Freitag, 6. Mai 2016

Bilderrätsel

Was ist das?


















Na?

Hm?

Ich weiß, es ist Freitagabend, aber so schwer ist das doch nicht...

Ihr kennt mich ja, das ist nicht anspruchsvoll.

Ganz einfach, eigentlich.

Ratet mal!

Soll ich's verraten?
Na schön. Dann scrollt mal weiter runter...



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Schnee von gestern! 

Hahahahahahaaaa... ha...


















Also, die beiden kichern jedenfalls immer noch.

Donnerstag, 5. Mai 2016

Himmelfahrt


















Ich weiß nicht, wie es bei euch ist - hier ist der "Vatertag" kein so großes Thema. Bis auf fünf junge Burschen, die mir von einer Vaterschaft noch recht weit entfernt erschienen, hab ich heute  keine alkoholisierten Menschen gesehen. Natürlich kann man sich auch irgendwo treffen und Bier trinken, aber ein gediegener Familienausflug scheint doch eher das Programm der Wahl zu sein.
Für gute Katholiken natürlich nach der Prozession.

Ich hab das prächtige, wenn auch arg windige, Wetter für eine blauen-Himmel-gucken-Fahrt genutzt.


















Auf dem Kandel liegt kein Schnee mehr, da muss man schon den Feldberg bemühen.


















Kaum ist das Wetter freundlich, gibt es auf einmal überall wieder Katzen. Den Winter haben sie wohl vor dem Fernseher verbracht.


























Der Wald wird jeden Tag grüner. Und staubt gelb.























Die Heidelbeeren blühen...























... und diese interessanten Blümchen, die ich nicht kenne, und mein Bestimmungsbuch auch nicht. Wuchsen in Mengen auf einer sumpfigen Wiese. Vielleicht ein Art Günsel? 
























In Oberspitzenbach hab ich mir noch schnell die Kirche angeschaut.






















Der Reiher wähnt sich gut versteckt.

























Auf dem Rückweg waren dann schon die Fluraltäre aufgebaut. An der Freiluft-Messfeier bin ich auch noch vorbeigeradelt, weil die Straßensperrung so halbherzig war, dass ich sie nicht ernstgenommen habe.


















Schön. Wegen mir könnte es ja noch viel mehr Feiertage an Wochentagen geben.

Mittwoch, 4. Mai 2016

Allgemeine Radfahrer-Station

Der Kollege, der mir neulich das alte Mars-Rad-Plakat mitgebracht hat, räumt immer noch auf. Er hat nämlich ein sehr großes, sehr altes Haus, das seit Siebzehnhundertklump in Familienbesitz ist und noch dazu bis vor Kurzem eine Gastwirtschaft war. Da sammelt sich halt im Laufe der Zeit dies und das an.

Weil Aufräumen aber wenig Sinn hat, wenn man alles aufbewahrt, hat dieses Mal El Capitán was geschenkt bekommen.


















Klasse, oder?
Ein schönes geprägtes Blechschild.
Ich mag ja immer gerne alten Krempel ein bisschen aufmöbeln, deswegen hab ich sofort meine Hilfe aufgedrängt.


















Das Schild war rostig, verbeult und staubig.


















Jetzt ist es rostig, verbeult und sauber!
Na, und der Rost ist mit Umwandler behandelt, was das Weiterrosten stoppt und auch bedeutend besser aussieht.
































Auf der Rückseite sieht man den Effekt noch besser. Da hätte ich dem Rost auch noch mit einer Drahtbürste zuleibe rücken können - aber es ist nun eben die Rückseite, also wollte ich auch nicht übertreiben.
Auf der Vorderseite geht das mit der Drahtbürste natürlich nicht, weil da ja Farbe drauf ist und drauf beliben soll. Also hab ich die Patina erhalten und nur vorsichtig mit Rostumwandler rumgewerkelt.

Jetzt könnte noch ein Schicht matter Klarlack drüber.


















Natürlich musste ich auch noch kurz im Internet rumschnuffeln, was es mit so einem Schild auf sich haben mag. Also klar - das hängt an einer Wirtschaft, die Radfahrer mag. Scheinbar waren solche Schilder schon im Kaiserreich beliebt. Von der Gestaltung her würde ich das auch für ziemlich alt halten, also eher vor den 1. Weltkrieg als danach verorten.
Alternativ böten sich noch die schwungvollen 20er an.
Aber ich hab natürlich keine wirkliche Ahnung, ich rate nur.

Auf Ebay versucht jemand, so ein Schild in rot für 525,- € zu verkaufen. Irgendwas sagt mir, dass er das für den Preis nicht loswerden wird.
Auch dann nicht, wenn es ein bisschen weniger rostig ist.

Montag, 2. Mai 2016

Mainebel

Mairegen macht schön.























Mainebel macht - grau, vermutlich. Na toll.


















Wobei, eigentlich ist das eher blau als grau.
Also macht Mainebel blau.
Perfekt.
Und so günstig!



















Nein, funktioniert nicht. Man bleibt doch eher nüchtern.
Es sei denn, man kann sich an der Schönheit pastellig-verwischter Wiesen im Morgenlicht berauschen. 

Sonntag, 1. Mai 2016

Maibaumstellen in Bleibach 2016


















Heute gibt es statt der Sieben Sachen Bilder vom Maibaumstellen.
Das Wetter war eher etwas ungemütlich - kalt und windig, aber immerhin hat es noch nicht geregnet. Trotzdem waren eine Menge Besucher gekommen, was die tapferen Mitwirkenden hoffentlich gefreut hat.


























Einen riesigen Maibaum von Hand aufszustellen ist eh eine Herausforderung, aber wenn es dann noch windig wird, wird die Sache zweifellos nicht einfacher.


















Es hat aber alles ohne dramatische Szenen geklappt, und der Erfolg wurde angemessen gefeiert.


















































Und da ist er wieder. In voller Schönheit, nur ohne blauen Himmel. 

Samstag, 30. April 2016

Heia Walpurgisnacht!


















Über uninteressantes Wetter konnten wir uns die letzten Wochen wirklich nicht beschweren. Wärme, Kälte, Sonnenschein, Regen, Schnee, Hagel und Gewitter - wir hatten alles, und zwar durcheinander, gleichzeitig oder als Patchworkwetter.



















Der Frost hat die Blumen ein bisschen gebeutelt, aber Löwenzahn und Hahnenfuß halten so was aus.


















Der Berg hier, den ich ich so oft fotografiere, ist der Kandel. Auf dem liegt gerade wieder ziemlich viel Schnee, den man im Dämmerlicht aber kaum sieht.


















Diese Jahr lacht der Vollmond nicht. Dafür grinst ein Halbmond.



















Hier sieht man noch ein bisschen was vom Schnee. Zum Kandel und der Wapurgisnacht gibt es eine sehr tolle und sogar wahre Geschichte:

"Der obere Teil des Kandelfelsens, die Teufelskanzel, brach 1981, in der Walpurgisnacht vom 30. April zum 1. Mai, ab. Etwa 2.000 Kubikmeter Gestein lösten sich und liegen nun unterhalb des Felsens. Die Koinzidenz zur Walpurgisnacht und die Tatsache, dass zwischen dem Schutt ein Reisigbesen gefunden wurde, führte bei Anwohnern zu dämonologischen Erklärungen des Felssturzes."
Quelle: Wikipedia


















Ob mit Hexen oder ohne - ein schönes Fotomotiv ist der Kandel immer.