Wenn man mit einem Hund unterwegs ist, hat man sehr schnell das Gefühl, persona non grata zu sein. Wir wohnen in einer Kleinstadt und haben kein Auto. Das heißt, wenn wir Gassi gehen, haben wir die Auswahl zwischen Wohnstraßen (niemand freut sich über einen Hund, der sein Geschäft vorm Eigenheim erledigt, auch nicht, wenn Frauchen es wegräumt), der durchgehend befahrbaren und befahrenen Innenstadt (Stess für Hund und Mensch), dem Wald (toll, aber steil und voller Zecken) und einem winzigen Pärklein zwischen Schulzentrum und "Haus des Gastes". Und selbst da fühlt sich eine Lehrerin von Hunden angepisst, wenn sie sie durchs Fenster sehen muss, wie mir gestern unmissverständlich mitgeteilt wurde.
Wiesen sind zu Fuß für einen kleinen Hund zu weit weg, und der Rest:
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| Auf dem Schulgelände selber verstehe ich es ja noch irgendwie. Wobei, uns hat früher immer ein Boxer besucht, das war nett. |
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| Auf dem Spielplatz bleibt unklar, ob der Hund nicht hin darf oder nur nicht hinmachen darf (letzteres ist ja wohl selbstverständlich) |
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| Auf den Friedhof darf er gar nicht. Klar, Grabsteine anpinkeln ist auch unpassend, aber was könnte man da schön rumlaufen |
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| Und sogar das Gelände des Alten- und Pflegeheims ist tabu. Weil sie es können, nehme ich an. Senioren spielen ja nicht auf dem Boden. |





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