Mittwoch, 3. September 2014

Die Wahlverwandschaften. Oder Waldverwandschaften?

Neulich hatte ich ja mal von unserem ersten Besuch im Schwarzwaldzoo in Waldkirch berichtet.

Da hatte ich mich über die beiden Fuchsweibchen ausgelassen, die in einem sehr kleinen Gehege sitzen und mir folglich leid taten.


















Inzwischen hab ich mir angelesen, dass die Mädels aus einer Pelztierfarm stammen. Die beiden haben also vergleichsweise schon echt das große Los gezogen.
Und sie haben vorher nicht im Wald, sondern im Käfig gelebt. Das beruhigte mich schon etwas.


















Ein bisschen Unterstützung können sie aber bestimmt gut brauchen. 
Also haben mein Mann und ich eine Patenschaft für die beiden übernommen. Davon kriegen sie natürlich nicht gleich ein größeres Gehege, aber die Kosten für Futter, Pflege und Tierarzt müssen ja auch irgendwie gedeckt werden.


















Über Geld spreche ich gerne in konkreten Zahlen: Eine Patenschaft für einen Fuchs kostet beim Schwarzwaldzoo im Jahr 100 €, zwei also 200 €. Wenn man das auf den Monat runterrechnet... also so viel können wir vom Haushaltsgeld schon noch abknapsen.

Gut fürs Karma, gut für den Fuchs.

Kommentare:

  1. Solche direkten Patenschaften finde ich auch sehr sinnvoll!

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  2. Wow, als Pelztierchen sollten die zwei hübschen Herhalten? :(
    Wie gut das sie gerettet wurden.

    Und toll, das ihr die Patenschaft übernommen habt! :D Ganz große Klasse! :D

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  3. Oh, das finde ich eine tolle Sache! Vor allem weil es eben nicht "nur" Zootiere sind, sondern die zwei eine so schlimme Vergangenheit hatten.

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