offenbar ist man da in den letzten Jahren nicht viel weitergekommen.
Ein Buschwindröschen. Mann kann's auch Anemone nennen, wenn man mag.
Ich freu mich schon drauf. dass die Obstbäume blühen.
Huflattich. So ein richtig freundliches gelbes Blümchen.
Fünf Erpel jagen eine leicht genervte Ente.
Als ich auf der Schule war, hab ich was über Verhaltensstörungen bei Stockenten gelernt. Die haben Stress, weil irgendwelche überambitionierten Landschaftsverschönerer wesentlich mehr Männchen als Weibchen ansiedeln. Weil die Männchen so schön bunt sind. Offenbar ist man da in den letzten Jahren nicht viel weitergekommen.
Ein Buschwindröschen. Mann kann's auch Anemone nennen, wenn man mag.
Ich freu mich schon drauf. dass die Obstbäume blühen.
Sonntag, 13. März 2011
Die glorreichen Sieben
Weil's schon wieder Sonntag ist, sieben Sachen, für die ich heute meine Hände gebraucht habe:
Der Klassiker: Frühstück.
Weiterhäkeln an der Zickzackdecke.
Einen Vorhang bügeln, kürzen und aufhängen.
Fingernägel lackieren. "1 second per nail" ist ein bisschen zu optimistisch, aber die Farbe ist sehr schick.
Lesen. Ich dachte aus Empathie, ich lese mal einen japanischen Autor und hatte bei dem Einband ein nachdenklich-poetisches Frauenbuch erwartet. Liebe und so.
Von wegen.
Lest das nicht vorm Einschlafen und nicht, wenn euch junge Kätzchen oder kleine Mädchen besonders am Herzen liegen.
Alte Zeichnungen sortieren.
Bilder aufhängen. Sonntags.
Es waren aber nur vier Nägel. *pfeif*
Der Klassiker: Frühstück.
Weiterhäkeln an der Zickzackdecke.
Einen Vorhang bügeln, kürzen und aufhängen.
Fingernägel lackieren. "1 second per nail" ist ein bisschen zu optimistisch, aber die Farbe ist sehr schick.
Lesen. Ich dachte aus Empathie, ich lese mal einen japanischen Autor und hatte bei dem Einband ein nachdenklich-poetisches Frauenbuch erwartet. Liebe und so.
Von wegen.
Lest das nicht vorm Einschlafen und nicht, wenn euch junge Kätzchen oder kleine Mädchen besonders am Herzen liegen.
Alte Zeichnungen sortieren.
Bilder aufhängen. Sonntags.
Es waren aber nur vier Nägel. *pfeif*
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Samstag, 12. März 2011
Waldspaziergang
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