Donnerstag, 4. Juni 2015

Fronleichnam


















Ich bin ja nicht katholisch (spätestens an Fronleichnam bin ich immer in Versuchung zu schreiben: leider nicht), aber ich finde, dass man den Katholiken auf jeden Fall eins lassen muss: Sie verstehen zu feiern.























Für die Prozession wurden hier kleine Altäre mit Blumenteppichen davor aufgebaut.























Hier ist ein freundlicher Künstler noch am Werk - da mussten noch ein paar Margeriten ersetzt werden, weil die in der Hitze so schnell schlapp machen.


















Wer keinen Altar hat, hängt dafür Fahnen und Fähnchen raus. Auch hübsch.























Ich als Nutznießer des Feiertags hatte Zeit zum Radfahren. 
























Ein Gedenkkreuz im Wald.


















Ein Schwarzwaldhof mit Riesentaube rechts oben... 



















... und ein etwas überraschender Fischteich. Sonst sind das immer Löschteiche, aber in dem hier schwimmt dies und das rum.



















Und mal wieder neue Kälber mit putzigen kleinen Hörnern.

Kommentare:

  1. Also ich bin lieber stiller Nutzniesser von Fronleichnam. So Prozessionen sind mir zu zeremoniell und anstrengend, um sie aktiv mitzugestalten.

    Bei euch war aber wie bei uns perfektes Fronleichnam-Wetter :D. Schöner kann es nicht sein.

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  2. Ganz offensichtlich hattest Du einen schönen entspannten Feiertag.Die Kälbchen und die üppig blühenden Rosen haben es mir angetan.
    Fronleichnam spielt in unserer Gegend eher gar keine Rolle. Wenn es den Leuten gefällt, sollen sie hübsche Blumenbilder basteln, Fähnchen stecken und prozessieren. Man muss ja nicht mitmachen.
    Auch von hier heute sonnige Grüße
    Edith

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