Wie immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr bei Grinsestern.
1. In einsamer Glorie und streckenweise sehr langsam den Berg meiner Hausrunde B hochgeradelt. Mit 4,5 km/h läuft man Gefahr, von rüstigen Fußgängern überholt zu werden.
Zum Glück sind da keine rummarschiert.
Oben hab ich ein paar Schafe und Stare getroffen und fotografiert.
2. Gute Dinge aus dieser fröhlichen Tüte geholt.
3. Die Haarfarbe von Silber zu Gold geändert.
4. An ein paar Ohrringen die Haken erneuert. Bei Modeschmuck kommt da so schnell Rost oder Grünspan dran. Die "Altgold"-farbenen sind immer am schlimmsten.
5. Gelesen. "Die deutsche Novelle der Gegenwart", welche schon ein bisschen her sein dürfte. Leider steht nirgends eine Jahrzahl. Ich würde auf späte 1920er oder frühe 1930er tippen.
6. Eine Troddel mit Bommeln dran gebastelt.
7. Ein Kartoffelgratin gebacken. Mit Zwiebeln, Schinken, Schmand und Käse. Also nur Gesundes!
Sonntag, 12. März 2017
Freitag, 10. März 2017
Entspannter Frühling
Da passt man einmal nicht auf und - wupp - ist draußen eine andere Jahreszeit.
Wann ist das denn passiert?
Ja, der Schnee ist ja schon länger weg und irgendwann haben auch mal die Haselsträucher geblüht, aber überall Blümchen und Grünes... kam für mich doch überraschend. Ich bin heute nämlich mal wieder mit dem Rad heimgefahren.
Eine sehr zufrieden wirkende Schafherde hab ich auch noch getroffen, die einen äußerst geschmeidigen Übergang zum nächsten Thema hergibt:
Ich hab mir nämlich ein Trail-Glöckle gekauft. Das ist eine kleine Blechbimmel für den Lenker, die läutet wie eine Ziegenglocke und Fußgängern deutlich charmanter als eine Fahrradklingel mitteilt, dass gleich jemand vorbeifährt. Finde ich prima. Viel netter!
Und *bäääh* sagen kann man auch noch...
Außerdem braucht der Radler nicht aktiv klingeln, die Glocke läutet von selber, sobald es huppelt. Wenn man gerade keinen Lärm machen möchte, klappt man einfach ein Stück vom Befestigungsklettband um, in das ein Magnet eingenäht ist, der den Klöppel festhält und zum Schweigen bringt. Geht problemlos mit einer Hand.
Wer auch so was haben möchte, kann sich hier ein Trail-Glöckle kaufen.
Oder etwas tiefer in die Tasche greifen und eine schicke Swisstrailbell bestellen. Die gibt es dann zum Beispiel mit handgemaltem Enzian oder Edelweiß.
Donnerstag, 9. März 2017
Trost-Tier
Ich und meine große Klappe.
Sporthosennaht gerissen?
Klar, kann ich nähen!
Konnte ich nicht, weil die Hose eng war und folglich nicht unters Nähmaschinenfüßchen passte. Hätte nicht mal mit einem schmaleren Freiarm gepasst. Die ganze Hose auftrennen und neu nähen wäre zwar eine Lösung gewesen, aber das wollte ich mir dann doch nicht antun.
Also hab ich der Sporthosenbesitzerin zum Trost wenigstens eine Eule gefilzt.
Die ist in echt übrigens deutlich kleiner als auf dem Foto. Ich kann die Nasenlöcher zum Beispiel kaum erkennen, obwohl ich sie ja selber an den Schnabel hingefilzt habe.
Sporthosennaht gerissen?
Klar, kann ich nähen!
Konnte ich nicht, weil die Hose eng war und folglich nicht unters Nähmaschinenfüßchen passte. Hätte nicht mal mit einem schmaleren Freiarm gepasst. Die ganze Hose auftrennen und neu nähen wäre zwar eine Lösung gewesen, aber das wollte ich mir dann doch nicht antun.
Also hab ich der Sporthosenbesitzerin zum Trost wenigstens eine Eule gefilzt.
Die ist in echt übrigens deutlich kleiner als auf dem Foto. Ich kann die Nasenlöcher zum Beispiel kaum erkennen, obwohl ich sie ja selber an den Schnabel hingefilzt habe.
Dienstag, 7. März 2017
Die Gesellschaftsziege
.. bei der Arbeit.
Der Captain hat Bilder für uns gemacht: An einem mobilen Hühnerstall wohnen außer dem Federvieh auch zwei Ziegen.
Glückliche Hühner, glückliche Ziege.
Sonntag, 5. März 2017
Sieben Sachen vom Schluchsee
Wie immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr bei Grinsestern.
1. Schnell ein Foto von einem Sonnenstrahl gemacht. Immer noch sehr wenig Wasser im See, aber schon ein paar Liter mehr als letzte Woche. Und das meiste Eis ist weg.
2. Meinen Lieblingsaufkleber auf den Briefkasten geklebt.
3. Ein Bild von einer Suppenterrine auf den Sicherungskasten gepappt. Erst hatte ich da schickes Schrankpapier in Türkis drauf, aber das wirft Falten und glänzt, was bescheuert aussieht, weil der Kasten gegenüber vom Fenster ist. Beim Abpulen stelle sich dann heraus, dass das doppelseitige Klebeband klebt wie die Hölle (klebt die? Na, ihr wisst, was ich sagen möchte: es geht ohne größeren Aufwand nicht mehr ab). Die Suppe war also weniger das Motiv der Wahl, sonder eher die Notlösung. Und dabei schön stabil und matt.
4. Glasplatten von Wechselrahmen geputzt.
5. Bilder aufgehängt. Die Bierreklame von Mucha hab ich aus einem Kalender ausgeschnitten. Jugendstildamen mag ich ja am liebsten, wenn sie gutgelaunt bis leicht beschickert sind.
6. Hoch die Tassen... Kaffeepause gemacht.
7. Blümchen aus Klebepunkten gebastelt. Das Ergebnis ist recht nett geworden. Zeige ich euch demnächst.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr bei Grinsestern.
1. Schnell ein Foto von einem Sonnenstrahl gemacht. Immer noch sehr wenig Wasser im See, aber schon ein paar Liter mehr als letzte Woche. Und das meiste Eis ist weg.
2. Meinen Lieblingsaufkleber auf den Briefkasten geklebt.
3. Ein Bild von einer Suppenterrine auf den Sicherungskasten gepappt. Erst hatte ich da schickes Schrankpapier in Türkis drauf, aber das wirft Falten und glänzt, was bescheuert aussieht, weil der Kasten gegenüber vom Fenster ist. Beim Abpulen stelle sich dann heraus, dass das doppelseitige Klebeband klebt wie die Hölle (klebt die? Na, ihr wisst, was ich sagen möchte: es geht ohne größeren Aufwand nicht mehr ab). Die Suppe war also weniger das Motiv der Wahl, sonder eher die Notlösung. Und dabei schön stabil und matt.
4. Glasplatten von Wechselrahmen geputzt.
5. Bilder aufgehängt. Die Bierreklame von Mucha hab ich aus einem Kalender ausgeschnitten. Jugendstildamen mag ich ja am liebsten, wenn sie gutgelaunt bis leicht beschickert sind.
6. Hoch die Tassen... Kaffeepause gemacht.
7. Blümchen aus Klebepunkten gebastelt. Das Ergebnis ist recht nett geworden. Zeige ich euch demnächst.
Freitag, 3. März 2017
Nach Gefühl und Wellenschlag
Man kann diese Farben nicht fotografieren. Ich saß gestern Abend da und habe (mäßig erfolgreich) mit Photoshop rum gefummelt, um den seltsamen Senfton aus dem Gelb rauszukriegen und aus Rot und Pink zwei verschiedene Farben zu machen. Dafür sind die Blautöne jetzt zu lilalastig.
Ist aber eigentlich auch egal - ihr seht ja, dass das eine sehr farbenfrohe Wellendecke wird.
Ich hab schon etliche Knäuel verbraucht, ungefähr 30 Stunden vor mich hin gehäkelt und mich entgegen jeglicher Gewohnheit dafür entschieden, da doch kein Hellgrün mehr mit rein zu nehmen. Obwohl ich sonst immer ein großer Freund von Hellgrün bin (und dieses Jahr liege ich damit sogar voll im Trend. Endlich mal eine vernünftige Farbe!).
Mittwoch, 1. März 2017
Wollschafe
Wenn die Schafe schon die Filzwolle geben, kann man auch welche draus basteln...
So ganz perfekt sind sie noch nicht, aber sie haben schon Füßchen und Nasen und Knopfaugen aus Stecknadeln.
Und weil ich ja noch ganz viel unterschiedliche Wolle habe, kann ich noch Schafe in ganz vielen Farben machen... und gefleckte... und überhaupt!
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