Montag, 7. Dezember 2015

Filigranes aus Salz und Sand und Wasser und Wind


















El Capitán war am Wochenende in Holland und hat Bilder vom Strand mitgebracht.
Ohne Weichzeichner, nur mit Wind und Sand.


















Richtig tolle Fotos und schon komplett mit diesem poetischen Titel.
Hätten wir ihm gar nicht zugetraut, was?

(Wobei mein PC den zip-Ordner ja "filigranesau" abkürzt. Das ist wieder eher wie immer.)























Diese Holzpflockdinger im Sand find ich ja am allerschönsten.



















Aber lauter bunte Muscheln mit kleinen Sandverwehungen dahinter sind auch schick. 























Und leichter Seegang auf den Holzdingern. Ich weiß nicht, wie die richtig heißen.

 



















Doch, Meer und so ist auch mal hübsch.


Kommentare:

  1. Die Holzdinger heißen Wellenbrecher, zumindest kenne ich sie so. Aber wirklich malerische Bilder <3

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  2. Die filigrane Sau hat mir jetzt bei jedem Bild einen Lachanfall verursacht ^^

    (Obwohl die Bilder natürlich alles andere als zum Lachen sind, sondern zum "Oooooh, wie schöööön!" sagen!!)

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  3. Die "Holzpflockdinger" und die "Holzdinger" sind beides Bestandteile von Buhnen - hier eben aneinandergereihte Holzpfähle.
    WIKI sagt dazu: "Die Buhnen bewirken, dass uferparallele Strömungen in ihrer Strömungsgeschwindigkeit soweit vermindert werden, dass keine Sanderosion stattfindet und stattdessen die mitgeführten Sedimente akkumuliert werden." Wieder was gelernt, gell!!
    Aber "filigrane Sau" ist toll...
    LG el capitán

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  4. Jetzt wollte ich mal angeben mit meinem Nordseewissen...da hat schon der Künstler selbst....Schöne Bilder! Und ne filigrane Sau wäre auch mal eine Fotoserie wert...:-)
    Lieben Lisagruß

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  5. Tolle Fotos! <3
    Ich wär jetzt auch gern dort. Hach.

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  6. Buhnen stimmt natürlich, die gibt es auch hier an der Ostsee. Und der Bewuchs daran auf dem 5. Bild von unten sind Poggen. Die setzen sich auch gern an Schiffen fest.
    Die Bilder insgesamt sind sehr schön!
    Edith

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    1. ...dum di dum...

      "Pocken" setzen sich an Schiffen und Was-auch-immer fest. "Poggen" bezeichnet im oldenburgischen Plattdeutsch Schweine, im niederrheinischen hingegen Frösche und Unken. Habe ich mal recherchiert, weil ein Arbeitskollege Poggenpohl (wie der Küchenbauer), also Unkenpfuhl heisst...

      Gruß, el capitán
      (So, jetzt aber genug geklugschei....!)

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    2. ...aber schön, dass die Fotos so netten Zuspruch erfahren. :)

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    3. Wenn eine derart amüsante Aufklärung folgt, mache ich doch gerne einen Fehler.
      Die Sache mit den Schweinen und Fröschen war mir nicht bekannt.
      Danke für die Horizonterweiterung!
      Gruß
      Edith

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  7. Sehr schöne Fotos! Ich finde die Holzdinger auch äußerst malerisch. Und die zip-Abkürzung ist super :D (der Originaltitel aber sehr hübsch!)

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