... für 'nen kleinen Leichenzug.
Hat man der Zylinder acht, wird der Pastor auch bedacht...
Sieben Sachen vom Sonntag. OK, ein paar sind eigentlich vom Samstag.
Aber wer wird denn so kleinlich sein?
Haare färben. Nachdem die Variante "sanfte Chemie" sich nach zwei Wochen in ein komisches blasses Beige verwaschen hatte, greife ich jetzt zur pflanzlichen Keule und nehme Henna. Abgemildert durch ein bisschen schwarzen Tee, damit es nicht ganz so knalleorange wird.
Neuen Müslivorrat angelegt. Ich mische selber und finde es wunderbar beruhigend, wenn das große Vorratsglas voll ist.
Ein paar Stoffkreise mit Zwirn umhäkelt.
Füße frühlingsfein gemacht.
Halbherzig an Dill und Petersilie rumgezupft. Ein paar Pflänzchen sollten da raus, aber ich hab immer Angst, dass ich dann alle Wurzeln kaputt mache.
Ein Balkontürschließprovisorium gebastelt (Balkontürschließprovisorium für Scrabble merken).
Laterne vom Schweden ins Bullauge gehängt.
Sonntag, 10. April 2011
Donnerstag, 7. April 2011
Mein persönliches Kirschblütenfest
Ich bin kein großer Kenner der japanischen Kultur, aber vom Kirschblütenfest hab ich immerhin schon mal gehört.
Grob gesagt: Man setzt sich unter einen Kirschbaum und freut sich.
Die Idee ist mir sympathisch.
Also dachte ich mir, das mache ich heute auch mal.
Kirschbäume gibt's hier bis zum Abwinken- irgendwo muss all das Kirschwasser ja herkommen.
Die sind natürlich nicht so schön rosafarben wie in Japan. Unsere sind ja mehr zum Arbeiten da. Oder sie wachsen von selber.
Aber in weiß sind Kirschblüten auch hübsch.
Mein Problem war nur, einen Baum zum Druntersetzen zu finden.
Einige sind eindeutig zu traurig.
Die meisten sind eingezäunt. Da könnte man natürlich drübersteigen, aber das tut man ja nicht als braves Mädchen.
Brombeerranken eignen sich defintiv nicht als Sitzpolster.
Und der hier ist ein Birnbaum. Oder eine Zwetschge. Jedenfalls kein Kirschbaum.
Irgendwann bin ich dann doch fündig geworden.
Es war toll.
Die haben Recht, die Japaner.
Es fallen auch tatsächlich ganz romantisch Blütenblätter runter.
Liege ich da nicht sehr dekorativ rum, mit Gegenlicht und so? Ja? Danke.
Dann gibt's zum Ausgleich noch ein wesentlich lebensnäheres Bild.
Statt einer Tasse Tee.
Und ein letztes Blütenbild, weil's so schön war.
Grob gesagt: Man setzt sich unter einen Kirschbaum und freut sich.
Die Idee ist mir sympathisch.
Also dachte ich mir, das mache ich heute auch mal.
Kirschbäume gibt's hier bis zum Abwinken- irgendwo muss all das Kirschwasser ja herkommen.
Die sind natürlich nicht so schön rosafarben wie in Japan. Unsere sind ja mehr zum Arbeiten da. Oder sie wachsen von selber.
Aber in weiß sind Kirschblüten auch hübsch.
Mein Problem war nur, einen Baum zum Druntersetzen zu finden.
Einige sind eindeutig zu traurig.
Die meisten sind eingezäunt. Da könnte man natürlich drübersteigen, aber das tut man ja nicht als braves Mädchen.
Brombeerranken eignen sich defintiv nicht als Sitzpolster.
Und der hier ist ein Birnbaum. Oder eine Zwetschge. Jedenfalls kein Kirschbaum.
Irgendwann bin ich dann doch fündig geworden.
Es war toll.
Die haben Recht, die Japaner.
Es fallen auch tatsächlich ganz romantisch Blütenblätter runter.
Liege ich da nicht sehr dekorativ rum, mit Gegenlicht und so? Ja? Danke.
Dann gibt's zum Ausgleich noch ein wesentlich lebensnäheres Bild.
Statt einer Tasse Tee.
Und ein letztes Blütenbild, weil's so schön war.
Mittwoch, 6. April 2011
Montag, 4. April 2011
Öfter mal was Neues
Letztes Jahr hab ich von meinen Kollegen Pastellkreiden geschenkt bekommen, und zwar genug, um ein ganzes Museum mit Bildern zu füllen.
Und jetzt hab sie endlich mal ausprobiert.
Ganz neues Mal- oder Zeichengefühl.
Besonders an den Fingern. Am Anfang hab ich noch brav mit Papierchen rumgeschafft, aber irgendwann nimmt man dann halt doch, was man eh an der Hand hat.
Vorläufiges amtliches Endergebnis. So ganz zufrieden bin ich nicht, aber für den ersten Versuch kann man es mal stehen lassen.
Das hier war übrigens meine Inspiration, um mich mal ein bisschen gehobener auszudrücken.
Und jetzt hab sie endlich mal ausprobiert.
Ganz neues Mal- oder Zeichengefühl.
Besonders an den Fingern. Am Anfang hab ich noch brav mit Papierchen rumgeschafft, aber irgendwann nimmt man dann halt doch, was man eh an der Hand hat.
Vorläufiges amtliches Endergebnis. So ganz zufrieden bin ich nicht, aber für den ersten Versuch kann man es mal stehen lassen.
Das hier war übrigens meine Inspiration, um mich mal ein bisschen gehobener auszudrücken.
Sonntag, 3. April 2011
7 Sachen
Wie immer am Sonntag, sieben "handgemachte" Sachen.
Schwungvoll ein paar Apfelkerne in der Botanik verteilt. Prinzip Hoffnung.
Ein paar Stoffkreise zugeschnitten.
Gehäkelt.
Douglasien gestreichelt. Das sind sowas wie weiche Tannenbäume.
Daumen zum Größenvergleich herangezogen.
Blöde Bündchen von hervorragenden Socken abgeschnitten.
Lecker Essen in die Mikrowelle geschmissen. Nach Ostern kommt endlich unsere neue Küche.
Schwungvoll ein paar Apfelkerne in der Botanik verteilt. Prinzip Hoffnung.
Ein paar Stoffkreise zugeschnitten.
Gehäkelt.
Douglasien gestreichelt. Das sind sowas wie weiche Tannenbäume.
Daumen zum Größenvergleich herangezogen.
Blöde Bündchen von hervorragenden Socken abgeschnitten.
Lecker Essen in die Mikrowelle geschmissen. Nach Ostern kommt endlich unsere neue Küche.
Samstag, 2. April 2011
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