Montag, 9. Januar 2017

Frieda























Unsere Ferienwohnung ist ja noch fast ziemlich frei von Plüschtieren. Dagegen muss natürlich mit aller Entschlossenheit vorgegangen werden.

Mobbi wohnt schon mal da. Jetzt haben wir auch noch ein kleines, buntes Monsterchen: Frieda.

Frieda besteht aus einem Rest Sockenwolle, Füllwatte, einem Kieselstein (damit sie nicht umkippt) und zwei alten Knöpfen. Dass ich die mal losgeworden bin, traf sich gut, denn an was für Art Klamotte man um Himmels Willen solche Dinger nähen soll, möchte ich gar nicht wissen. Als Monsteraugen sind sie allerdings prima.

Und nein, ich schreibe keine Häkelanleitung, Monster möchten am liebsten freestyle gehäkelt werden!

Kommentare:

  1. Hihihi, super geworden, deine Frieda! :D

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  2. Prima, Monster gehen immer. Hoffentlich verträgt die sich mit dem Wal - obwohl... Ich glaube, die ist noch garnicht richtig wach. Sieht verpennt aus mit den Augen.

    LG el capitán

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  3. Ein Freestyle-Monster! Eine tolle Resteverwertung.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  4. Ich mag Frieda! Sie sieht sehr gechillt aus!
    Muss ja sagen, an einem Blazer aus Jersey oder Sweat hätte ich diese Knöpfe ganz cool gefunden ;D

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  5. Frieda ist wirklich süß! <3
    Ich frage mich unwillkürlich, ob sie und Mobbi zusammen fette Partys schmeißen, wenn du nicht in der Wohnung bist...

    Liebe Grüße,
    Sabrina

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Ich freue mich immer über nette und konstruktive Kommentare! Vielen Dank dafür!