Sonntag, 17. März 2013

Sieben Sachen

Wie immer am Sonntag zeige ich euch sieben Sachen, für die ich am Wochenende meine Hände gebraucht habe.

Nach der Idee von Frau Liebe.


















1. Nägel geschnitten und lackiert.  Die Farbe ist im Richtigen Leben viel toller. So ein 70er-Jahre-Metallic-Violett. Ich erinnere mich dunkel an ein Auto in der Farbe aus meinen frühen Kindertagen, aber nicht daran, wer es gefahren hat. Oder Halt... es könnte auch in meiner Spielzeugkiste gewohnt haben.


















2. Kronkorkenmagnete gebastelt. Ich hab ja sonst nicht so viel am Hut mit dem ganzen Tolkien-Kram, aber den grünen und den mit der Karte muss ich unbedingt selber behalten. Die sehen ja wohl absolut spitze aus.


















3. Etiketten und Schildchen aus einem Pulli gepult. Ich kann die Dinger nicht auf der Haut haben. Die schönen hebe ich in bester pack-rat-Manier natürlich auf.
Das Instrument meiner Wahl ist übrigens ein Nahttrenner. Beste Erfindung seit dem Popcorn.


















4. Ein paar Häschen aufgestellt. Das im linken Glas da hinten sind fossile Haifischzähne. Alle selbst gefunden.


















5. Eine ungewöhnlich übernächtigt wirkende Kohlmeise fotgrafiert. Tztztz... Augenringe bis Offenburg!


















6. Im Penny-Heftle geblättert und diese bahnbrechende Erkenntnis gewonnen.
Ja, wer hätte auch das gedacht.
Wenn es all diese US-Studien über Selbstverständlichkeiten wirklich gibt, dann wüsste ich mal gerne, wer die finanziert und ob derjenige eventuell bereit wäre, mir auch ein bisschen Geld zu schenken. Ich würde dann im Rahmen meiner Studie feststellen, dass Schwarzfahrer tendenziell nervöser unterwegs sind als Fahrgäste mit Fahrschein.


















7. Schuhe geputzt. Das ist eigentlich völlig für die Katze, aber da ich ungern mit schlammverkrusteten Schuhen im Büro aufkreuze, muss ich wohl.

Kommentare:

  1. Oh, die Kronkorken sind toll! :-)

    Und fossile Hasenzähne sind ja interessant, wo findet man denn sowas?

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    1. Haifisch-! :D
      In Kiesgruben, wenn es denn der richtige Kies ist. =)

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    2. Oh nein, wie peinlich - ich hab tatsächlich Hasenzähne gelesen ... Haifischzähne macht natürlich gleich viel mehr Sinn. :-D

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    3. Och, so ein urzeitliches Meer mit auf- und abpaddelnden Hasen drin hätte auch was für sich. =)

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  2. Hasenzähne*lol*

    fossile Haifischzähne sind cool, sammle selbst Fossilien,Steine und Mineralien (studiere Geologie u. Paläontologie)

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  3. Die Meise hat doch gesoffen!!
    Und die US-Studie erinnert mich an eine tolle Neuigkeit, an deren Weiterverbreitung ich mal im Rahmen meiner 7 Sachen teilhaben durfte: http://101dingein1001tagen.wordpress.com/2012/10/15/sieben-sachen-3/ Letztes Bild.
    Grüße!

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    1. Hihi, ja, das ist auch gut... da wären wir nie drauf gekommen! =)

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  4. Tolle 7 Sachen wie immer - aber ich habe grad nur eins im Kopf:
    Wo hast du denn diese Kronkorken her? O.O

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    1. Ich hab die von einem Freund, der mich regelmäßig mit Kronkorken versorgt, und den musste ich jetzt erst mal fragen, wo die genau her sind: von Karamalz (wie der Name schon vermuten lässt, ein Malzbier). :)

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    2. Aaah, Danke für die Info.
      Schade, das ich kein Malzbier mag. Aber die Korken sind sooo toll!

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  5. need diese Kronkorken!!!
    Und: Wo findet man denn fossile Haifischzähne - in solchen Mengen? o.o das ist ja spannend!

    Ansonsten wieder sehr schöne, idyllische 7 Sachen :)

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    1. In Kiesgruben. Also vermutlich nicht allen, aber manchmal schon. Die Zähne sind aber das Ergebnis jahrelangen Suchens, die lagen da auch nicht in Massen rum. ;)

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  6. Herrlich, besonders die Meise und Dein Kommentar dazu *lach*
    Und die Erkenntnis sollte man ganz schnell verbreiten, damit die Männer das auch mal mitbekommen... :D

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