Samstag, 14. Mai 2011

Noch ein Häkelstein

Man kann ja nie genug haben. Nicht auszudenken, dass man gerade einen Häkelstein bräuchte und keinen zur Hand hätte.



















Die Fäden sind da noch dran, weil ich den draußen fertig gehäkelt hab und natürlich nicht dran gedacht hab, eine Schere mitzunehmen euch einen möglichst authentischen Eindruck präsentieren wollte.





















Die Aussicht von meiner Häkelbank aus.

Freitag, 13. Mai 2011

Ist das jetzt ein Wand-Tattoo?

Ich hoffe nicht. Unabhängig davon, ob die Dinger schön aussehen oder nicht finde ich das Wort Wand-Tattoo einfach nur bescheuert.

Ihr werdet es nicht glauben - mein Mann hat sich ein paar Schmetterlinge um das Bullauge drum rum gewünscht. Seine Idee, jawohl.
Ganz tief innen mögen die großen Jungs nämlich auch Blümchen und Plüsch und solche Sachen. Sie geben es nur ungern zu.

Also hab ich Schmetterlinge aus Tonpapier ausgeschnitten, ein bisschen angemalt und mit doppelseitigem Klebeband an die Wand geklatscht.


















Habt ihr jemals versucht, die Wand neben einem Fenster zu fotografieren? Geht irgendwie nicht richtig gut.


















Die Schmetterlinge gucken alle ein bisschen erschreckt, aber das fällt nur aus nächster Nähe auf.

Montag, 9. Mai 2011

Freunde mit sechs Beinen

Keine mit acht Beinen heute. Versprochen.


















Das meiner Meinung nach beste Bild ganz bescheiden zuerst. Seht ihr den dunkleren Punkt im Facettenauge? Sieht fast aus wie eine Pupille. Hab ich mit bloßem Auge noch nie gesehen.
Der Schmetterling ist übrigens ein Waldbrettspiel. Also - das ist sein Name.


















Ein Schmetterlingskind, das leider seinen Grashalm gerade in dem Moment loslassen musste, als der Auslöser endlich reagiert hat. Aber irgendwie hat das Bild durch die Unschärfe auch was.


















Und was ist das bitte? Eine Grille. Man hört sie ständig, sieht sie aber fast nie. Dieser hier hat der zuständige Landwirt gerade die Wiese überm Kopf weggemäht. Vor lauter Schreck hat sie weitergezirpt, obwohl ich vorbeigegangen bin. Normalerweise hören die dann auf. Scheinbar spüren sie die Erderschütterung - keine Theorie, die ich für unsereinen sehr schmeichelhaft finde.


















Keine Biene, sondern eine Schwebfliege. Ein Insekt ohne Stachel. Angeblich sind die auch so gestreift, damit die Fressfeinde vorsichtshalber die Griffel von ihnen lassen. Ob das stimmt, weiß die Evolution alleine.


















Eine Hummel. Hummeln finde ich besonders süß, weil sie so schön plüschig, dick und ungestüm sind. Locker sitzende Blüten reißen die schon mal vom Stängel.

Wer dieser hübsche Flattermann ist, der sich so brav auf der farblich perfekt abgestimmten Jeansnaht niedergelassen hat, weiß ich leider nicht. Aber irgendwie werde ich das noch rauskriegen.

Sonntag, 8. Mai 2011

Seven a day keep the doctor away

Noch ein doofer Titel für unsere beliebte Sonntagsrubrik.























Nähecke vernünftig einrichten.


















Gurkensalat mit selbstgezogenem Dill machen.


















Ein Wandelröschen einpflanzen.


















Lesen. Wie ihr seht, bin ich inzwischen bei Band vier. Vielleicht nicht unbedingt der beste, aber der einzige, den ich mit diesem stylischen Cover habe.


















Einen kleinen Häkelstein vollenden.


















Stoff zuschneiden. Ein Fußboden mit quadratischen Fliesen hat Vorteile.


















Kerzen anzünden. Für mehr Romantik.

Samstag, 7. Mai 2011

Aus Wald und Flur

Bevor ihr denkt ich war in letzter Zeit gar nicht draußen, schmeiße ich mal wieder eine Runde Natur- und Landschaftsaufnahmen.























Frisch aus dem Schwarzwald auf euren Monitor.









Mittwoch, 4. Mai 2011

Maibaum

Letzten Samstag wurde der Bleibacher Maibaum aufgestellt. Das haben wir spätestens mitbekommen, als am Sonntagmorgen um 06:49 eine Trachtenkapelle oder so was herzhaft, wenn auch nicht ganz richtig, an unserem Haus vorbeimusizierte... vermutlich auch ein alter Brauch. Das Maiwecken.























Der Baum ist allerdings wirklich eindrucksvoll groß und bunt und mit Kränzen und Schildern dran, wie man sich das vorstellt.

Sonntag, 1. Mai 2011

Sieben Sachen

Wie immer sonntags: Sieben handgemachte Sachen nach der Idee von Frau Liebe.























Haare getönt. Jetzt haben sie oben wieder ungefähr die gleiche Farbe wie unten.
Vorher waren sie oben dunkelblond und unten hellrot. Das hier heißt "Noisette".


















Ein paar Zimmerpflanzen auf den Balkon gestellt. Langsam, aber sicher wird das die Grüne Hölle. Gut so - solange keine Riesenspinnen einziehen.


















Neue Küche geputzt und geputzt und geputzt.


















Angefangen Sachen einzuräumen.


















Mit den Elektrogeräten gespielt. Der Herd macht die Platten wieder aus, wenn man nix draufstellt. Gar keine üble Funktion für jemanden wie mich.


















Geschenke ausgepackt! Vor lauter Küche hab ich am Samstag gar nicht in den Briefkasten geschaut. Dabei waren da die wunderschönen Kissenbezüge drin, die ich neulich bei teleri gewonnen hab. Vielen lieben Dank! Die bekommen einen Ehrenplatz auf dem Sofa - sobald wir eins haben.


















Das letzte erhaltene Windowcolorbild aufgehängt. Alle anderen musste ich in den alten Wohnung mit Föhn in einer Hand und Spachtel in der anderen von den Fenstern kratzen. Dieses hier hab ich schlauerweise auf Folie gemalt.