Dienstag, 18. Oktober 2011
Montag, 17. Oktober 2011
Sieben Sachen
Sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.
Nach der Idee von Frau Liebe.
Im Anzeigenblättchen dieses verwirrende Angebot gelesen. Es steht schon länger drin.
Vermutlich wollen die meisten Leute doch lieber ganze Kätzchen.
Wilde Esskastanien gesammelt. Und zwar nicht nur die drei (vier! Mädchen, es sind vier! Ich hab mich offensichtlich verzählt. *argh*), sondern Dutzende.
Abendessen gemacht. Und gegessen.
Nach der Idee von Frau Liebe.
Im Anzeigenblättchen dieses verwirrende Angebot gelesen. Es steht schon länger drin.
Vermutlich wollen die meisten Leute doch lieber ganze Kätzchen.
Ein paar neue Pilze gebastelt und in den Balkonblumenkasten gepflanzt.
An der Zickzackdecke weitergehäkelt. Wie ihr seht, ist das dunkelrote Garn ausgegangen. Das hellblau-türkisfarbene schwächelt auch schon.
Wilde Esskastanien gesammelt. Und zwar nicht nur die drei (vier! Mädchen, es sind vier! Ich hab mich offensichtlich verzählt. *argh*), sondern Dutzende.
Ein paar herrenlose Walnüsse aufgelesen und geknackt. Ich hab mal gehört, dass sie besser sein sollen, wenn man sie noch ein paar Wochen "nachreifen" lässt, aber das kann ich nicht bestätigen.
Einen Fundapfel aufgeschnitten. Die durchsichtigen Stellen sind keine Besonderheit der Sorte, sondern eher ein Wachstumsfehler. Macht aber nix, schmeckt genau so wie der Rest.
Abendessen gemacht. Und gegessen.
Freitag, 14. Oktober 2011
Bunte Fläschchen

Leere Glasfläschchen und ein bisschen Window-Color (oder vielmehr entsprechende Produkte von billigeren Anbietern).
Die Farben hab ich in Streifen oder konzentrischen Kreisen auf eine Folie gegeben und noch feucht mit einer Stecknadel zu Mustern verzogen. Wäre vermutlich besser geworden, wenn alle Farben vom gleichen Hersteller gewesen wären, weil die unterschiedlich fest und unterschiedlich durchsichtig sind.
Dann hab ich sie trocknen lassen, auf die Flaschen geklebt, und alles, was dann noch frei war, direkt auf der Flasche bemalt.
Noch sind sie etwas klebrig, aber erfahrungsgemäß werden die Farben ja irgendwann bretthart. Jeder Weichmacher geht früher oder später den Weg alles Irdischen.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Amphibien
Seltsam, seit wir umgezogen sind, hab ich noch keinen Frosch und keine Kröte gesehen, wenn man vom Laich mal absieht.
Dafür zu meiner großen Freude schon den zweiten Feuersalamander.
Freundlich, nicht wahr?
Damit der hier ein bisschen Gesellschaft hat, hab ich mich noch bemüht, zwei Frösche im Botanischen Garten in Freiburg zu fotografieren. Die sind immer viel schneller weg als Salamander.
Dafür zu meiner großen Freude schon den zweiten Feuersalamander.
Freundlich, nicht wahr?
Damit der hier ein bisschen Gesellschaft hat, hab ich mich noch bemüht, zwei Frösche im Botanischen Garten in Freiburg zu fotografieren. Die sind immer viel schneller weg als Salamander.
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Aktion Glückliches Wörterbuch
Zum eben-mal-Nachschlagen von englischen Vokabeln benutzen wir einen kleinen dicken Langenscheidt von 1981.
(Auf der Rückseite steht übrigens, dass auch die aktuellsten Neuerungen im technischen Wortschatz berücksichtigt wurden, wie zB lunar module oder Tastenwahlfernsprecher...)
Langenscheidt hat - oder hatte - diese Plastikeinbände, die am Rücken immer einreißen und irgendwann abfallen. Wenn man das Buch ohne Rücken einfach weiterbenutzt, sieht es irgendwann so aus:
Da zeigt sich dann, dass die Seiten echt stabil geklebt sind - es ist nach wie vor nichts lose. Aber schön sieht es nicht aus, und das Büchlein soll uns ja noch ein paar Jahre erhalten bleiben.
Also hab ich erstmal Leim und Klebeband bemüht.
Das fand ich schon besser, aber noch nicht so wirklich kleidsam.
Nach kurzem Wühlen in der Restetüte hab ich ein Stück Wildlederimitat gefunden und das Buch eingeschlagen.
Wunderbar! Hübsch und kuschelig... was will man mehr?
Das Buch ist auch zufrieden:
(Auf der Rückseite steht übrigens, dass auch die aktuellsten Neuerungen im technischen Wortschatz berücksichtigt wurden, wie zB lunar module oder Tastenwahlfernsprecher...)
Langenscheidt hat - oder hatte - diese Plastikeinbände, die am Rücken immer einreißen und irgendwann abfallen. Wenn man das Buch ohne Rücken einfach weiterbenutzt, sieht es irgendwann so aus:
Da zeigt sich dann, dass die Seiten echt stabil geklebt sind - es ist nach wie vor nichts lose. Aber schön sieht es nicht aus, und das Büchlein soll uns ja noch ein paar Jahre erhalten bleiben.
Also hab ich erstmal Leim und Klebeband bemüht.
Das fand ich schon besser, aber noch nicht so wirklich kleidsam.
Nach kurzem Wühlen in der Restetüte hab ich ein Stück Wildlederimitat gefunden und das Buch eingeschlagen.
Wunderbar! Hübsch und kuschelig... was will man mehr?
Das Buch ist auch zufrieden:
Dienstag, 11. Oktober 2011
Montag, 10. Oktober 2011
Unterwasserwelt
Unterwasser-Sachen finde ich ganz toll.
Solange ich mich nicht selber unter Wasser begeben muss.
Ein Korallenriff im Fernsehen anschauen, das ist schön. Selber rumschnorcheln? Bleibt mir fort.
Schwimmen ist in Ordnung, aber zum Tauchen bin ich nicht gebaut (keine Kiemen).
Was wollte ich gleich wieder mit dieser Einleitung? Keine Ahnung.
Erklären, warum ich einen Fimo-Tintenfisch gebastelt habe, vermutlich.

Das ist er jedenfalls.

Farbe und Glitzer verdankt er ziemlich vielen Schichten verschiedener Nagellacke, den Silberblick der Verwendung von zwei Perlchen als Augen.
Und damit Tinti nicht so einsam ist, hab ich noch zwei Fischlein zu Ohrringen verbastelt. Da hat sich meine kreative Leistung aber darauf beschränkt, jeweils einen Fisch und eine Perle an einem Ohrringrohling (ein wunderbares Wort!) fest zu machen.
Solange ich mich nicht selber unter Wasser begeben muss.
Ein Korallenriff im Fernsehen anschauen, das ist schön. Selber rumschnorcheln? Bleibt mir fort.
Schwimmen ist in Ordnung, aber zum Tauchen bin ich nicht gebaut (keine Kiemen).
Was wollte ich gleich wieder mit dieser Einleitung? Keine Ahnung.
Erklären, warum ich einen Fimo-Tintenfisch gebastelt habe, vermutlich.
Das ist er jedenfalls.
Farbe und Glitzer verdankt er ziemlich vielen Schichten verschiedener Nagellacke, den Silberblick der Verwendung von zwei Perlchen als Augen.
Und damit Tinti nicht so einsam ist, hab ich noch zwei Fischlein zu Ohrringen verbastelt. Da hat sich meine kreative Leistung aber darauf beschränkt, jeweils einen Fisch und eine Perle an einem Ohrringrohling (ein wunderbares Wort!) fest zu machen.
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