Freitag, 7. August 2015
Radfahrerdusche
Heute war mal wieder genau das richtige Wetter um mit dem Rad zu fahren, hahaha.
Laut Wetterbericht "nur" 37°, aber die messen ja bekanntlich im Schatten und so. Ich messe in der Sonne, aber mit Fahrtwind.
Egal - es ist saumäßig heiß.
Netterweise hat ein lieber Landwirt auf meinem halben Weg nach Hause eine Radfahrerdusche aufgebaut.
Kann natürlich sein, dass das eher für die Himbeerplantage war und wir nur Glück hatten.
Donnerstag, 6. August 2015
Praktisch
Das ist doch toll - an der Kasse bei Aldi kriegt man mit dem Wechselgeld den Bon in die Hand gedrückt und kann ihn dann gleich in diesen eigens bereitgestellten und mehr oder weniger sorgsam beschrifteten Eimer entsorgen.
Ich würde ja gerne noch auf eigene Rechnung einen Eimer fürs Wechselgeld daneben stellen.
Mittwoch, 5. August 2015
Schoko, der Flughund
Bei "Flughund" denkt man ja wahlweise an große Fledermäuse oder an Snoopy, der den Roten Baron spielt.
Dank See, Steg und Stöckchen fliegt aber der freundliche Labrador Schoko auch gerne mal ein Stück.
Ihn (bzw. eher sie) und das dazugehörige Herrchen hat der Captain gestern getroffen.
Herrchen spielt nämlich täglich Stöckchen werfen mit Schoko, was sie ganz großartig findet. Sobald sie das Stöckchen erreicht hat, fängt sie vor lauter Freude auch noch an zu wedeln. Das sieht bei einem schwimmenden Hund natürlich herrlich nach Außenbordmotor aus.
Weil der Captain keinen Fotoapparat dabei hatte, ist er erst nach Hause und dann wieder zurück zum See geradelt, wo Herrchen solange mit Schoko trainiert hat...
Vielen Dank für diesen hervorragenden Gastbeitrag!
Dank See, Steg und Stöckchen fliegt aber der freundliche Labrador Schoko auch gerne mal ein Stück.
Ihn (bzw. eher sie) und das dazugehörige Herrchen hat der Captain gestern getroffen.
Herrchen spielt nämlich täglich Stöckchen werfen mit Schoko, was sie ganz großartig findet. Sobald sie das Stöckchen erreicht hat, fängt sie vor lauter Freude auch noch an zu wedeln. Das sieht bei einem schwimmenden Hund natürlich herrlich nach Außenbordmotor aus.
Weil der Captain keinen Fotoapparat dabei hatte, ist er erst nach Hause und dann wieder zurück zum See geradelt, wo Herrchen solange mit Schoko trainiert hat...
Vielen Dank für diesen hervorragenden Gastbeitrag!
Dienstag, 4. August 2015
Ein Tag Sommer
Gestern war ich ziemlich viel draußen. Für einen normalen Arbeitstag wenigstens.
Morgens auf dem Weg zur Arbeit mit dem Rad hab ich ein paar Bilder vom Sonnenaufgang und vom Weiher gemacht.
Das mit dem Weiher war schwieriger als gedacht - von ungefähr 10 Fotos, die auf dem Kameradisplay noch ganz gut aussahen, sind bis auf drei oder vier alle nichts geworden. War wohl doch noch zu dunkel.
Nachmittags waren wir dann mit der Sportgruppe Radfahren und im Baggersee schwimmen.
Da war's nicht mehr zu dunkel.
Dafür gab's einen schon fast unglaublich blauen Himmel mit kleinen weißen Tanzmücken.
Und Abends bin ich dann noch mit meinem Allerliebsten eine Runde spazierengangen.
Seht ihr die kleinen schwarzen Dinger im Himmel? Alles Schwalben.
Mit so schön tiefstehender Sonne sind stimmungsvolle Fotos dann wieder viel einfacher - wenigstens solange man gegen das Licht fotografiert.
Das letzte Bild ist mein Lieblingsbild für heute.
Montag, 3. August 2015
Im Flussbett
Um jetzt ein- für allemal zu klären, ob die Wilde Gutach ein Bach oder ein Fluss ist, hab ich gerade bei Wikipedia nachgeschaut.
Sie ist ein Fluss.
Da, wo bei Bleibach der Mühlbach abgezweigt wird, um Strom für die Mühle zu machen, ist sie zur Zeit aber vor allem eins: ziemlich leer.
Deswegen bin ich da mal runter geklettert und hab mir die Sache näher angeschaut.
Da fließt kaum noch Wasser, es steht mehr.
Hier hat jemand eine Prachtlibelle gefressen und die Flügel übrig gelassen... schade irgendwie. Hättest du Tierchen nicht genau so gut eine dicke Fliege fangen können?
Das hier ist bestimmt der Flussgott.
Weil das Flussbett teilweise doch recht tief eingeschnitten ist und da ganz gehörige Felsbrocken rumliegen, konnte ich nach einem Stück flussaufwärts nur noch weiter vorwärts und nicht mehr zurück. Vor allem nicht in Joggingschuhen. Ich vergesse immer wieder, dass der Schwarzwald halt auch ein kleines Gebirge ist.
Aber zur Zeit kommt man beinahe trockenen Fußes von einer Seite zur anderen, und dann geht das schon.
Das hier ist die Staustufe, vor der Mühlbach abgeleitet wird.
Da wurden Steine mit Zement oder dergleichen übergossen, damit sie nicht weggespült werden.
Normalerweise ist das alles unter Wasser, jetzt laufen nur noch so ein paar Rinnsale runter.
Sieht ein bisschen aus wie in Schottland oder so.
Das verleitet schon dazu, da auch mal drüber zu laufen... aber weil das ja nun nicht zum Draufrumlatschen gebaut wurde und die Decke hier und da schon eingebrochen ist, hab ich das doch lieber gelassen.
Vor der Staustufe ist noch Wasser im Fluss - nicht gigantisch viel, aber eine normale Sommermenge.
Und dann kamen tatsächlich noch zwei Dutzend Regentropfen runter. Die müssen sich wohl verlaufen haben.
Sonntag, 2. August 2015
Sieben Sachen mit viel Natur
Wie immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr bei Grinsestern.
1 a. Das immer wieder erstaunliche Wachstum des Blauregens ein wenig eingedämmt und einen riesigen Haufen Ranken und Blätter abgeschnitten.
1 b. Dann mit roher Gewalt die grüne Masse in eine große Plastiktüte und in den Müll gestopft und die Reste weggefegt.
(Und bevor irgendein Schlaumeier mir jetzt mitteilt, dass man Grünschnitt auf den Recyclinghof bringen kann: Danke, ich habe bereits davon gehört. Bringt mir aber nichts, weil sich der Transport größerer Mengen Irgendwas ohne Auto extrem umständlich gestaltet.)
2. Selbstgemachte Apfel-Brombeer-Holunder-Marmelade auf ein Brötchen geschmiert. Ist gar nicht so dünn, wie ich erst befürchtet hatte. Allerdings hab ich ein bisschen Vanille mit rein getan, die für meinen Geschmack zu deutlich durchkommt. Nächstes Mal mehr Holunder, weniger Vanille.
3. Ein Stück von einer zerbrochenen Holzschale, das neben dem Bach lag, zu Wasser gelassen und angeschubst.
4. In den CD-Player gestopft und gehört: Neue CDs (nachdem das Label jetzt seinen Sommerurlaub beendet hat - ich dachte schon, die kommen nie an). Hübsch, was?
Das neue Jännerwein-Album ist wieder prima, das hatte ich auch nicht anders erwartet. Hier und da eine Spur mehr Pop als früher, aber auch wieder richtig tolle Stücke dabei. Und viel Naturlyrik.
Bei Larrnakh ist leider, wie so oft in dem Genre, der Gesang arg schwach. Die Musik gefällt mir aber gut... vielleicht kann ich mir das noch ein bisschen schönhören. Worüber die singen, weiß ich größtenteils nicht. Ist Ungarisch. Und manchmal Englisch, was sie besser gelassen hätten.
5. Eine auf den ersten Blick sehr ramponiert wirkende Feder gefunden, gesäubert, getrocknet, gekämmt und wieder ordentlich zusammengeklettet. Die stammt von der Eule, die wir manchmal aus dem Wald hören. Dank diverser Internetseiten über Federbestimmung bin ich mir jetzt ziemlich sicher, dass das Tier eine Waldohreule ist.
Find ich ziemlich toll. Also alles: dass sie Huhuuu macht, eine Waldohreule ist, und dass ich die Feder hab.
6. Mal wieder unseren alten Klassiker Nudeln mit Hackfleisch-Gemüse-Soße gekocht. Und gegessen.
7. Einen kleinen Blumenstrauß gepflückt. Schafgarbe und Rainfarn - sieht nicht nur nett aus, riecht auch gut.
Den Sammelplatz für alle Sieben-Sachen-Vorstellerinnen findet ihr bei Grinsestern.
1 a. Das immer wieder erstaunliche Wachstum des Blauregens ein wenig eingedämmt und einen riesigen Haufen Ranken und Blätter abgeschnitten.
1 b. Dann mit roher Gewalt die grüne Masse in eine große Plastiktüte und in den Müll gestopft und die Reste weggefegt.
(Und bevor irgendein Schlaumeier mir jetzt mitteilt, dass man Grünschnitt auf den Recyclinghof bringen kann: Danke, ich habe bereits davon gehört. Bringt mir aber nichts, weil sich der Transport größerer Mengen Irgendwas ohne Auto extrem umständlich gestaltet.)
2. Selbstgemachte Apfel-Brombeer-Holunder-Marmelade auf ein Brötchen geschmiert. Ist gar nicht so dünn, wie ich erst befürchtet hatte. Allerdings hab ich ein bisschen Vanille mit rein getan, die für meinen Geschmack zu deutlich durchkommt. Nächstes Mal mehr Holunder, weniger Vanille.
3. Ein Stück von einer zerbrochenen Holzschale, das neben dem Bach lag, zu Wasser gelassen und angeschubst.
4. In den CD-Player gestopft und gehört: Neue CDs (nachdem das Label jetzt seinen Sommerurlaub beendet hat - ich dachte schon, die kommen nie an). Hübsch, was?
Das neue Jännerwein-Album ist wieder prima, das hatte ich auch nicht anders erwartet. Hier und da eine Spur mehr Pop als früher, aber auch wieder richtig tolle Stücke dabei. Und viel Naturlyrik.
Bei Larrnakh ist leider, wie so oft in dem Genre, der Gesang arg schwach. Die Musik gefällt mir aber gut... vielleicht kann ich mir das noch ein bisschen schönhören. Worüber die singen, weiß ich größtenteils nicht. Ist Ungarisch. Und manchmal Englisch, was sie besser gelassen hätten.
5. Eine auf den ersten Blick sehr ramponiert wirkende Feder gefunden, gesäubert, getrocknet, gekämmt und wieder ordentlich zusammengeklettet. Die stammt von der Eule, die wir manchmal aus dem Wald hören. Dank diverser Internetseiten über Federbestimmung bin ich mir jetzt ziemlich sicher, dass das Tier eine Waldohreule ist.
Find ich ziemlich toll. Also alles: dass sie Huhuuu macht, eine Waldohreule ist, und dass ich die Feder hab.
6. Mal wieder unseren alten Klassiker Nudeln mit Hackfleisch-Gemüse-Soße gekocht. Und gegessen.
7. Einen kleinen Blumenstrauß gepflückt. Schafgarbe und Rainfarn - sieht nicht nur nett aus, riecht auch gut.
Samstag, 1. August 2015
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